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Marco Voge im Vorstand des Parlamentskreis Mittelstand

Marco Voge im Vorstand des Parlamentskreis Mittelstand

Die Rechtspoltische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angela Erwin MdL, wurde gestern zur neuen Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) gewählt. Hierzu wünscht die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ihrer Stellvertretenden Landesvorsitzenden alles Gute.

„Angela Erwin: „Ich freue mich auf die Arbeit im PKM und den Dialog mit Wirtschafts- und Verbändevertretern. Die Arbeit der vergangenen fünf Jahre hat dazu beigetragen, die Wirtschaftskompetenz der CDU NRW auszubauen. Daran möchte ich mit meinem Vorstandsteam und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU anknüpfen, denn es gibt noch viel zu tun.“

Die 37-jährige Düsseldorfer Rechtsanwältin folgt auf den MIT-Landesvorsitzenden Hendrik Wüst, der im Kabinett der schwarz-gelben Landesregierung das Amt des Verkehrsministers übernommen hat. Zu Stellvertretenden Vorsitzenden wurden die Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger, Matthias Goeken, Jochen Klenner, Holger Müller und Petra Vogt gewählt. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Guido Déus, Jens Kamieth, Olaf Lehne, Arne Moritz, Dr. Marcus Optendrenk, Charlotte Quik, Henning Rehbaum, Jochen Ritter, Daniel Sieveke, Marco Voge und Klaus Voussem an.

Der PKM ist eine soziologische Gruppe innerhalb der CDU-Landtagsfraktion und ist Sprachrohr des Mittelstandes, der Wirtschaft, des Handwerks und der Freien Berufe. Derzeit stellt der PKM 43 der 72 Abgeordneten im Düsseldorfer Landtag.

Heimatministerium fördert Projekte in Balve und Menden mit 248.000 Euro und 1.328.000 Euro

Heimatministerium fördert Projekte in Balve und Menden mit 248.000 Euro und 1.328.000 Euro

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute den Investitionspakt „Integration im Quartier“ vorgelegt. Hierzu der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge:

„Das Programm des Heimatministeriums ist ein wichtiger Schritt, um den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken und die heimischen Lebensverhältnisse in Balve und Menden zu verbessern. Dafür nimmt das Land zusammen mit dem Bund und den Städten und Gemeinden insgesamt 61,5 Millionen in die Hand.

Balve mit der Neugestaltung der Außenanlagen an der St. Johannes Grundschule und Menden mit der Sanierung des Kinderbeckens, der Schaffung eines barrierefreien Zugangs und Errichtung eines kleinen Umkleidegebäudes im Bürgerbad Leitmecke zu einem Ort der Begegnung profitiert von dem Programm in Höhe 248.000 Euro (Balve) bzw. 1.328.000 Euro (Menden). Dies ist ein guter Tag für Balve und Menden.

Mit dem Investitionsprogramm will das Heimatministerium den nachbarschaftlichen Zusammenhalt ausbauen und dazu beitragen, dass alle gesellschaftlichen Gruppen stärker am öffentlichen Leben teilnehmen können und Integration gefördert wird. Dazu braucht es lebendige Begegnungsstätten, die nun entsprechend gefördert werden. Einrichtungen wie Stadtteilzentren oder Quartiertreffs werden mit dem Geld erhalten oder ausgebaut. Auch der Erhalt, Ausbau und Weiterqualifizierung von Grün- und Freiflächen ist Bestandteil des Programms.

Damit Balve und Menden noch lebenswerter wird, braucht es einen sozialen Zusammenhalt. Dies gelingt besonders gut, wenn wir Raum und Plätze schaffen, in denen Menschen zusammenkommen.“

Weichenstellung im Landtag – CDU-Fraktion beschließt Ausschussbesetzungen

Weichenstellung im Landtag – CDU-Fraktion beschließt Ausschussbesetzungen

Marco Voge zuständig für Haushalt, Finanzen und Sport

In der heutigen Sitzung der CDU-Landtagsfraktion wurden die personellen Weichen für die nächsten fünf Jahre gestellt. Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge, der für die fünf Städte Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg zuständig ist,  wird als ordentliches Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss und im Sportausschuss vertreten sein. Darüber hinaus wird er auch im Unterausschuss Personal mitarbeiten. Marco Voge hierzu: „Ich freue mich sehr darüber, dass sich dem Ordnungs- und Findungsprozess nach der Landtagswahl nun die Arbeit mit den Themen und Zielen des Koalitionsvertrages anschließt.“

 

Dass sich CDU und FDP bei den Themen Haushalt und Finanzen einiges vorgenommen haben, zeigt ein Blick in den Koalitionsvertrag. Ein Schwerpunkt wird hierbei die Einhaltung der Schuldenbremse und die Konsolidierung des Landeshaushalts sein. „Eine solide Haushaltsführung ist der Grundstein für einen angemessenen Gestaltungsspielraum und bietet den Nachfolgegenerationen bessere Entwicklungschancen“, findet Marco Voge. Doch auch im Bereich Sport wird sich nach dem Willen der Christdemokraten und Liberalen vieles bewegen. So setzt die Koalition auf Förderung des Breiten- und Leistungssports und Entbürokratisierung im ehrenamtlichen Bereich. Das erklärte Ziel lautet: „Nr. 1: Sportland NRW“.

CDU Südwestfalen bereitet sich auf Bundestagswahl vor

CDU Südwestfalen bereitet sich auf Bundestagswahl vor

Wenige Tage nach Wahl des neuen Ministerpräsidenten Armin Laschet und der Vereidigung der neuen Landesregierung in der letzten Woche traf sich der CDU-Bezirksvorstand im Neuenrader Kaisergarten um über den Ausgang der Landtagswahl zu debattieren. Der Bezirksvorsitzende Klaus Kaiser aus Arnsberg, der jüngst zum parlamentarischen Staatssekretär berufen worden ist und am Kabinettstisch sitzt, hob in seinen Bericht hervor, dass im Koalitionsvertrag, der sehr harmonisch und in einer guten Atmosphäre erarbeitet worden ist, viele gute Punkte für Südwestfalen stehen. Unter anderem die medizinische Fakultät in Siegen, aber auch der Ausbau der Straßen bzw. den Erhalt ist genauso wichtig wie das Voranbringen der Digitalisierung. „Wir wollen eine pragmatische Politik für die Menschen in unserem Land machen und eine neue Art der Politik etablieren“, so Klaus Kaiser.

Gast im Bezirksvorstand war der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Günter Krings MdB, der auch Sprecher der nordrhein-westfälischen Abgeordneten im Bundestag ist. Er berichtete aktuell vom am Montag vorgestellten Wahlprogramm zur Bundestagswahl. Wichtig seien die Themen Familie, Sicherheit und Digitales. Die CDU werde mit einer großen Geschlossenheit in den nächsten Wochen auftreten, so auch das Signal aus Berlin. Ziel wird es sein, so Kaiser und Krings, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin von Deutschland bleibt. Für Südwestfalen wird es wichtig sein, die gute Wirtschaftspolitik fortzuführen. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Arbeitsplätze in unserer Region weiter ausgebaut werden, so die Christdemokraten abschließend.

 

Auf dem Bild von links nach rechts: Paul Ziemiak (Kandidat für den Bundesvorstand aus Iserlohn), Thorsten Schick MdL, Dr. Matthias Heider MdB, Marco Voge MdL, Klaus Kaiser MdL, Dr. Günter Krings MdB, Christel Voßbeck-Kayser, Hans-Jürgen Thies (Kandidat für den Bundesvorstand aus Lippetal) und Volkmar Klein MdB.

Bildnachweis: Jochen Pöppel.

CDU-Kandidat Voge besucht Apotheke am Nocken

CDU-Kandidat Voge besucht Apotheke am Nocken

Für die Christdemokraten will Marco Voge am 14. Mai in den NRW-Landtag einziehen. Er tritt als Kandidat im Märkischen Kreis an. Nun stattete der aus Balve stammende Politiker der Apotheke am Nocken in Plettenberg einen Besuch ab, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Dabei stellte er klar, dass er hinter dem Entwurf von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe (CDU) stehe, den Versandhandel mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zu verbieten.

Mit einem Rx-Versandverbot könne die Versorgungssicherheit der Menschen vor Ort auch in Zukunft sichergestellt werden: „Die wohnortnahe ärztliche Versorgung, aber auch die Versorgung von Arzneimitteln durch Apotheker mit einer Beratung ist ein wichtiger Standortfaktor für uns im ländlichen Raum“, so Voge.

Filialleiterin Kathrin Klewer-Scherer nutzte die Gelegenheit, im Rahmen der aktuellen Versandhandelsdebatte auf die zahlreichen Leistungen hinzuweisen, welche die Apotheke vor Ort jeden Tag vollbringt. Besonders ging die Apothekerin dabei auf die Gemeinwohlpflichten ein, die allesamt Zuschussgeschäfte seien, so Klewer-Scherer: „Der Nacht- und Notdienst rund um die Uhr ist für die Patienten wichtig – gerade in einer ländlich geprägten Region wie dem Sauerland.“

Ein Zuschussgeschäft sei auch die Herstellung von Rezepturen: „Individuelle Rezepturen herzustellen gehört wie die persönliche Beratung zu unserem pharmazeutischen Kerngebiet. Doch das Herstellungs-Honorar deckt nicht einmal die entstehenden Kosten. Daher benötigen wir die verschreibungspflichtigen Arzneimittel in der Apotheke vor Ort, um die Gemeinwohlpflichten mit zu finanzieren – als eine Art Mischkalkulation.“

Doch wenn die Rezepte ins Internet abwanderten, „können wir diese Pflichten nicht mehr erfüllen. Viele Apotheken am Stadtrand und auf dem Lande müssten schließen und fehlen dann in der Versorgungsstruktur.“ Selbst mitmachen konnte Voge bei der Rezepturherstellung einer Handcreme. Beeindruckt zeigte er sich vom Aufwand der Rezepturherstellung inklusive der aufwändigen Dokumentation.

Quellen-URL: http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/politik/nachricht-detail-politik/nrw-wahl-cdu-kandidat-voge-besucht-apotheke-am-nocken/

Zum Foto:
NRW-Landtagswahl: CDU-Kandidat Marco Voge aus Balve stattete der Apotheke am Nocken in Plettenberg einen Besuch ab, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Er unterstützt das Rx-Versandverbot.
Foto: AKWL

24-Stunden-Tour durch den Wahlkreis

24-Stunden-Tour durch den Wahlkreis

24 Stunden tourte Marco Voge durch alle Städte des Wahlkreises. Ziel war es, zwei Termine pro Stadt zu verschiedenen Themen wahrzunehmen. Inhaltlich ging es dabei um das Thema Ehrenamt. Hier beispielhaft der Besuch bei den Maltesern in Balve. Aber auch ein Gespräch mit dem Hospizkreis Menden zählte dazu. Das Thema Sicherheit spielte in Plettenberg eine Rolle sowie der Fachkräftemangel in Apotheken. Darüber hinaus ging es auch um Pflege und auch die Gesundheitsversorgung. Die Schikanen der Hygiene-Ampel, die dem Verbraucher nur eine Scheintransparenz bietet, hatte Marco Voge in einer Gastronomie in Menden diskutiert. Abschließend hieß es anpacken in der Goldbäckerei Grote, um hinter die Kulissen des Handwerks zu schauen und auf dem Milchviehbetrieb von Judith und Wilhelm Verse in Küntrop, wo es in den frühen Morgenstunden galt, 130 Kühe zu melken.

Dabei stand das Motto, ackern für die Region, im Vordergrund. Wie vielfältig der Kreis ist, wollte Voge gezielt in einer komprimierten Aktion erleben und auch auf verschiedene Themen, die ihm wichtig sind, aufmerksam machen. „Wir müssen dafür sorgen, dass diese Strukturen erhalten bleiben und diese Probleme – und die anderen Themen, die sich Voge im Wahlkampf auf die Fahne geschrieben hat – lösen, damit es eine Zukunft im ländlichen Raum gibt.“

„Marco Voge kommt bodenständig aus dem Sauerland  und ist einer „von uns“

„Marco Voge kommt bodenständig aus dem Sauerland  und ist einer „von uns“

Dieser Einschätzung Marco Voges als Landtagskandidat der CDU im heimischen Wahlbezirk für die kommende Landtagswahl am 14. Mai konnte die Senioren Union Menden beim Politischen Frühstück am Mittwoch im Hause Lenze nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Vorsitzenden Helmut Lammers im Laufe des Vortrages einhellig teilen. Marco Voge ist seit Jahren ehrenamtlich in vielfätiger Weise regional verbunden in Vereinen und für die
CDU mit einem großen sich daraus ergebenden bürgernahen Erfahrungsspektrum tätig.
In ruhiger sachbezogener detailreicher Darstellung war die Ausssage zur Sicherheit ein Schwerpunkt: „München hat etwa 1,5 Millionen
Einwohner, dabei etwa 110 000 registrierte Straftaten und eine Aufklärungsquote von knapp zwei Dritteln. Das deutlich kleinere Köln hat im Vergleich bei etwa 1 Milllion Einwohnern fast 160 000 registrierte Straftaten bei einer auffallend schlechteren Aufklärungsquote von nur rund 43 Prozent. Wir dagegen haben alleine 18 Polizeibeamte mit 10 Streifenwagen im Märkischen Kreis weniger. Gute Sicherheitspolitik für den Bürger sieht anders aus.
Längst gilt der NRW-Innenminister Jäger als  Meister des verantwortungslosen Herunterspielens des eigenen Versagens, wie sich gerade wieder im Fall Amri zeigt. Jäger dürfte schon lange kein Innenminister mehr sein.“
Ein weiterer Schwerpunkt des Gastes war u.a. unter dem Vorzeichen seines selbstgewählten Mottos „Ackern für die Region“ als künftiger Abgeordneter der CDU im Landtag die Sorge für die Entwicklung des ländlichen Raumes.
„Wir brauchen ein leistungsstarkes Schulwesen genauso wie günstiges Bauland für junge Familien, eine Politik für die Arbeitsplätze in unserer industrieorientierten Region, die Entwicklung des Verkehrswesens und ein schnelles und leistungsstarkes Internet. Und dazu darf es nicht mehr passsieren, daß wenn es Fördergelder vom Bund gibt, NRW den schon sprichwörtlichen Teelöffel benutzt und andere undesländer die Suppenkelle sich reichlich füllen lasssen.“
Unweigerlich spielte die Schließung der Geburtstation im Vincenzkrankenhaus in der nachfolgenden Diskussion die am stärksten
emotional mobilisiernde Rolle. Ein sehr schmerzhafter und schockierender Einschnitt der darauf beruht, daß der von rot-grünen
Landesregierung zu verantwortende Krankenhausbedarfsplan im ganzen Land NRW den Wegfall von zehntausend Krankenhausbetten zwingend vorsieht.
Der Bettenabbau ist von der rot-grünen Mehrheit im Landtag von NRW beschlossen worden, politisch gewollt und deswegen auch von der Landesregierung zu verantworten.
„Man hat die Menschen nicht mitgenommen. Die Schließungspläne
waren insgeheim fertig und sind dann „Zack“ durchgezogen worden“,
so wurde es in der Diskussion unter deutlicher  Zustimmung
der Seniorenunion kritisch, enttäuscht und betroffen auf den Punkt gebracht.
Die große Sorge galt unverkennbar
dem Erhalt des vertrauten ortsnahen Vincenzkrankenhauses in der Gegenwart
und der Zukunft. Von Seiten der Seniorenunion wird der Gesprächsfaden
mit dem Vincenzkrankenhaus wie bereits praktiziert jedenfalls nicht abreißen.
Abschließend versprach der stellvertretende Vorsitzende der Seniorenunion
Helmut Lammers dem Gast die volle Unterstützung im Wahlkampf.“

Antonius Fricke

CDU-Bezirksvorstand Südwestfalen tagt bei KIRCHHOFF Automotive

CDU-Bezirksvorstand Südwestfalen tagt bei KIRCHHOFF Automotive

Wie geht es weiter mit dem Wirtschaftsstandort Südwestfalen und der Automobilzulieferindustrie? Dieser Frage ging der CDU-Bezirksvorstand Südwestfalen vor dem Hintergrund der E-Mobilität in einem Gespräch mit Arndt G. Kirchhoff, geschäftsführenden Gesellschafter der KIRCHHOFF Gruppe, nach. Kirchhoff machte dabei deutlich, dass in der Geschichte jede Phase technischer Umbrüche, der Einführung der Dampfmaschine, der Elektrifizierung, der Computerisierung und jetzt der Digitalisierung nicht weniger, sondern mehr Arbeitsplätze gebracht habe. Auch schaute er aufgrund der konstant steigenden Absatzzahlen für Automobile, weltweit liegen diese bei ca. 2 Prozent, optimistisch in die Zukunft. Durch Kooperationen in der Entwicklung in Südwestfalen will die KIRCHHOFF Gruppe mit ca. 12.000 Mitarbeitern und einen Umsatz von 2 Milliarden Euro weiterhin an der Spitze bleiben.

Kirchhoff, der auch Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen und Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen ist, forderte die Politik auf, die Rahmenbedingen richtig zu setzen. Hierzu nannte er verschiedene Beispiele wie auch die Hochschulfreiheit. Marco Voge machte deutlich, dass das Thema Breitbandversorgung in Südwestfalen eine ebenso wichtige Rolle spiele wie die Verkehrsinfrastruktur. Er sagte zu, sich nach der Wahl am 14. Mai dafür einzusetzen, dass die Politik die Hausaufgaben machen werde. „Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Kommunen genügend Gewerbeflächen ausweisen können, damit sich die Unternehmen in Südwestfalen entwickeln können und ihnen nicht weitere Knüppel zwischen die Beine werfen, wie es die derzeitige Landesregierung macht“.

CDU-Landesparteitag in Münster

CDU-Landesparteitag in Münster

Auch wenn die Motivation für die Wahlkämpfer im Märkischen Kreis für die Landtagswahl schon bis in die Haarspitzen zu spüren ist, so wurde diese am vergangenen Samstag noch einmal gesteigert. Grund: Der CDU-Landesparteitag. Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel war nach Münster gekommen, um deutlich zu machen, wieso NRW schlecht regiert wird. Sie nannte unzählige Beispiele und die Delegierten quittierten es mit viel Applaus.

In seiner mehr als kämpferischen Rede ging Armin Laschet als Spitzenkandidat der CDU-NRW darauf ein, warum er der bessere Ministerpräsident von NRW sein wird. Seiner Ansicht nach wird NRW unter Wert regiert. Dies werde er ab dem 14. Mai ändern. Er wolle, dass NRW wieder an der Spitze im bundesweiten Vergleich liege.

Die Delegierten verabschiedeten im Anschluss das Regierungsprogramm. Zufrieden zeigten sich auch die drei Kandidaten aus dem Märkischen Kreis mit dem Kreisvorsitzenden Thorsten Schick MdL an der Spitze, Ralf Schwarzkopf und Marco: „Gemeinsam wollen wir den Rückenwind in den letzten sechs Wochen nutzen, um die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen.“

Christina Schulze Föcking zu Gast in Neuenrade

Christina Schulze Föcking zu Gast in Neuenrade

Wie sieht die Zukunft im ländlichen Raum aus? Was soll mit der Landwirtschaft geschehen? Wie sieht der Wald der Zukunft aus und was dürfen Jäger noch? All diese Fragen standen im Mittelpunkt im Kaisergarten. Aber auch darüber hinaus ging Christina Schulze Föcking, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Vorsitzende des Bundesfachausschuss Landwirtschaft und ländlicher Raum der CDU Deutschlands, auf verschiedene Themen wie Wirtschaftswachstum und Innere Sicherheit ein.

 

Sie stellte darüber hinaus der Landesregierung ein schlechtes Zeugnis aus und machte dies an verschiedenen Punkten wie dem Landesnaturschutzgesetz, Landeswassergesetz, ökologisches Jagdgesetz und dem Verbandsklagerecht deutlich. Neben Marco Voge waren auch die beiden anderen CDU-Kandidaten für die Landtagswahl, Thorsten Schick und Ralf Schwarzkopf, vor Ort. Fazit: Wer den ländlichen Raum stärken will, muss am 14. Mai mit beiden Stimmen CDU wählen.