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Zusätzliche Millionen für unsere Kitas

Zusätzliche Millionen für unsere Kitas

Heimische Abgeordnete Schick und Voge freuen sich über Gelder für den MK

Die NRW-Koalition stärkt seit Regierungsantritt 2017 konsequent die Kitalandschaft in Nordrhein-Westfalen und damit die Familien in unserem Land. Wir haben sowohl ein Kita-Rettungspaket aufgelegt, als auch ein Übergangsgesetz beschlossen. Beides hilft, unsere Kindertagesstätten bis zur Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) finanziell abzusichern. Dazu gibt es jetzt die genauen Zahlen, welches Jugendamt wieviel Geld bekommen hat. Dazu erklären die beiden heimischen CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Märkischen Kreis:

„Wir freuen uns, dass das Kreisjugendamt (für acht Kommunen im Märkischen Kreis zuständig: Balve, Halver, Herscheid, Kierspe, Meinerzhagen, Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade und Schalksmühle) zusätzlich 2.235.783 Euro aus dem Kita-Rettungspaket für 2017/2018 und 1.758.606 Euro aus dem Übergangsgesetz für 2019/2020 erhalten hat. Der Märkische Kreis insgesamt erhält für seine Jugendämter zusätzlich 9.784.470 Euro aus dem Kita-Rettungspaket für 2017/2018 und 7.419.280 Euro aus dem Übergangsgesetz für 2019/2020 (darin enthalten sind die Beträge für das Kreisjugendamt und die Städte Altena, Hemer, Iserlohn, Lüdenscheid, Menden, Plettenberg und Werdohl). Damit hat die NRW-Koalition direkt nach Regierungsantritt die Existenz vieler Kitas gesichert, die unter Rot-Grün kurz vor der Schließung standen. Zudem gewährleisten diese zusätzlichen Mittel die Qualität in unseren Kindertagesstätten, bis das neue KiBiz die Kitalandschaft finanziell zukunftssicher aufstellt.

Es ist uns ein Herzensanliegen, dass die Kleinsten bei uns im Märkischen Kreis gut versorgt sind. Das klappt aber nur, wenn die Rahmenbedingungen für qualitativ gute frühkindliche Bildung und Betreuung gesichert sind, bis das neue, überarbeitete KiBiz zum Ende dieses Jahres beschlossen wird. Mit den zusätzlichen Mitteln für die Träger sichern wir die Qualität in den Kitas. Die Erzieherinnen und Erzieher sind der wichtigste Faktor für gute Betreuung und frühkindliche Bildung. Mit dem Geld schaffen wir die Grundlage dafür, dass die qualifizierten Beschäftigten ihre Arbeit für die Kinder und Familien in Nordrhein-Westfalen verlässlich fortsetzen können.“

Hintergrund:
Ein wesentlicher Baustein im Koalitionsvertrag ist die Reformierung des Kinderbildungsgesetzes für unsere Kleinsten. Das KiBiz ist die Finanzierungsgrundlage der Kitas in Nordrhein-Westfalen. Der Gesetzesentwurf wurde im Juli von CDU und FDP ins Parlament eingebracht. Die Reform soll für das Kindergartenjahr 2020/21 in Kraft treten.

Unmittelbar nach Regierungsantritt im Jahr 2017 hat die NRW-Koalition mit dem Kita-Rettungspaket von einen halbe Milliarde Euro zusätzlich zur Regelförderung eine erste Unterstützung der Kindertagesstätten auf den Weg gebracht. In einem zweiten Schritt wurde das Übergangsgesetz beschlossen. Es bringt den Kita-Trägern nochmals zusätzliche Mittel in Höhe von 450 Millionen Euro für das aktuell laufende Kita-Jahr 2019/20. Mit dem neuen KiBiz werden ab dem kommenden Kita-Jahr jährlich und zusätzlich 1,3 Milliarden Euro in das System der Kindertagesbetreuung investiert werden. Davon rund eine Milliarde Euro in mehr Qualität.

Sommertour: Besuch Firma STAUFF

Sommertour: Besuch Firma STAUFF

Marco Voge startet Sommertour 2019 zum Thema Ausbildung
Heimischer Landtagsabgeordnete besucht Unternehmen und Betriebe

Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge ist auch in diesem Jahr auf einer Sommertour im Wahlkreis unterwegs. Ein Besuch beim Unternehmen STAUFF in Küntrop stellte den vierten Termin der diesjährigen Sommertour des Abgeordneten dar, der in den kommende Wochen in jeder der fünf Wahlkreisstädte Termine zum Thema Ausbildung organisiert hat. Besonderer Schwerpunkt liege dabei darauf, die breite Thematik im ländlichen Raum zu betrachten und dieses facettenreiche Feld aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Voge beschreibt die Gedanken hinter der Tour wie folgt: „Der Begriff Ausbildung ist ein komplexes System aus vielen daran beteiligten Akteuren, die alle ihren Teil dazu beitragen, dass wir Fachkräfte vor Ort halten und jungen Menschen perspektiven geben. Bei der Sommertour möchte ich die Ferienzeit nutzen, um die vielen verschiedenen Aspekte und vor allem die dahinter stehenden Menschen in unseren Städten besser kennenlernen. Es geht darum zuzuhören, Fragen zu stellen und zu diskutieren, wie wir eine gute Ausbildungsbedingungen und engagierte Auszubildende in der Regionen erhalten und stärken. Dabei sind der Blick hinter die Kulissen und ein enger Draht zu den Menschen, die tagtäglich erleben, was gut läuft und wo es hakt, enorm wichtig.“ Die gewonnenen Erkenntnisse werde er mit nach Düsseldorf nehmen und bei den entsprechenden Stellen anbringen. So möchte er beispielsweise mit Industrie, Handwerk, Auszubildenden in verschiedensten Berufen und der Arbeitsagentur ins Gespräch kommen.

Auch Bürgermeister Antonius Wiesemann und der Vorsitzende der CDU Neuenrade, Marcus Dunker, waren vor Ort, um unter anderem in Erfahrung zu bringen, wie man als Kommune junge Menschen und die Unternehmen vor Ort gleichermaßen dabei unterstützen könne, zueinander zu finden. Für Voge war der Besuch ein voller Erfolg: „Vielen Dank für die spannenden Einblicke in das Logistikzentrum der Firma STAUFF in Küntrop an die Unternehmensleitung in Person von Lutz Menshen, die sich die Zeit für das intensive Gespräch genommen hat und an Ludger Fuderholz für die beeindruckende Führung! Auch an Niclas von Seidlitz, der uns aufgezeigt hat, was moderne Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter und für guten Nachwuchs alles anpacken! Unser aller Ziel muss es sein, Talente in allen Bereichen in unserer schönen Heimat zu halten und sie für das Sauerland zu gewinnen. Es ist wieder ganz deutlich geworden: Unsere Region bietet beruflich tolle Chancen und wir haben ein gemeinsames Interesse daran, für die Region und den Wirtschaftsstandort Südwestfalen zu ackern.“

Neuenraderin vertritt Marco Voge beim Jugendlandtag

Neuenraderin vertritt Marco Voge beim Jugendlandtag

Neuenraderin vertritt heimischen Landtagsabgeordneten in Düsseldorf
Lisa Dunker für Marco Voge im Jugendlandtag

Die Neuenraderin Lisa Dunker (19 Jahre) vertrat vom 04. bis zum 06. Juli den heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Marco Voge beim Jugendlandtag. Drei Tage lang schlüpften die Teilnehmer in die Rolle der Abgeordneten und diskutierten in Plenar-, Fraktions-, und Ausschuss-Sitzungen über aktuelle politische Themen.

Marco Voge begrüßt das Format sehr: „Der Jugendlandtag ist eine tolle Gelegenheit, um Einblicke in den demokratischen Prozess und die Abläufe in der Landeshauptstadt zu gewinnen. Es ist wichtig, dass wir die jungen Menschen für Politik begeistern und erklären, wie Entscheidungen zustande kommen. Es freut mich, dass Lisa meinen Wahlkreis vertreten hat und dass sie im Anschluss so viel spannendes zu berichten hatte. Gerade mit Blick auf die Europawahl und aktuelle Entwicklungen ist es wichtig, der Jugend Türen zu politischer Beteiligung und Landespolitik zu öffnen.“

„Ich war sehr neugierig, was mich erwartet und habe mich auf das breite Programm gefreut“, erklärt Lisa Dunker. Die 19-jährige Auszubildende ist Vorsitzende der Jungen Union Neuenrade. „Es freut mich sehr, dass ich dieses Jahr den Platz von Marco Voge einnehmen durfte. Einmal selbst im Landtag zu sitzen und Politik konkret zu gestalten, war ein ganz besonderes Erlebnis“, meint sie.

Weiter schildert die 19-jährige: „Die verschiedenen Sitzungen waren sehr informativ und lehrreich. Besonders die Anhörungen, in denen hochrangige Experten uns Rede und Antwort gestanden haben. Es war von Anfang an ein nettes und angenehmes Miteinander unter uns Jugendabgeordneten fast aller Fraktionen. Auch von den jungen Abgeordneten kamen wirklich interessante und lehrreiche Beiträge. Es war alles gut und professionell organisiert, die Unterkunft in der Jugendherberge auf der anderen Seite des Rheins war super und wir hatten ein tolles Rahmenprogramm. Alles in allem konnte man dadurch wirklich einen realistischen Eindruck von der Arbeit eines Abgeordneten gewinnen. Es war beeindruckend, wie zeitintensiv ein Tag eines Abgeordneten ist und wie straff der Zeitplan ist. Es freut mich, dass wir ein ernsthaftes Mitspracherecht dadurch haben, da die abgestimmten Anträge in den echten Landtag gehen und beraten werden. Im Plenum selbst war es erstaunlich, welche Dynamiken sich entwickelten, auch innerhalb der Fraktionen. Ich glaube, dass auch Jugendliche, die vorher weniger Bezug zur Politik hatten, durch solche Veranstaltungen motiviert werden, sich zukünftig mehr in die Politik einzubringen.“ Es sei „echt eine tolle Erfahrung gewesen und eine gute Chance einen Einblick in die große Politik zu bekommen.“

Jeder Abgeordnete kann einen jungen Menschen aus seiner Heimat einladen. Der „Jugend-Landtag“ fand zum mittlerweile zehnten Mal statt.

Auszubildende von Werkzeugtechnik Plettenberg besuchen Landtag

Auszubildende von Werkzeugtechnik Plettenberg besuchen Landtag

Spannende Diskussion mit heimischem Abgeordneten Marco Voge

Einen ereignisreichen Tag durften die Auszubildenden der Firma Werkzeugtechnik Plettenberg in der Landeshauptstadt Düsseldorf verbringen. Die Anreise mit dem Bus klappte reibungslos, nachdem die Gruppe um den Ausbildungsleiter Björn Rapp am Morgen in Plettenberg aufgebrochen war.

25 Auszubildende aus den verschiedenen Bereichen des Unternehmens machten sich gemeinsam auf den Weg in Richtung Landtag. Zuerst standen – wie bei einem Besuch im Landtag üblich – Sicherheitscheck und eine Einführung in die Arbeit des Landtags auf dem Programm. Darauf folgte ein kleines Frühstück mit einem kleinen Imbiss im Landtagsrestaurant. Im Anschluss konnten die Schülerinnen und Schüler sich frisch gestärkt hautnah die Debatten im Plenarsaal auf der Besuchertribüne verfolgen.

Der Höhepunkt jedoch war das Gespräch mit dem heimische CDU-Landtagsabgeordneten Marco Voge. Voge versuchte den angereisten Jugendlichen Einblicke in die Arbeit des Parlaments und eines Abgeordnete zu vermitteln. Während der einstündigen Diskussionsrunde nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit mit dem Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und ihre Fragen zu stellen. So ging es beispielsweise um die Themen wie Straßenausbaubeiträge, den Kontakt zwischen den Menschen und der Politik oder die Fachsprache von Politikern. Auch darüber, wie der Abgeordnete zu den Themen Ausbildung und Studium steht, wurde diskutiert. Dabei verwies Voge auf seinen eigenen Lebenslauf, der von einem Realschulabschluss über eine Ausbildung und ein Studium kein alltäglicher ist. Die Gruppe und der Politiker waren sich einig, dass es auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte im Handwerk und Industrie braucht und das Thema Ausbildung in unserer Region besonders wichtig ist.

Allgemein war es Voge wichtig zu betonen, dass gesellschaftliches oder politisches Engagement wichtig sei. Er freute sich darüber, dass Björn Rapp mit den „Azubis“ den Landtag besucht. „In jungen Jahren werden wichtige Grundlagen für das Verständnis und die Begeisterung für Politik und Demokratie vermittelt. Junge Menschen dafür zu begeistern, finde ich extrem wichtig. Es ist schön, wenn auch Unternehmen mit ihren Mitarbeitern solche Besuche organisieren“, so Voge.

Auch der Austausch untereinander sei elementar und Politiker könne man jederzeit ansprechen: „In diesem Alter hat man natürlich ganz andere Erwartungen an Politik. Welche politischen Fragen beschäftigen Jugendliche? Wie können wir voneinander lernen und von den verschiedenen Perspektiven profitieren? Der Austausch in einer Runde wie dieser macht Freude und ist spannend für beide Seiten. Vielen Dank für das tolle Gespräch und den Besuch in Düsseldorf.“

Der Ausflug ging noch mit einem Besuch des Maschinenbauers X in Y. Für die angereisten Jugendlichen war es eine tolle Tagestour an den Rhein und nach Y.

Ausbildungsleiter Björn Rapp fasste die beiden Besuche mit den Worten zusammen: Für unsere Auszubildenden …

Sebastian Moos verlässt Landtagsbüro

Sebastian Moos verlässt Landtagsbüro

Ab heute sind Robin Vorsmann und ich nur noch zu zweit. In der Bundesliga ist Transfer- und Wechselzeit und auch bei uns stehen Veränderungen an. Sebastian Moos hat seine Prüfung zum Steuerberater abgelegt und verlässt uns.

Vielen Dank für die letzten zwei Jahre! Es hat große Freude gemacht, gemeinsam mit dir für die Region zu ackern! Es war eine intensive Zeit, in der wir viel bewegen konnten. Viel Erfolg und alles Gute für den weiteren beruflichen Weg.

Frauentreff Landlust besucht heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge

Frauentreff Landlust besucht heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge

Eine Gruppe aus 28 Frauen besuchte am Donnerstag, den 27. Juni die Landeshauptstadt Düsseldorf. Auf dem Programm stand ein Besuch beim heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Marco Voge. Nach dem obligatorischen Sicherheitscheck und einer Eiweisung durch den Besucherdienst in die Arbeit des Landtags, nahmen sie auf der Besuchertribüne Platz und verfolgten interessiert das politische Treiben im Plenarsaal des Landtags. Im Eingangsbereich des Landtags lief der Gruppe dann noch der NRW-Innenminister Herbert Reul sprichwörtlich in die Arme und machte ein gemeinsames Foto mit den Damen.

Darauf folgte das Highlight des Besuchs, eine einstündige Diskussion mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge. Dieser stellte sich den Damen persönlich vor und schilderte seinen Werdegang. Im weiteren Verlauf des Gesprächs ging es auch ganz konkret um Themen wie die A46, die Disziplin im Landtag oder die Versorgung mit Internet und Mobilfunk im ländlichen Raum. Von der Diskussion mit dem Abgeordneten in lockerer Atmosphäre zeigte sich der Frauentreff angetan.

Auch bei der anschließenden Stärkung bei Kaffee und Kuchen im Landtagsrestaurant nutzte die Gruppe die Gelegenheit, um persönliche, wie politische Fragen an den Abgeordneten zu richten und sich über das Landtagsgebäude zu informieren. „Über Besuchergruppen aus der Heimat freue ich mich immer riesig“, hielt Voge fest. Es sei ihm sehr wichtig, Arbeit und Inhalte der Landespolitik zu kommunizieren und sie den Menschen näher zu bringen. Bei sonnigem Wetter trat der Frauentreff im Anschluss die Rückreise nach Hemer an.

Mehr Geld für Sportstätten im Märkischen Kreis

Mehr Geld für Sportstätten im Märkischen Kreis

Gute Nachrichten für unsere Sportstätten, Vereine und die vielen Sportlerinnen und Sportler in NRW und unseren Städten!

Die Richtlinie und konkrete Zahlen für das Sportstättenförderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ wurden jetzt veröffentlicht. Als Mitglied des Sportausschusses freue ich mich ganz besonders über die zusätzlichen Gelder für Sportanlagen und Ehrenamtliche.

So eine hohe Förderung für den Sport hat es in Nordrhein-Westfalen bislang noch nicht gegeben. Der Märkische Kreis bekommt für die Modernisierung und Sanierung ihrer Sportstätten insgesamt 4.301.625,00 €. Für die fünf Städte in meinem Wahlkreis stehen insgesamt 2.135.975 Euro zur Verfügung!

Sportvereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Kreis- und Stadtsportbünde und Sportverbänden in NRW stehen bis 2022 nunmehr insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden 30 Millionen Euro für 2019 veranschlagt, die weiteren 270 Millionen als Verpflichtungsermächtigung bis 2022.

Vereine und Verbände können ab sofort auf die Stadt- und Kreissportbünde mit Projektvorschlägen zugehen. Diese können dann ab dem 1. Oktober 2019 priorisierte Vorschlagslisten beim Land einreichen.

Die NRW-Koalition aus CDU und FDP setzt damit ein deutliches Zeichen, nachdem unter Rot-Grün die Investitionen in unsere Sportstätten vernachlässigt hatten. Mit den Fördergeldern sollen unter anderem nachhaltige Modernisierungen, Sanierungen sowie der Umbau oder Ersatzneubau von Sportstätten und Sportanlagen finanziert werden. Damit haben unsere Sportvereine nun die Möglichkeit eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätteninfrastruktur anzubieten. Denn nur wenn die Vereine ihre Sportstätten auf den neuesten Stand bringen können, sind sie auch in der Lage, ihre vielfältigen und wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft noch besser wahrzunehmen.

Richtlinie Sportstättenprogramm

Raphael Vedder aus Affeln zum Praktikum im Landtag

Raphael Vedder aus Affeln zum Praktikum im Landtag

Der Affelner Raphael Vedder zwei Wochen unterwegs mit dem heimischen Abgeordneten

Im Rahmen des zweiwöchigen Praktikums unterstützte der 19-Jährige das Team um Marco Voge im Düsseldorfer Landtag. „Ich durfte Pressemitteilungen schreiben, Bürgeranfragen beantworten und ebenso an spannenden Ausschusssitzungen teilnehmen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir aber bis heute das Gespräch mit dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck“, fasste Vedder zusammen.

Der Student konnte den Abgeordneten zu den meisten Terminen begleiten und bekam so viele direkte Einblicke in das politische Geschehen. “Marco Voge hat wirklich viel Zeit für mich eingeplant, das ist nicht selbstverständlich, vor allem bei dem vollen Kalendar. In besonderer Weise ist mir seine Einladung zum ersten Abendessen in Erinnerung geblieben.” Als beeindruckend empfand er die Offenheit und Zugänglichkeit der jeweiligen Abgeordneten, ebenso deren Auftreten. „Das sind ganz normale Bürgerinnen und Bürger, die ihren Job machen. Man kann sich ganz normal Face-to-Face mit ihnen unterhalten. Ich glaube, dass das den meisten Menschen nicht so bewusst ist“, bilanzierte Vedder. „Einem Minister beim Frühstück fast auf die Füße treten, erlebt man nur hier im
Landtag”, erläuterte er.

Interessante Inhalte, die in Düsseldorf auf der Tagesordnung standen, waren beispielsweise Überlegungen zur Modernisierung der parlamentarischen Demokratie in NRW und die Debatte um die viel diskutierten Uplaod-Filter im Zusammenhang mit der Urheberrechtsreform der Europäischen Union. Neben dem durfte der Affelner Marco Voge zu einem Vortrag „Demokratie im Wandel“ des Politikwissenschaftlers Karl Rudolf Korte begleiten. Ein weiterer Höhepunkt war Voges Rede im Plenum und die Diskussion in der Düsseldorfer Staatskanzlei, bei welcher der rumänische Botschafter über die deutsch-rumänischen Beziehungen sprach. „Diese Diskussion war für mich sehr spannend, da ich selbst erst vor kurzem zwei Wochen in Rumänien, Bukarest und Corbu, verbrachte und mir mein eigenes Bild machen konnte.“

„Neben all dem politischen Geschehnissen war es natürlich auch interessant, die Stadt Düsseldorf besser kennenzulernen und sie mit anderen Praktikanten zu erkunden, wobei auch ein Gang durch die Altstadt nicht ausblieb“, schilderte Vedder.

Gemeinsamer Wahlaufruf der Politik im Märkischen Kreis zur Europa-Wahl

Gemeinsamer Wahlaufruf der Politik im Märkischen Kreis zur Europa-Wahl

Abgeordnete und Bürgermeister suchen überparteilichen Schulterschluss für Europa

„Ein Schulterschluss für Europa“ – unter diesem Motto kamen am Freitag insgesamt 13 Bundestags-, Landtagsabgeordnete und Bürgermeister aus dem gesamten Märkischen Kreis bei der Firma ECO Schulte in Menden zusammen. Gemeinsam möchten sie die Menschen im Märkischen Kreis dazu aufrufen, am 26. Mai zur Europawahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben.

Die Politikerinnen und Politiker aus unserer Region haben gemeinsam einen Aufruf unterschrieben. Die Initiative ging von den Landtagsabgeordneten aus dem Märkischen Kreis aus. Besonders wichtig war allen Beteiligten der überparteiliche Charakter der Idee des gemeinsamen Aufrufs und der Veranstaltung. Es geht darum den Stellenwert der europäische Idee und der kommenden Europawahl zu betonen und zur Teilnahme aufzurufen. Zur Europawahl am 26. Mai 2019 sind rund 446 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen. Seit 1979 können die Menschen in Europa nun zum neunten Mal Ihre Interessenvertreter in das Europäische Parlament entsenden.

Die Abgeordneten und Bürgermeister erklärten unter anderem: „Diese Europawahl ist aus unserer Sicht besonders bedeutsam für die Ausrichtung und das Zusammenleben innerhalb der Europäischen Union“ und sind der klaren Meinung „Gemeinsam sind wir stärker!“ Marco Voge freute sich, dass so viele zusammenkommen sind und sich die Zeit für dieses wichtige Thema genommen haben. Für jede Partei erklärte jeweils einer der anwesenden die Motivation zur Teilnahme. Alle waren sich einig, dass die Zusammenkunft ein starkes Zeichen der überparteilichen und unpolitischen Zusammenarbeit für Europa sei.

Gastgeber der Veranstaltung war die Firma ECO Schulte in Menden. Ernst und Heinz Schulte engagieren sich seit Jahren stark für das Europäische Jugendparlament in Deutschland und sind damit fleißige Botschafter der europäischen Idee in unserer Region und für die kommenden Generationen. In dem ausgiebigen Engagement der Familie Schulte für das EJP ist der Veranstaltungsort begründet. Es sollte ein parteipolitisch neutraler Ort sein.

Senioren Union Menden zu Gast im Landtag

Senioren Union Menden zu Gast im Landtag

Bericht der Senioren Union zum Besuch:

Die Senioren Union der CDU Menden machte sich auf in die Landeshauptstadt, um den Landtag und den heimischen Abgeordneten Marco Voge zu besuchen. Die 45 Mendenerinnen und Mendener erreichten mit dem Bus die Landeshauptstadt und konnten die Gelegenheit nutzen, zuvor noch die Rheinmetropole zu besichtigen, ehe der Besuch in Mitten des Regierungsgeschehens stattfand.

Zuerst stand der obligatorische Sicherheitscheck am Eingang auf der Agenda. Kurz danach empfing Voge die Gruppe persönlich und erklärte den Anwesenden anhand eines Gebäudemodells den Landtag  und die räumliche Aufteilung der einzelnen Fraktionen im Landtag, bevor alle einen Einblick in den „Raum der Stille“ werfen durften. In diesem finden in Plenarwochen ökumenische Andachten statt, an denen Marco Voge nach eigener Aussage sehr gerne teilnimmt. Daraufhin begann dann das eigentliche Programm durch den Besucherdienstes des Landtages. Nach der Einführung in die Arbeitsweise des nordrhein-westfälischen Parlaments konnten Fragen gestellt werden. Für eine Stunde nahm die Gruppe im Anschluss auf der Besuchertribüne des Plenarsaals Platz und konnte live die Debatte im Landtag verfolgen.

Der Höhepunkt jedoch war das Gespräch mit dem heimischen CDU-Landtagsabgeordneten. Marco Voge versuchte ganz persönliche Einblicke in seine Arbeit zu vermitteln. „Über Besuche aus dem Wahlkreis freue ich mich immer ganz besonders. Es ist schön, wenn die Menschen den Weg hierher auf sich nehmen und vor Ort miterleben, wie Politik in unserem Bundesland gemacht wird“, so der Abgeordnete. Während der einstündigen Diskussionsrunde nutzten die Senioren die Gelegenheit mit dem Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und ihre Fragen zu stellen. So ging es beispielsweise um die Themen wie die Disziplin im Plenum oder die Verteilung von Finanzmittel zwischen Bund, Land und Städten. Auch darüber, wie der Abgeordnete zur Grundsteuerdebatte steht und über die A46, wurde diskutiert.

Nach dem gemeinsamen Austausch wurden die Senioren und Seniorinnen zum Essen im Bistro eingeladen. Bei zünftigen Kartoffelsalat und Schnitzeln konnten letzte Fragen im persönlichen Gespräch mit dem Abgeordneten geklärt werden. Damit fand der Besuch seinen Ausklang und die Heimreise wurde angetreten.