Blog : Menden

Zu Besuch im Hönne-Berufskolleg in Menden

Zu Besuch im Hönne-Berufskolleg in Menden

 

Ein Wiedersehen nach vielen Jahren gab es für Marco Voge bei seinem Besuch am HBK in Menden. Im Jahre 1999 absolvierte der damalige Schüler hier den Bildungsgang zum Informationstechnischen Assistenten mit Fachhochschulreife. In einer rund 90 minütigen Diskussion über das aktuelle bundes- und landespolitische Geschehen stellte sich der Abgeordnete den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Im Anschluss an den regen Austausch kamen der Abgeordnete, die Schulleitung und der Vorsitzende des Schulausschusses im Märkischen Kreis, Peter Maywald, zu einem Gespräch zusammen.

Eröffnung des neuen Wahlkreisbüros

Eröffnung des neuen Wahlkreisbüros

Zur Eröffnung des neuen Wahlkreisbüros hat der Landtagsabgeordnete Marco Voge am vergangenen Sonntag in die frisch renovierten Räumlichkeiten auf dem Gesundheitscampus in Balve eingeladen. Zu Gast waren Interessierte aus der Bürgerschaft sowie Mitglieder aus allen CDU-Verbänden des Wahlkreises. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Hausherren wurde beim gemütlichen Beisammensein Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Hierbei erfüllte das neue Wahlkreisbüro bereits am ersten Tag seinen Zweck als Ort des Austauschs und des Zuhörens.
Zukünftig werden regelmäßige Sprechstunden angeboten. Die Termine werden im Vorfeld über die bekannten Wege (Facebook, Presse) kommuniziert.

Gemeindefinanzierung auf Rekordniveau: Hohe Steuereinnahmen verbessern die finanzielle Situation vieler Städte, Gemeinden und Kreise.

Gemeindefinanzierung auf Rekordniveau: Hohe Steuereinnahmen verbessern die finanzielle Situation vieler Städte, Gemeinden und Kreise.

Die NRW-Koalition hat eine vorläufige Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz veröffentlicht. Der entsprechende Gesetzentwurf wird Anfang November dem Landtag zugeleitet und wurde gestern vom Landeskabinett auf Vorschlag der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach (CDU), beschlossen.

In der Summe erhält die kommunale Familie in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Jahr 2017 über eine Milliarde Euro zusätzlich und mit 11,7 Milliarden Euro die höchste Zuweisung, die es in Nordrhein-Westfalen jemals gegeben hat.“ so Marco Voge. „Vor dem Hintergrund der nach wie vor angespannten Finanzlage vieler Kommunen und den fortdauernden Herausforderungen ist diese positive Entwicklung sehr zu begrüßen. Dieses gilt auch für die Kommunen in meinem Wahlkreis und dem übrigen Märkischen Kreis.“

Im Einzelnen erhalten:

Kommune Gesamtzuweisung 2018 (€)
Balve 2.043.346
Hemer 7.429.295
Menden 14.505.949
Neuenrade 1.196.944
Plettenberg 2.402.982
Kreisverwaltung 41.537.463
Märkischer Kreis gesamt 187.136.696

 

Marco Voge: „Auch der spürbare Zuwachs in den Landeszuweisungen wird die, in den vergangenen Jahren entstandene angespannte Haushaltssituation nicht schlagartig ändern. Aber diese positive Entwicklung bedeutet einen soliden Beitrag zu unserer kommunalen Leistungsfähigkeit.
Die Nordrhein-Westfalen-Koalition zeigt von Anfang an, dass sie umsetzt, was sie versprochen hat. Auch wenn die erhöhten Zuweisungen aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz bei gleichbleibenden Bedingungen allein der Entwicklung der Steuereinnahmen des Landes zu verdanken sind, tragen wir durch die Abschaffung des sog. „Kommunalsoli“, durch eine gerechte Kostenteilung beim Unterhaltsvorschuss und durch die Absenkung des Vorweg-Abzugs über das Trägerrettungsprogramm für Kindertageseinrichtungen zur Gesamtverbesserung der kommunalen Finanzsituation bei.

Nur starke Kommunen können die großen Herausforderungen meistern. Das Geld aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz ist ein weiterer guter Beitrag, um notwendige Zukunftsinvestitionen in Straßen, Schulen und Kindergärten vornehmen zu können“,  so Marco Voge  weiter.

 

Hintergrund:

  • Der kommunale Finanzausgleich wird in Nordrhein-Westfalen durch das jährliche Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) geregelt. Das Land legt dabei die Höhe der Gesamtzuweisungen und die Struktur der Zuweisungen (allgemeine/zweckgebundene; konsumtive/investive) fest.
  • Bereits Anfang September 2017 wurden die Eckpunkte zum GFG 2018 beschlossen. Nach dem Vorliegen aller Ist-Ergebnisse zum 30.09.2017 erhöht sich die verteilbare Finanzausgleichsmasse um gut 230 Mio. Euro gegenüber den vorgelegten Eckpunkten. Sie beträgt nun 11,7 Mrd. Euro, das sind rd. 1,06 Mrd. Euro oder 9,96% mehr als in 2017.
  • Mit dem GFG 2018 werden die Schul- und Bildungspauschale sowie die Sportpauschale erstmals seit 2009 in einem ersten Schritt um annähernd 13 Millionen Euro erhöht.

Kurzfristige und unbürokratische Hilfe für die Kitas in Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg

Die CDU-geführte Landesregierung hat den Notstand bei der Finanzierung der Kinderbetreuung erkannt. Mit einer Einmalzahlung an die Jugendämter wird den Trägern kurzfristig und unbürokratisch unter die Arme gegriffen, um drohende Kita-Schließungen zu verhindern und damit unweigerlich entstehende Belastungen für unsere Kommunen zu vermeiden. Insgesamt werden auf diesem Weg 500 Millionen Euro in die Kita-Landschaft investiert. Von dieser Sofortmaßnahme profitieren die Einrichtungen in Hemer mit 806.880 €, in Menden mit 1.212.920 € und Plettenberg mit 656.270 €. Die Kitas in Balve und Neuenrade erhalten aufgrund ihrer Organisation innerhalb des Jugendamtes des Märkischen Kreises ihren entsprechenden Anteil an den 2.235.780 €, die der Kreisverwaltung aus dem Kita-Rettungspaket zustehen.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge begrüßt diese Initiative der Landesregierung: „Das Kita-Träger-Rettungspaket ist eine große Unterstützung für unsere Kita-Landschaft. Ohne diese Finanzspritze würde es in kürzester Zeit zu einem völligen Kollaps des Systems kommen. Das Geld, das die fünf Städte des Wahlkreises erhalten, ist daher eine direkte Investition in die Betreuung unserer Kinder. Bis 2019 ist damit die Finanzierung der Kitas gesichert.

Unentschuldbar bleibt, dass die rot-grüne Vorgängerregierung diesen drohenden Kollaps nicht schon früher gestoppt hat. Sieben Jahre lang hätte Rot-Grün reagieren können und müssen. In der gesamten Zeit ist es ihr aber nicht gelungen ein angemessenes Kita-Finanzierungssystem zu präsentieren. Rot-Grün hat den drohenden Zusammenbruch der Kita-Landschaft sehenden Auges hingenommen.

Für uns ist klar, dass die frühkindliche Bildung einen Neustart braucht. Nach dem Kita-Rettungspaket der NRW-Koalition, werden wir eine gemeinsam mit den Kommunen und Trägern gestaltete Reform der Kita-Finanzierung erarbeiten. Ziel ist eine nachhaltige und solide finanzielle Ausstattung der Kita-Landschaft. Zudem werden wir notwendige Maßnahmen für Qualitätsverbesserungen in Kitas und für bedarfsgerechte Öffnungszeiten ergreifen.“

Heimatministerium fördert Projekte in Balve und Menden mit 248.000 Euro und 1.328.000 Euro

Heimatministerium fördert Projekte in Balve und Menden mit 248.000 Euro und 1.328.000 Euro

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute den Investitionspakt „Integration im Quartier“ vorgelegt. Hierzu der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge:

„Das Programm des Heimatministeriums ist ein wichtiger Schritt, um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken und die heimischen Lebensverhältnisse in Balve und Menden zu verbessern. Dafür nimmt das Land zusammen mit dem Bund und den Städten und Gemeinden insgesamt 61,5 Millionen in die Hand.

Balve mit der Neugestaltung der Außenanlagen an der St. Johannes Grundschule und Menden mit der Sanierung des Kinderbeckens, der Schaffung eines barrierefreien Zugangs und Errichtung eines kleinen Umkleidegebäudes im Bürgerbad Leitmecke zu einem Ort der Begegnung profitiert von dem Programm in Höhe 248.000 Euro (Balve) bzw. 1.328.000 Euro (Menden). Dies ist ein guter Tag für Balve und Menden.

Mit dem Investitionsprogramm will das Heimatministerium den nachbarschaftlichen Zusammenhalt ausbauen und dazu beitragen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen stärker am öffentlichen Leben teilnehmen können und Integration gefördert wird. Dazu braucht es lebendige Begegnungsstätten, die nun entsprechend gefördert werden. Einrichtungen wie Stadtteilzentren oder Quartiertreffs werden mit dem Geld erhalten oder ausgebaut. Auch der Erhalt, Ausbau und Weiterqualifizierung von Grün- und Freiflächen ist Bestandteil des Programms.

Damit Balve und Menden noch lebenswerter wird, braucht es einen sozialen Zusammenhalt. Dies gelingt besonders gut, wenn wir Raum und Plätze schaffen, in denen Menschen zusammenkommen.“

24-Stunden-Tour durch den Wahlkreis

24-Stunden-Tour durch den Wahlkreis

24 Stunden tourte Marco Voge durch alle Städte des Wahlkreises. Ziel war es, zwei Termine pro Stadt zu verschiedenen Themen wahrzunehmen. Inhaltlich ging es dabei um das Thema Ehrenamt. Hier beispielhaft der Besuch bei den Maltesern in Balve. Aber auch ein Gespräch mit dem Hospizkreis Menden zählte dazu. Das Thema Sicherheit spielte in Plettenberg eine Rolle sowie der Fachkräftemangel in Apotheken. Darüber hinaus ging es auch um Pflege und auch die Gesundheitsversorgung. Die Schikanen der Hygiene-Ampel, die dem Verbraucher nur eine Scheintransparenz bietet, hatte Marco Voge in einer Gastronomie in Menden diskutiert. Abschließend hieß es anpacken in der Goldbäckerei Grote, um hinter die Kulissen des Handwerks zu schauen und auf dem Milchviehbetrieb von Judith und Wilhelm Verse in Küntrop, wo es in den frühen Morgenstunden galt, 130 Kühe zu melken.

Dabei stand das Motto, ackern für die Region, im Vordergrund. Wie vielfältig der Kreis ist, wollte Voge gezielt in einer komprimierten Aktion erleben und auch auf verschiedene Themen, die ihm wichtig sind, aufmerksam machen. „Wir müssen dafür sorgen, dass diese Strukturen erhalten bleiben und diese Probleme – und die anderen Themen, die sich Voge im Wahlkampf auf die Fahne geschrieben hat – lösen, damit es eine Zukunft im ländlichen Raum gibt.“

„Marco Voge kommt bodenständig aus dem Sauerland  und ist einer „von uns“

„Marco Voge kommt bodenständig aus dem Sauerland  und ist einer „von uns“

Dieser Einschätzung Marco Voges als Landtagskandidat der CDU im heimischen Wahlbezirk für die kommende Landtagswahl am 14. Mai konnte die Senioren Union Menden beim Politischen Frühstück am Mittwoch im Hause Lenze nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Vorsitzenden Helmut Lammers im Laufe des Vortrages einhellig teilen. Marco Voge ist seit Jahren ehrenamtlich in vielfätiger Weise regional verbunden in Vereinen und für die
CDU mit einem großen sich daraus ergebenden bürgernahen Erfahrungsspektrum tätig.
In ruhiger sachbezogener detailreicher Darstellung war die Ausssage zur Sicherheit ein Schwerpunkt: „München hat etwa 1,5 Millionen
Einwohner, dabei etwa 110 000 registrierte Straftaten und eine Aufklärungsquote von knapp zwei Dritteln. Das deutlich kleinere Köln hat im Vergleich bei etwa 1 Milllion Einwohnern fast 160 000 registrierte Straftaten bei einer auffallend schlechteren Aufklärungsquote von nur rund 43 Prozent. Wir dagegen haben alleine 18 Polizeibeamte mit 10 Streifenwagen im Märkischen Kreis weniger. Gute Sicherheitspolitik für den Bürger sieht anders aus.
Längst gilt der NRW-Innenminister Jäger als  Meister des verantwortungslosen Herunterspielens des eigenen Versagens, wie sich gerade wieder im Fall Amri zeigt. Jäger dürfte schon lange kein Innenminister mehr sein.“
Ein weiterer Schwerpunkt des Gastes war u.a. unter dem Vorzeichen seines selbstgewählten Mottos „Ackern für die Region“ als künftiger Abgeordneter der CDU im Landtag die Sorge für die Entwicklung des ländlichen Raumes.
„Wir brauchen ein leistungsstarkes Schulwesen genauso wie günstiges Bauland für junge Familien, eine Politik für die Arbeitsplätze in unserer industrieorientierten Region, die Entwicklung des Verkehrswesens und ein schnelles und leistungsstarkes Internet. Und dazu darf es nicht mehr passsieren, daß wenn es Fördergelder vom Bund gibt, NRW den schon sprichwörtlichen Teelöffel benutzt und andere undesländer die Suppenkelle sich reichlich füllen lasssen.“
Unweigerlich spielte die Schließung der Geburtstation im Vincenzkrankenhaus in der nachfolgenden Diskussion die am stärksten
emotional mobilisiernde Rolle. Ein sehr schmerzhafter und schockierender Einschnitt der darauf beruht, daß der von rot-grünen
Landesregierung zu verantwortende Krankenhausbedarfsplan im ganzen Land NRW den Wegfall von zehntausend Krankenhausbetten zwingend vorsieht.
Der Bettenabbau ist von der rot-grünen Mehrheit im Landtag von NRW beschlossen worden, politisch gewollt und deswegen auch von der Landesregierung zu verantworten.
„Man hat die Menschen nicht mitgenommen. Die Schließungspläne
waren insgeheim fertig und sind dann „Zack“ durchgezogen worden“,
so wurde es in der Diskussion unter deutlicher  Zustimmung
der Seniorenunion kritisch, enttäuscht und betroffen auf den Punkt gebracht.
Die große Sorge galt unverkennbar
dem Erhalt des vertrauten ortsnahen Vincenzkrankenhauses in der Gegenwart
und der Zukunft. Von Seiten der Seniorenunion wird der Gesprächsfaden
mit dem Vincenzkrankenhaus wie bereits praktiziert jedenfalls nicht abreißen.
Abschließend versprach der stellvertretende Vorsitzende der Seniorenunion
Helmut Lammers dem Gast die volle Unterstützung im Wahlkampf.“

Antonius Fricke

Vortrag von Marco Voge am Berufskollegs des Märkischen Kreises

Vortrag von Marco Voge am Berufskollegs des Märkischen Kreises

Auf großes Interesse stieß seitens der Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs des Märkischen Kreises der Vortrag von Marco Voge, Ortsvorsteher von Mellen und Landtagskanditat der CDU, der in den Räumen des Teilstandortes Menden stattfand. Dr. Gabriele Schulte-Kurteshi, Vorsitzende der Europa-Union MK, hatte den Politiker eingeladen, um die Hemmschwelle, die oft zwischen Politik und jungen Leuten besteht, zu überwinden und der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenzuwirken. Moderiert wurde die Veranstaltung von Standortleiter Michael F. J. Boeck, zugleich Geschäftsführer des MK-Kreisverbands der überparteilichen Europa-Union.

Dr. Schulte-Kurteshi hob in ihrer Eingangsbemerkung darauf ab, dass mit den offenen Grenzen in Europa die internationale Kriminalität gestiegen sei. Diebesbanden aus dem südosteuropäischen Raum trieben ihr Unwesen. Große Sorgen bereite ihr die innere Sicherheit im ländlichen Raum, zumal die Polizeikräfte auf ein Minimum reduziert seien. Viele Einbrüche würden nicht aufgeklärt, was den Bürger beunruhige.

Für Marco Voge war der Auftritt bei der Europa-Union fast ein Heimspiel, da er am gegenüberliegendem Hönne-Berufskolleg sein Fachabitur gemacht habe. Er erzählte von seinem anschließenden Studium der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politik.

Die Schülerinnen und Schüler, von denen ein Drittel einen Migrationshintergrund haben, folgten aufmerksam dem Impulsreferat von Voge, das sich unter anderem um die innere Sicherheit NRW’s drehte, um an interessanten Stellen persönliche Fragen zu stellen. Der Landtagskandidat berichtete von seinem Tag bei der Polizei. Er sei überrascht gewesen, wie schwierig und mühselig sich die tägliche Arbeit der Polizistinnen und Polizisten gestaltet habe. „Viele Beamte werden in ihrer Arbeit behindert und tätlich angegriffen, oft auch verunglimpft und beleidigt“, zog er ein deprimierendes Fazit. Eine Frage aus der Schülerschaft bezog sich auf ein unsicheres Viertel im Dortmunder Norden, in dem er tätlich angegriffen worden war. „Was macht die Landesregierung, um solche No-Go-Areas zu beseitigen?“ Voge wies darauf hin, dass Polizisten nicht auf Bäumen wachsen und es eine angemessene Zeit dauere, bis entsprechende zusätzliche Beamte ausgebildet und eingesetzt werden könnten.

Der Landtagskandidat betonte noch einmal, welch große politische Errungenschaft die offenen EU-Grenzen seien und dass es ein Zurück für Europa nicht geben könne.

Die Veranstaltung der Europa-Union kam bei der Lerngruppe so gut an, dass überlegt wird, möglichst bald eine solche Veranstaltung mit einem anderen Politiker zu wiederholen. Noch lange standen Einzelne bei Marco Voge und diskutierten weiter bis Boeck zum regulären Unterricht rief, der auch an diesem Tag für die Abschlussklassen weitergehen musste.


Foto: Dr. Gabriele Schulte-Kurteshi, Marco Voge (von links)

 

CDU Märkischer Kreis tagt in der Fachhochschule Südwestfalen

CDU Märkischer Kreis tagt in der Fachhochschule Südwestfalen

Die Fachhochschule Südwestfalen ist mit über 13.000 Studierenden die wissenschaftliche Speerspitze in unserer Region. Über 800 Beschäftigte sorgen dafür, dass die Studierenden in ca. 50 Studiengängen qualifizierte Abschlüsse erlangen können. Hierzu zählen auch viele Verbundstudiengänge. Diese Angebote zeigen, dass die Hochschule gute Verbindungen zur heimischen Wirtschaft pflegt.

Anlass und Grund genug für die heimischen Christdemokraten, einen Blick hinter die Kulissen am Standort Lüdenscheid, einer der fünf Standorte neben Iserlohn, Hagen, Meschede und Soest, zu werfen. Lüdenscheid sei der jüngste Teil der FH, dessen Neubau rund 6 Millionen Euro gekostet habe. Seit März 2012 stehen hier ca. 3000 Quadratmeter zur Verfügung. Dem CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Thorsten Schick ist die Standortsicherung sehr wichtig. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Vernetzung in der Region erhalten und weiter ausgebaut wird“.

Andreas Becker, Technologiescout der Fachhochschule, zeigte den Mitgliedern der CDU auf, welche Aufgaben auf der Tagesordnung stehen und wie die Aufgaben zwischen Forschung, Lehre und den Kooperationen zu den Unternehmen vor Ort organisiert sind. Besonders ging Becker auf den Netzwerkgedanken ein und machte deutlich, welche wichtige Funktion dieser für die Region, die Fachhochschule und die Arbeitsplätze vor Ort habe. Der heimische CDU-Landtagskandidat und Unternehmer Ralf Schwarzkopf machte deutlich: „Junge Menschen können durch den Standort Lüdenscheid vor Ort studieren und gehen damit den heimischen Unternehmen mit ihrem Wissen nicht verloren.“

CDU im Märkischen Kreis stellt sich für Wahlen im kommenden Jahr auf

CDU im Märkischen Kreis stellt sich für Wahlen im kommenden Jahr auf

Die jüngste Kreisvertreterversammlung der CDU im Märkischen Kreis bildete nach den Aufstellungsversammlungen für den Bundes- und für den Landtag nun den offiziellen Startschuss für den Wahlkampf im nächsten Jahr. Am 14. Mai wird das Landesparlament in Düsseldorf neu gewählt. Für die CDU werden als Direktkandidaten der Kreisvorsitzende Thorsten Schick MdL in den Städten Altena, Iserlohn, der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde und in Werdohl, Marco Voge in Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg und Ralf Schwarzkopf in Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen und Schalksmühle antreten. Schwarzkopf machte vor den CDU-Mitgliedern deutlich, dass die Rahmenbedingungen im Land nicht stimmen und forderte ein Ende für die Steuererhöhungen. Marco Voge wies auf die Fehler und Probleme der aktuellen Landesregierung hin und zeigte Alternativen auf, um die Zukunft für den ländlichen Raum zu gestalten. Thorsten Schick berichtete aus der Landtagsfraktion und stellte das Konzept zur Entwicklung an den Gymnasien zu G8/G9 vor. Alle drei Kandidaten stellten fest, dass NRW ist ein tolles Land sei, was nur leider unter Wert regiert wird.

Auch die beiden amtierenden Bundestagsabgeordneten, Christel Voßbeck-Kayser (Altena, Balve, Hemer, Iserlohn, Menden, Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade, Plettenberg und Werdohl) und Dr. Matthias Heider (Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen und Schalksmühle und der Kreis Olpe) nutzten die Gelegenheit, um über Ihre Arbeit zu berichten. Sie stellten dabei die Erfolge der CDU-geführten Bundesregierung heraus. Voßbeck-Kayser ging auf die Flexi-Rente und den Bereich Gesundheit und Soziales ein. Heider setzte seine Schwerpunkte für den Wirtschaftsstandort Südwestfalen. Ziel beider Abgeordneten für die Bundestagswahl im September ist es, den Einzug in den Bundestag zu schaffen und sich für die Interessen der heimischen Region einzusetzen.