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Junge Union Neuenrade stellt sich neu auf und geht gestärkt aus Wahlen hervor

Junge Union Neuenrade stellt sich neu auf und geht gestärkt aus Wahlen hervor

Stefan Zutz rückt als neuer Vorstandsvorsitzender an die erste Stelle der Jungen Union Neuenrade.

Der bisherige Vorsitzende, Julius Klinke, hat sich aus beruflichen Gründen von der aktiven Vorstandsarbeit in Neuenrade zurückgezogen, bleibt aber auch weiterhin im Hintergrund tätig. Klinke bedankte sich bei allen Mitgliedern für die vergangenen Jahre und ging noch einmal auf erfolgreiche Aktionen wie die Fußballturniere der JU-Neuenrade oder auf den jährlichen Martinsumzug der Frauenunion ein, bei dem immer gerne geholfen wird.

Der neue Vorsitzende Stefan Zutz darf auf die Unterstützung der Stellvertreter Robert Kaluza und Henrik Ulitzka zählen. Um die Führung der Geschäfte kümmert sich von nun an Lisa Dunker. Schriftführer Jari Pavlidis ergänzt das Führungsquintett. Für die Finanzen ist Katharina Kaluza zuständig. Zu Beisitzern wählten die anwesenden Stimmberechtigte Anna-Madita Schaefer und Fabian Herweg.

Zu Gast waren zudem Thorsten Schneider, der Vorsitzende der CDU Neuenrade, sowie der Fraktionsvorsitzende Mark Hantelmann. Besonders erfreulich war der Besuch des Landtagskandidaten und CDU-Kreistagsabgeordneten Marco Voge. Er lobte die Zusammenarbeit mit den JU-Ortsverbänden und griff aktuelle Themen auf. Außerdem gewährte er Einblicke in den gestarteten Wahlkampf zur Landtagswahl im Mai.

Zum Ende der Versammlung gab der neu gewählte Vorsitzende Stefan Zutz einen Ausblick über geplante Aktionen und die Änderungen der Neustrukturierung. Man freut sich auf die zukünftige Arbeit und regelmäßige Stammtische. Wichtig sei aber auch, dass die Junge Union weitere junge politikinteressierte Menschen für Kommunalpolitik begeistern kann, denn Politik kann nicht nur trocken und langweilig sein. Das zeigte auch das große Interesse mehrerer neuer Mitglieder.

Ackern für Ihren Verein!

Ackern für Ihren Verein!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorsitzende und ehrenamtlich Engagierte,

am 14. Mai wird ein neuer Landtag in Nordrhein-Westfalen gewählt. Hierfür kandidiere ich als CDU-Kandidat zum ersten Mal und möchte für unsere Region ackern. Es ist mir wichtig, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und die Sorgen aufzunehmen, um Ihre Interessen vertreten zu können.

Dabei geht es mir in erster Linie darum, zuzuhören und mit anzupacken. Ehrenamtliches Engagement lebt von Hilfe und starken Schultern. Dabei kommt die öffentliche Anerkennung meist zu kurz. In unserer Gesellschaft sind gerade diese Menschen unverzichtbar.

Aus diesem Grund „ackere ich für Ihren Verein“. Planen Sie ein Vereinsfest, haben Sie Arbeiten in Ihrem (Förder)-Verein, Ihrer Institution und benötigen Sie Unterstützung? Sind Waffeln zu backen, Kuchen oder Wertmarken zu verkaufen oder haben Sie Arbeitseinsätze, sprechen Sie mich an. Wenn Sie darüber hinaus Ideen haben, melden Sie sich bei mir.

Unter ackern@marco-voge.de erreichen Sie mich und wir sprechen einen konkreten Termin ab. Wenn Sie darüber hinaus weitere Vereine und Institutionen kennen, die Hilfe gebrauchen können, leiten Sie diese Information gerne weiter. Vielen Dank!

Freue mich auf viele Begegnungen.

Mit freundlichen Grüßen

Marco Voge

 

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Anschreiben Ackern für die Region

Vortrag von Marco Voge am Berufskollegs des Märkischen Kreises

Vortrag von Marco Voge am Berufskollegs des Märkischen Kreises

Auf großes Interesse stieß seitens der Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs des Märkischen Kreises der Vortrag von Marco Voge, Ortsvorsteher von Mellen und Landtagskanditat der CDU, der in den Räumen des Teilstandortes Menden stattfand. Dr. Gabriele Schulte-Kurteshi, Vorsitzende der Europa-Union MK, hatte den Politiker eingeladen, um die Hemmschwelle, die oft zwischen Politik und jungen Leuten besteht, zu überwinden und der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenzuwirken. Moderiert wurde die Veranstaltung von Standortleiter Michael F. J. Boeck, zugleich Geschäftsführer des MK-Kreisverbands der überparteilichen Europa-Union.

Dr. Schulte-Kurteshi hob in ihrer Eingangsbemerkung darauf ab, dass mit den offenen Grenzen in Europa die internationale Kriminalität gestiegen sei. Diebesbanden aus dem südosteuropäischen Raum trieben ihr Unwesen. Große Sorgen bereite ihr die innere Sicherheit im ländlichen Raum, zumal die Polizeikräfte auf ein Minimum reduziert seien. Viele Einbrüche würden nicht aufgeklärt, was den Bürger beunruhige.

Für Marco Voge war der Auftritt bei der Europa-Union fast ein Heimspiel, da er am gegenüberliegendem Hönne-Berufskolleg sein Fachabitur gemacht habe. Er erzählte von seinem anschließenden Studium der Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politik.

Die Schülerinnen und Schüler, von denen ein Drittel einen Migrationshintergrund haben, folgten aufmerksam dem Impulsreferat von Voge, das sich unter anderem um die innere Sicherheit NRW’s drehte, um an interessanten Stellen persönliche Fragen zu stellen. Der Landtagskandidat berichtete von seinem Tag bei der Polizei. Er sei überrascht gewesen, wie schwierig und mühselig sich die tägliche Arbeit der Polizistinnen und Polizisten gestaltet habe. „Viele Beamte werden in ihrer Arbeit behindert und tätlich angegriffen, oft auch verunglimpft und beleidigt“, zog er ein deprimierendes Fazit. Eine Frage aus der Schülerschaft bezog sich auf ein unsicheres Viertel im Dortmunder Norden, in dem er tätlich angegriffen worden war. „Was macht die Landesregierung, um solche No-Go-Areas zu beseitigen?“ Voge wies darauf hin, dass Polizisten nicht auf Bäumen wachsen und es eine angemessene Zeit dauere, bis entsprechende zusätzliche Beamte ausgebildet und eingesetzt werden könnten.

Der Landtagskandidat betonte noch einmal, welch große politische Errungenschaft die offenen EU-Grenzen seien und dass es ein Zurück für Europa nicht geben könne.

Die Veranstaltung der Europa-Union kam bei der Lerngruppe so gut an, dass überlegt wird, möglichst bald eine solche Veranstaltung mit einem anderen Politiker zu wiederholen. Noch lange standen Einzelne bei Marco Voge und diskutierten weiter bis Boeck zum regulären Unterricht rief, der auch an diesem Tag für die Abschlussklassen weitergehen musste.


Foto: Dr. Gabriele Schulte-Kurteshi, Marco Voge (von links)

 

Welche Themen müssen nach der Landtagswahl im kommenden Mai dringend angepackt werden, um den Märkischen Kreis voran zu bringen?

Welche Themen müssen nach der Landtagswahl im kommenden Mai dringend angepackt werden, um den Märkischen Kreis voran zu bringen?

Dieser Frage sind die drei CDU-Landtagskandidaten Marco Voge, Ralf Schwarzkopf und Thorsten Schick in einem Gedankenaustausch mit dem Landrat des Märkischen Kreises Thomas Gemke nachgegangen.

Große Hoffnungen setzen die vier Politiker in die Bewerbung für die Regionale 2022 oder 2025. Mit dem Strukturförderprogramm des Landes soll die Region fit für die Zukunft gemacht werden. „Wir sind nach einem Gutachten der TU München die innovativste Industrieregion Deutschlands. Deshalb muss uns die Landesregierung helfen, dass wir diesen Titel auch verteidigen können“, waren sich die Christdemokraten einig. Wichtig sei es zum Beispiel, sich intensiv um die medizinische Versorgung in der Region zu kümmern. Auch die Abwanderung junger Menschen in die Ballungsräume sei weiter ein Problem.

Sehr viel Zeit nahmen in dem Gespräch die Fragen der Landtagskandidaten zum Thema Innere Sicherheit ein. Mit Besorgnis nahmen die CDU-Landtagskandidaten zur Kenntnis, dass die Anzahl der Polizeibeamtinnen und -beamten im Märkischen Kreis in den letzten Jahren immer weiter gesunken sei. Auch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Einsatzfahrzeuge sei rückläufig. Im Vergleich zum Jahr 2010 müssen die Polizei im Märkischen Kreis mit 10 Funkstreifenwagen weniger auskommen. Nur 41 Streifenwagen stehen der Polizei im MK noch zur Verfügung. Diesen Zustand würden die CDU-Landtagskandidaten gerne ändern: „Gerade in einem großen Gebiet wie dem Märkischen Kreis wird die Polizei erst sichtbar, wenn sie mit Fahrzeugen in der Fläche unterwegs ist. Aber der Duisburger Innenminister Jäger hat nur die Großstädte im Blick.“ Ein gute Ausstattung der Polizei – dazu zählen auch Streifenwagen und zivile Fahrzeugen, so die Christdemokraten, ist für den Märkischen Kreis unverzichtbar. Für nicht hinnehmbar halten die Landtagskandidaten der CDU, dass die Polizei im Märkischen Kreis seit dem Jahr 2010 mit über 18 Polizisten weniger auskommen muss. Das ergibt sich aus den Zahlen der belastungsbezogenen Kräfteverteilung des Landes NRW. „Wir brauchen mehr statt weniger Polizeibeamte,“ so die klare Meinung der CDU-Kandidaten. Daran solle nach der Landtagswahl am 14. Mai mit Hochdruck gearbeitet werden.

Hemeraner Unternehmen Megatherm erfolgreich bei Bewerbung von EU-Mitteln zum Thema Ressourcen-Effizienz

Hemeraner Unternehmen Megatherm erfolgreich bei Bewerbung von EU-Mitteln zum Thema Ressourcen-Effizienz

Peter Liese und Marco Voge: Fördermöglichkeiten für heimische Unternehmen unbedingt erhalten / Gute Ideen nicht nur im Ruhrgebiet

Das Hemeraner Unternehmen Megatherm hat sich erfolgreich um Unterstützung aus einem EU-Förderprogramm beworben. Die Firma erhielt Mittel aus dem sogenannten Ziel 2 Programm. Vom sinnvollen und zielgerichteten Einsatz der Mittel konnten sich jetzt der heimische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese und CDU Landtagskandidat Marco Voge ein Bild machen. Mit Hilfe der 160.635,62 Euro Fördermittel wurde ein Projekt zur „Effizienzsteigerung beim Stanzen hochfester Bleche durch konduktive Erwärmung in getakteten Werkzeugen“ verwirklicht.

Aufgrund einer Entscheidung der ganz alten Landesregierung unter den Ministerpräsidenten Rau, Clement und Steinbrück wurden EU-Wirtschaftsfördermittel bis 2007 nur im Ruhrgebiet und nicht in Südwestfalen vergeben. Während der Regierungszeit der CDU von 2005-2010 habe dann die damalige Landesregierung unter Ministerpräsident Rüttgers und das Europäische Parlament die Regeln angepasst. Seitdem gilt ein Wettbewerbsverfahren und es bekommt derjenige den Zuschlag, der das beste Projekt vorlegt. Hier war Megatherm erfolgreich.

Peter Liese und Marco Voge wollen sich dafür einsetzen, dass diese Möglichkeit auch in Zukunft bestehen bleibt. „Es wird insbesondere in der SPD immer wieder diskutiert, die Mittel erneut allein für das Ruhrgebiet einzusetzen. Dies wäre falsch, denn gute Ideen gibt es nicht nur im Ruhgebiet, sondern vor allem bei uns in Südwestfalen. Der Märkische Kreis ist durch seine mittelständische innovative Industrie besonders für solche Projekte prädestiniert. Hier sind einige der besten Köpfe zu Hause und nur wenn wir die besten Köpfe einbeziehen, können wir uns im internationalen Wettbewerb, z.B. gegenüber China, durchsetzen“, so Marco Voge und Peter Liese.

 

Erste Fraktionssitzung in Düsseldorf

Erste Fraktionssitzung in Düsseldorf

Spannend wurde es bei der „ersten Fraktionssitzung“ in Düsseldorf. Es ging darum, schon einmal zusammen mit den anderen Kandidaten und den derzeitigen Abgeordneten erste Eindrücke von der parlamentarischen Arbeit zu gewinnen bzw. weiter Kontakte herzustellen. Inhaltlich ging der Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat Armin Laschet auf die aktuellen Themen ein. Dabei machte er deutlich, dass die CDU gute Arbeit geleistet habe und die richtigen Antworten auf die anstehenden Probleme der Menschen biete.

Marco Voge begleitet die Polizei in Menden eine Spätschicht

Marco Voge begleitet die Polizei in Menden eine Spätschicht

 

Wie sieht der Alltag einer Polizeistreife aus? Was müssen sich die die Ordnungshüter alles im Dienst gefallen lassen? Dies sind nur zwei von vielen Fragen, die Marco Voge im Vorfeld seiner Spätschicht zusammen mit Polizeioberkommissarin Alina Reich und Polizeikommissar Marc Ossowski beschäftigten. Aber der Reihe nach. Erst einmal Stand ein Gespräch mit dem Ersten Polizeihauptkommissar und Wachleiter Gerd Budde auf dem Programm. Im Anschluss die Einweisung in den Tagesablauf, die Wache und das Kennenlernen der Dienstgruppe.

 

Was war in den acht Stunden passiert? Ruhestörung, Verkehrsdelikt, Diebstahl und Streife fahren. Normaler Polizei-Alltag. Am späten Nachmittag wurde ein Fahndung von einem sich im Urlaub befindlichen und nicht zurückgekehrten Strafgefangenen ausgeschrieben. Hier begann die Polizeiarbeit. Spuren Suchen, Personen befragen und die „gewisse Nase“ für solche Situationen.

 

„Wir können froh sein, dass wir so gut ausgebildete Polizisten haben“, so Voge nach der Schicht. Die erlebten Beleidigungen und die Respektlosigkeit sind jedoch nicht akzeptabel. Voge war es wichtig, den Polizeibeamten bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und zu erleben, wie der Arbeitsalltag der Polizei aussieht und wie Rahmenbedingungen für den Dienst sind. Ebenso natürlich auch ein Zeichen zu setzen, dass man zur Polizei steht und damit den Rücken stärkt.

Marco Voge zu Gast beim Gespräch mit der Bundeskanzlerin

Marco Voge zu Gast beim Gespräch mit der Bundeskanzlerin

Nach den Gesprächen im Bundestag folgte im Bundeskanzleramt eine Gesprächsrunde mit unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. Thematisch wurde natürlich die Situation nach der Präsidentenwahl in Amerika, aber auch die europäischen Probleme diskutiert. Die kommunalen Probleme und vor allem die Finanzierung der Städte und Gemeinden nahm einen breiten Raum ein. Aktuelles Thema war die Sicherheit in Deutschland nach den Anschlägen von Berlin. Hier wurde das Versagen der politischen Führung der Polizei in NRW heftig kritisiert.

Wichtig ist, Themen aus der Hauptstadt mitzunehmen, aber auch gleichzeitig dafür Sorge zu tragen, diese Kontakte und Gespräche zu nutzen, um Probleme vor Ort auch anzusprechen. Eine wirklich guter und gelungener Abschluss mit interessanten Gesprächen, fasste Marco Voge zusammen.

Gespräche mit Spitzenpolitikern in Berlin

Gespräche mit Spitzenpolitikern in Berlin

Eine spannende Zeit erlebte der heimische Landtagskandidat Marco Voge bei einer Informationsreise in die Bundeshauptstadt Berlin. Mit anderen jüngeren Abgeordneten und Kandidaten der CDU standen zahlreiche Gesprächstermine an.

Der Zweck des Treffens mit bekannten Persönlichkeiten der CDU bestand darin, sich über die Strategie und Inhalte der anstehenden Wahlen zu beraten und Informationen aus erster Hand zu erhalten.

So fanden Gespräche mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion Volker Kauder MdB, dem Vorsitzenden der Landtagsfraktion Armin Laschet MdL und dem Bundestagspräsidenten Norbert Lammert MdB statt.

Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen mit dem Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier MdB.

24-Stunden-Schicht bei der Feuerwehr in Hemer

24-Stunden-Schicht bei der Feuerwehr in Hemer

Wahnsinnig viele Eindrücke und Erlebnisse sammelte Marco Voge während seiner 24-Stunden-Schicht bei der Feuer- und Rettungswache in Hemer. Sehr gut ausgebildete Feuerwehrleute und Rettungsassistenten und Notfallsanitäter sorgen rund um die Uhr für die Sicherheit der Menschen in Hemer und den umliegenden Städten. Voge war es wichtig, einen Eindruck von der Arbeit und den Belastungen zu gewinnen. Viele alltägliche Probleme wurden im geschildert. Zum Glück gab es an diesem Tag nur zwei kleinere Einsätze. Aber auch die Routinearbeiten standen auf dem Dienstplan, wo Voge voll mit eingebunden war. Und nach 24 Stunden kann er feststellen, dass der Respekt vor der Arbeit noch einmal mehr gestiegen ist.