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Knowhow-Transfer (KHT) der Wirtschaftsjunioren

Knowhow-Transfer (KHT) der Wirtschaftsjunioren

Zum alljährlichen Knowhow-Transfer kamen 38 Wirtschaftsjunioren aus ganz NRW in den Landtag nach Düsseldorf. Hierbei wurde Marco Voge von Christoph Neumann (Immediate Past President der Wirtschaftsjunioren KJU) zwei Tage lang begleitet, um die Arbeit eines Landtagsabgeordneten kennenzulernen. Hierzu zählten neben dem Besuch der Sitzung der CDU-Fraktion auch ein Gespräch mit dem Landtagspräsidenten André Kuper, das Live-Dabeisein bei einer Plenarsitzung und die Teilnahme an verschiedenen Hintergrundgesprächen. Marco Voge hinterher: „Die Pflege des Austauschs auf dieser Ebene hat einen hohen Stellenwert. Neben der Netzwerkarbeit bietet der KHT eine gute Gelegenheit, wertvollen Input für die Arbeit in Düsseldorf zu sammeln.“

Kurzfristige und unbürokratische Hilfe für die Kitas in Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg

Die CDU-geführte Landesregierung hat den Notstand bei der Finanzierung der Kinderbetreuung erkannt. Mit einer Einmalzahlung an die Jugendämter wird den Trägern kurzfristig und unbürokratisch unter die Arme gegriffen, um drohende Kita-Schließungen zu verhindern und damit unweigerlich entstehende Belastungen für unsere Kommunen zu vermeiden. Insgesamt werden auf diesem Weg 500 Millionen Euro in die Kita-Landschaft investiert. Von dieser Sofortmaßnahme profitieren die Einrichtungen in Hemer mit 806.880 €, in Menden mit 1.212.920 € und Plettenberg mit 656.270 €. Die Kitas in Balve und Neuenrade erhalten aufgrund ihrer Organisation innerhalb des Jugendamtes des Märkischen Kreises ihren entsprechenden Anteil an den 2.235.780 €, die der Kreisverwaltung aus dem Kita-Rettungspaket zustehen.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge begrüßt diese Initiative der Landesregierung: „Das Kita-Träger-Rettungspaket ist eine große Unterstützung für unsere Kita-Landschaft. Ohne diese Finanzspritze würde es in kürzester Zeit zu einem völligen Kollaps des Systems kommen. Das Geld, das die fünf Städte des Wahlkreises erhalten, ist daher eine direkte Investition in die Betreuung unserer Kinder. Bis 2019 ist damit die Finanzierung der Kitas gesichert.

Unentschuldbar bleibt, dass die rot-grüne Vorgängerregierung diesen drohenden Kollaps nicht schon früher gestoppt hat. Sieben Jahre lang hätte Rot-Grün reagieren können und müssen. In der gesamten Zeit ist es ihr aber nicht gelungen ein angemessenes Kita-Finanzierungssystem zu präsentieren. Rot-Grün hat den drohenden Zusammenbruch der Kita-Landschaft sehenden Auges hingenommen.

Für uns ist klar, dass die frühkindliche Bildung einen Neustart braucht. Nach dem Kita-Rettungspaket der NRW-Koalition, werden wir eine gemeinsam mit den Kommunen und Trägern gestaltete Reform der Kita-Finanzierung erarbeiten. Ziel ist eine nachhaltige und solide finanzielle Ausstattung der Kita-Landschaft. Zudem werden wir notwendige Maßnahmen für Qualitätsverbesserungen in Kitas und für bedarfsgerechte Öffnungszeiten ergreifen.“

KSB sucht den Dialog mit den Landtagsabgeordneten des MK

KSB sucht den Dialog mit den Landtagsabgeordneten des MK

Der Kreissportbund Märkischer Kreis e.V. hat die beiden Landtagsabgeordneten Thorsten Schick (Wahlkreis 1 MK) und Marco Voge (Wahlkreis 2 MK) zu einem Gespräch in die Geschäftsstelle nach Iserlohn eingeladen.

In den 90 Minuten wurde intensiv über die Aufgaben des Kreissportbundes für die 550 Sportvereine des Märkischen Kreises gesprochen. Gleichzeitig hat der KSB seine Erwartungen an die Landtagsabgeordneten formuliert. Gegenwärtig ist die Situation für den organisierten Sport in NRW zwar perspektivisch aussichtsreich, aber immer noch unklar. Ein neuer Pakt für den Sport zwischen der Landesregierung NRW und dem Landessportbund NRW ist für die Existenz und die weitere Arbeit des Kreissportbundes MK von besonderer Bedeutung.

In den Jahren 2014 bis 2017 hat das Land NRW dem Landessportbund NRW insgesamt 34,3 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung gestellt. Ab 2018 ist eine Erhöhung von 8 Millionen und eine Dynamisierung notwendig, damit die 123 Mitgliedsorganisationen (Fachverbände, Stadt- und Kreissportbünde) des Landessportbundes NRW ihre Aufgaben für die 19.000 Sportvereine in NRW weiterhin erfüllen können. Einigkeit herrschte darüber, dass nur die Politik und der Sport gemeinsam dieser gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden können.

Außerordentlich wurde begrüßt, dass der Sport und das Ehrenamt nun in der Staatskanzlei angesiedelt sind und mit Andrea Milz als Staatssekretärin vertreten werden.
Des Weiteren ist Marco Voge ordentliches Mitglied im Sportausschuss des Landtages.
Es wurde vereinbart im regelmäßigem Austausch zu bleiben.

Marco Voge im Vorstand des Parlamentskreis Mittelstand

Marco Voge im Vorstand des Parlamentskreis Mittelstand

Die Rechtspoltische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Angela Erwin MdL, wurde gestern zur neuen Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand (PKM) gewählt. Hierzu wünscht die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ihrer Stellvertretenden Landesvorsitzenden alles Gute.

„Angela Erwin: „Ich freue mich auf die Arbeit im PKM und den Dialog mit Wirtschafts- und Verbändevertretern. Die Arbeit der vergangenen fünf Jahre hat dazu beigetragen, die Wirtschaftskompetenz der CDU NRW auszubauen. Daran möchte ich mit meinem Vorstandsteam und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU anknüpfen, denn es gibt noch viel zu tun.“

Die 37-jährige Düsseldorfer Rechtsanwältin folgt auf den MIT-Landesvorsitzenden Hendrik Wüst, der im Kabinett der schwarz-gelben Landesregierung das Amt des Verkehrsministers übernommen hat. Zu Stellvertretenden Vorsitzenden wurden die Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger, Matthias Goeken, Jochen Klenner, Holger Müller und Petra Vogt gewählt. Als Beisitzer gehören dem Vorstand Guido Déus, Jens Kamieth, Olaf Lehne, Arne Moritz, Dr. Marcus Optendrenk, Charlotte Quik, Henning Rehbaum, Jochen Ritter, Daniel Sieveke, Marco Voge und Klaus Voussem an.

Der PKM ist eine soziologische Gruppe innerhalb der CDU-Landtagsfraktion und ist Sprachrohr des Mittelstandes, der Wirtschaft, des Handwerks und der Freien Berufe. Derzeit stellt der PKM 43 der 72 Abgeordneten im Düsseldorfer Landtag.

Weichenstellung im Landtag – CDU-Fraktion beschließt Ausschussbesetzungen

Weichenstellung im Landtag – CDU-Fraktion beschließt Ausschussbesetzungen

Marco Voge zuständig für Haushalt, Finanzen und Sport

In der heutigen Sitzung der CDU-Landtagsfraktion wurden die personellen Weichen für die nächsten fünf Jahre gestellt. Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge, der für die fünf Städte Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg zuständig ist,  wird als ordentliches Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss und im Sportausschuss vertreten sein. Darüber hinaus wird er auch im Unterausschuss Personal mitarbeiten. Marco Voge hierzu: “Ich freue mich sehr darüber, dass sich dem Ordnungs- und Findungsprozess nach der Landtagswahl nun die Arbeit mit den Themen und Zielen des Koalitionsvertrages anschließt.”

 

Dass sich CDU und FDP bei den Themen Haushalt und Finanzen einiges vorgenommen haben, zeigt ein Blick in den Koalitionsvertrag. Ein Schwerpunkt wird hierbei die Einhaltung der Schuldenbremse und die Konsolidierung des Landeshaushalts sein. “Eine solide Haushaltsführung ist der Grundstein für einen angemessenen Gestaltungsspielraum und bietet den Nachfolgegenerationen bessere Entwicklungschancen”, findet Marco Voge. Doch auch im Bereich Sport wird sich nach dem Willen der Christdemokraten und Liberalen vieles bewegen. So setzt die Koalition auf Förderung des Breiten- und Leistungssports und Entbürokratisierung im ehrenamtlichen Bereich. Das erklärte Ziel lautet: “Nr. 1: Sportland NRW”.

CDU Südwestfalen bereitet sich auf Bundestagswahl vor

CDU Südwestfalen bereitet sich auf Bundestagswahl vor

Wenige Tage nach Wahl des neuen Ministerpräsidenten Armin Laschet und der Vereidigung der neuen Landesregierung in der letzten Woche traf sich der CDU-Bezirksvorstand im Neuenrader Kaisergarten um über den Ausgang der Landtagswahl zu debattieren. Der Bezirksvorsitzende Klaus Kaiser aus Arnsberg, der jüngst zum parlamentarischen Staatssekretär berufen worden ist und am Kabinettstisch sitzt, hob in seinen Bericht hervor, dass im Koalitionsvertrag, der sehr harmonisch und in einer guten Atmosphäre erarbeitet worden ist, viele gute Punkte für Südwestfalen stehen. Unter anderem die medizinische Fakultät in Siegen, aber auch der Ausbau der Straßen bzw. den Erhalt ist genauso wichtig wie das Voranbringen der Digitalisierung. “Wir wollen eine pragmatische Politik für die Menschen in unserem Land machen und eine neue Art der Politik etablieren”, so Klaus Kaiser.

Gast im Bezirksvorstand war der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Günter Krings MdB, der auch Sprecher der nordrhein-westfälischen Abgeordneten im Bundestag ist. Er berichtete aktuell vom am Montag vorgestellten Wahlprogramm zur Bundestagswahl. Wichtig seien die Themen Familie, Sicherheit und Digitales. Die CDU werde mit einer großen Geschlossenheit in den nächsten Wochen auftreten, so auch das Signal aus Berlin. Ziel wird es sein, so Kaiser und Krings, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin von Deutschland bleibt. Für Südwestfalen wird es wichtig sein, die gute Wirtschaftspolitik fortzuführen. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Arbeitsplätze in unserer Region weiter ausgebaut werden, so die Christdemokraten abschließend.

 

Auf dem Bild von links nach rechts: Paul Ziemiak (Kandidat für den Bundesvorstand aus Iserlohn), Thorsten Schick MdL, Dr. Matthias Heider MdB, Marco Voge MdL, Klaus Kaiser MdL, Dr. Günter Krings MdB, Christel Voßbeck-Kayser, Hans-Jürgen Thies (Kandidat für den Bundesvorstand aus Lippetal) und Volkmar Klein MdB.

Bildnachweis: Jochen Pöppel.

CDU-Bezirksvorstand Südwestfalen tagt bei KIRCHHOFF Automotive

CDU-Bezirksvorstand Südwestfalen tagt bei KIRCHHOFF Automotive

Wie geht es weiter mit dem Wirtschaftsstandort Südwestfalen und der Automobilzulieferindustrie? Dieser Frage ging der CDU-Bezirksvorstand Südwestfalen vor dem Hintergrund der E-Mobilität in einem Gespräch mit Arndt G. Kirchhoff, geschäftsführenden Gesellschafter der KIRCHHOFF Gruppe, nach. Kirchhoff machte dabei deutlich, dass in der Geschichte jede Phase technischer Umbrüche, der Einführung der Dampfmaschine, der Elektrifizierung, der Computerisierung und jetzt der Digitalisierung nicht weniger, sondern mehr Arbeitsplätze gebracht habe. Auch schaute er aufgrund der konstant steigenden Absatzzahlen für Automobile, weltweit liegen diese bei ca. 2 Prozent, optimistisch in die Zukunft. Durch Kooperationen in der Entwicklung in Südwestfalen will die KIRCHHOFF Gruppe mit ca. 12.000 Mitarbeitern und einen Umsatz von 2 Milliarden Euro weiterhin an der Spitze bleiben.

Kirchhoff, der auch Präsident des Verbandes der Metall- und Elektro-Industrie Nordrhein-Westfalen und Präsident der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen ist, forderte die Politik auf, die Rahmenbedingen richtig zu setzen. Hierzu nannte er verschiedene Beispiele wie auch die Hochschulfreiheit. Marco Voge machte deutlich, dass das Thema Breitbandversorgung in Südwestfalen eine ebenso wichtige Rolle spiele wie die Verkehrsinfrastruktur. Er sagte zu, sich nach der Wahl am 14. Mai dafür einzusetzen, dass die Politik die Hausaufgaben machen werde. “Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Kommunen genügend Gewerbeflächen ausweisen können, damit sich die Unternehmen in Südwestfalen entwickeln können und ihnen nicht weitere Knüppel zwischen die Beine werfen, wie es die derzeitige Landesregierung macht”.

CDU-Landesparteitag in Münster

CDU-Landesparteitag in Münster

Auch wenn die Motivation für die Wahlkämpfer im Märkischen Kreis für die Landtagswahl schon bis in die Haarspitzen zu spüren ist, so wurde diese am vergangenen Samstag noch einmal gesteigert. Grund: Der CDU-Landesparteitag. Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel war nach Münster gekommen, um deutlich zu machen, wieso NRW schlecht regiert wird. Sie nannte unzählige Beispiele und die Delegierten quittierten es mit viel Applaus.

In seiner mehr als kämpferischen Rede ging Armin Laschet als Spitzenkandidat der CDU-NRW darauf ein, warum er der bessere Ministerpräsident von NRW sein wird. Seiner Ansicht nach wird NRW unter Wert regiert. Dies werde er ab dem 14. Mai ändern. Er wolle, dass NRW wieder an der Spitze im bundesweiten Vergleich liege.

Die Delegierten verabschiedeten im Anschluss das Regierungsprogramm. Zufrieden zeigten sich auch die drei Kandidaten aus dem Märkischen Kreis mit dem Kreisvorsitzenden Thorsten Schick MdL an der Spitze, Ralf Schwarzkopf und Marco: “Gemeinsam wollen wir den Rückenwind in den letzten sechs Wochen nutzen, um die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen.”

Ackern für Ihren Verein!

Ackern für Ihren Verein!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorsitzende und ehrenamtlich Engagierte,

am 14. Mai wird ein neuer Landtag in Nordrhein-Westfalen gewählt. Hierfür kandidiere ich als CDU-Kandidat zum ersten Mal und möchte für unsere Region ackern. Es ist mir wichtig, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und die Sorgen aufzunehmen, um Ihre Interessen vertreten zu können.

Dabei geht es mir in erster Linie darum, zuzuhören und mit anzupacken. Ehrenamtliches Engagement lebt von Hilfe und starken Schultern. Dabei kommt die öffentliche Anerkennung meist zu kurz. In unserer Gesellschaft sind gerade diese Menschen unverzichtbar.

Aus diesem Grund “ackere ich für Ihren Verein”. Planen Sie ein Vereinsfest, haben Sie Arbeiten in Ihrem (Förder)-Verein, Ihrer Institution und benötigen Sie Unterstützung? Sind Waffeln zu backen, Kuchen oder Wertmarken zu verkaufen oder haben Sie Arbeitseinsätze, sprechen Sie mich an. Wenn Sie darüber hinaus Ideen haben, melden Sie sich bei mir.

Unter ackern@marco-voge.de erreichen Sie mich und wir sprechen einen konkreten Termin ab. Wenn Sie darüber hinaus weitere Vereine und Institutionen kennen, die Hilfe gebrauchen können, leiten Sie diese Information gerne weiter. Vielen Dank!

Freue mich auf viele Begegnungen.

Mit freundlichen Grüßen

Marco Voge

 

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Anschreiben Ackern für die Region

Welche Themen müssen nach der Landtagswahl im kommenden Mai dringend angepackt werden, um den Märkischen Kreis voran zu bringen?

Welche Themen müssen nach der Landtagswahl im kommenden Mai dringend angepackt werden, um den Märkischen Kreis voran zu bringen?

Dieser Frage sind die drei CDU-Landtagskandidaten Marco Voge, Ralf Schwarzkopf und Thorsten Schick in einem Gedankenaustausch mit dem Landrat des Märkischen Kreises Thomas Gemke nachgegangen.

Große Hoffnungen setzen die vier Politiker in die Bewerbung für die Regionale 2022 oder 2025. Mit dem Strukturförderprogramm des Landes soll die Region fit für die Zukunft gemacht werden. “Wir sind nach einem Gutachten der TU München die innovativste Industrieregion Deutschlands. Deshalb muss uns die Landesregierung helfen, dass wir diesen Titel auch verteidigen können”, waren sich die Christdemokraten einig. Wichtig sei es zum Beispiel, sich intensiv um die medizinische Versorgung in der Region zu kümmern. Auch die Abwanderung junger Menschen in die Ballungsräume sei weiter ein Problem.

Sehr viel Zeit nahmen in dem Gespräch die Fragen der Landtagskandidaten zum Thema Innere Sicherheit ein. Mit Besorgnis nahmen die CDU-Landtagskandidaten zur Kenntnis, dass die Anzahl der Polizeibeamtinnen und -beamten im Märkischen Kreis in den letzten Jahren immer weiter gesunken sei. Auch die Anzahl der zur Verfügung stehenden Einsatzfahrzeuge sei rückläufig. Im Vergleich zum Jahr 2010 müssen die Polizei im Märkischen Kreis mit 10 Funkstreifenwagen weniger auskommen. Nur 41 Streifenwagen stehen der Polizei im MK noch zur Verfügung. Diesen Zustand würden die CDU-Landtagskandidaten gerne ändern: “Gerade in einem großen Gebiet wie dem Märkischen Kreis wird die Polizei erst sichtbar, wenn sie mit Fahrzeugen in der Fläche unterwegs ist. Aber der Duisburger Innenminister Jäger hat nur die Großstädte im Blick.” Ein gute Ausstattung der Polizei – dazu zählen auch Streifenwagen und zivile Fahrzeugen, so die Christdemokraten, ist für den Märkischen Kreis unverzichtbar. Für nicht hinnehmbar halten die Landtagskandidaten der CDU, dass die Polizei im Märkischen Kreis seit dem Jahr 2010 mit über 18 Polizisten weniger auskommen muss. Das ergibt sich aus den Zahlen der belastungsbezogenen Kräfteverteilung des Landes NRW. “Wir brauchen mehr statt weniger Polizeibeamte,” so die klare Meinung der CDU-Kandidaten. Daran solle nach der Landtagswahl am 14. Mai mit Hochdruck gearbeitet werden.