CDU setzt sich für die Regionale 2022 oder 2025 in Südwestfalen ein

CDU setzt sich für die Regionale 2022 oder 2025 in Südwestfalen ein

CDU setzt sich für die Regionale 2022 oder 2025 in Südwestfalen ein

Wie geht es weiter in Südwestfalen nach der beispiellosen Erfolgsgeschichte der Regionale 2013? Hierzu hatte der CDU-Kreisvorsitzende Thorsten Schick aus Iserlohn unter dem Titel: “Digitale Impulse für den Wohn- und Wirtschaftsstandort Südwestfalen” zum Mitgliederparteitag in den Sauerlandpark nach Hemer eingeladen. In den Eingangsstatements machten Landrat Thomas Gemke und der Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur, Hubertus Winterberg, deutlich, warum eine erneute Bewerbung diesen Prozess weiter stärken wird. Welche Felder sind für die Zukunft von Südwestfalen wichtig? Hierzu gaben die hochkarätigen Gäste Auskunft. “Wir dürfen nicht stehen bleiben und müssen uns insbesondere bei der Digitalisierung weiterentwickeln”, so Thorsten Schick.

In der anschließenden Diskussionsrunde unter Moderation des Landtagskandidaten Marco Voge stellten Prof. Dr. Stefan Stein, Rektor der BiTS aus Iserlohn, Andreas Lux, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der SIHK zu Hagen, die Bundestagsabgeordnete Christel Voßbeck-Kayser und der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider ihre Ideen zu Südwestfalen vor. Dabei legte Prof. Stein seinen Schwerpunkt auf die Bildung und die damit zusammenhängende Abwanderung von jungen und gut ausgebildeten Jugendlichen. Andreas Lux betonte die Initiative der Wirtschaft im Gesamtprozess für Südwestfalen. Gute Ausbildung in einer tollen Region im Grünen seien spitzen Voraussetzungen für den Wirtschaftsstandort. Ein weiterer wichtiger Baustein sei die Gesundheits- und Ärzteversorgung insbesondere in einer ländlichen Region wie dem Märkischen Kreis, so Christel Voßbeck-Kayser MdB. Abschließend stelle Dr. Matthias Heider die Wichtigkeit der exportorientieren Wirtschaft in Südwestfalen heraus. Welche katastrophalen Auswirkungen fehlende Breitbandanschlüsse haben, machte der Bundestagsabgeordnete an verschiedenen Beispielen deutlich, bevor die Mitglieder ausführlich und intensiv über die Zukunft von Südwestfalen debattierten.