Oft werde ich gefragt, wie ich zur Politik gekommen bin. Dies hat bereits in meiner Jugend begonnen. In meinem Elternhaus wurde immer viel politisch und kontrovers diskutiert. Hierdurch und durch den Politik- und Geschichtsunterricht an der Realschule in Balve stieg das Interesse. Aber vor allem die politische Verfolgung meiner Familie durch das Ministerium für Staatssicherheit (Stasi) im ehemaligen DDR-Unrechtsregime hat mich stark geprägt. Ein solches System der Unterdrückung ist für mich unvorstellbar. Die freiheitliche Grundordnung in Deutschland ist ein solch hohes Gut, das wir immer wieder verteidigen müssen.

Zudem motiviert mich, dass ich als Ortsvorsteher von Mellen und in diesem Zusammenhang als Mitglied des Rates von Balve konkrete Probleme vor Ort lösen kann. Durch viele kleine Vermittlungen haben wir viel geschafft und die Lebensqualität erhöht. Ganz konkrete Projekte wie die Aufstellung der Aussichtsplattform oberhalb von Mellen gehören dazu. Aber auch als Kreistagsabgeordneter und Aufsichtsratsmitglied der Telekommunikationsgesellschaft Südwestfalen setze ich mich für den Breitbandausbau ein. Durch Beschlüsse im Rat und im Kreistag sind wir auf einem guten Weg, dass es bald Fördermittel des Bundes geben wird und die Menschen hier bei uns schnelles Internet haben werden.

Motivierend ist es zudem, wenn man in den Augen unserer Kinder das Strahlen sieht, wenn ihnen etwas gefällt und sie sich über die Veränderung freuen. Denn dies ist eine Grundlage für mein Handeln: Eine gute Ausgangsbasis für die Zukunft unsere Kinder schaffen. Als Familienmensch, Ehemann und Vater von zwei kleinen Töchtern spornt dies unglaublich an.

Jahrgang 1979, verheiratet mit meiner Frau Pamela. Zusammen haben wir zwei Kinder: Emma (Jahrgang 2012) und Hanna (Jahrgang 2014). Nach den vier Jahren auf der katholischen Grundschule in Balve-Langenholthausen wechselte ich zur Realschule nach Balve. Im Anschluss habe ich meine Fachhochschulreife und meine Ausbildung zum Informatiker in Menden erlangt.
Nach meinem Grundwehrdienst bei der Bundeswehr beim 7./Luftwaffenausbildungsregiment 1 in Goslar und später beim Stab S6 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung in Köln habe ich mein Studium an der Universität Duisburg-Essen als Diplom-Sozialwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Politikwissenschaft abgeschlossen.

Schon währenddessen habe ich verschiedene Praktika absolviert und bei der CDU und der Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein Westfalen in Düsseldorf gearbeitet. Seit der letzten Landtagswahl 2012 bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter und Büroleiter des Landtagsabgeordneten Thorsten Schick aus Iserlohn. Daher kenne ich die vielfältigen Strukturen und Probleme im Märkischen Kreis und auch die Arbeit im Düsseldorfer Landtag ist mir durch mein Netzwerk sehr vertraut. Also eine sehr gute Ausgangslage für die Landtagskandidatur, sodass ich von Anfang an „für die Region ackern“ kann.

Ehrenamtlich engagiere ich mich in meiner heimischen Schützenbruderschaft St. Hubertus Mellen e.V. als Schriftführer. Als größter Verein im Dorf pflegen wir die fast 180-Jahre alte Tradition. Wichtig ist uns aber auch das Engagement für Mellen z. B. durch den Senioren-Tag, den wir einmal im Jahr durchführen oder den Martinsumzug, dessen Organisation wir in die Hand nehmen.

Darüber hinaus bin ich Pressesprecher der CDU im Märkischen Kreis und der CDU-Südwestfalen. Bin damit also für die Kommunikation zuständig. Dies ist mir sehr wichtig. Denn ich bin fest davon überzeugt, dass durch eine gute Kommunikation das Verständnis und die Akzeptanz für Entscheidungen erheblich erhöht werden. Dabei geht es in erster Linie um das zuhören. Probleme möchte ich aufnehmen und diese in politische Entscheidungsprozesse einfließen lassen. Dies zusammen hat meine bisherige Arbeit ausgezeichnet und soll weiterhin Ziel meiner zukünftigen Arbeit zum Wohle der Menschen in unserer Heimat sein.

Aktuellste Meldungen

Neuigkeiten

Gemeindefinanzierung auf Rekordniveau: Hohe Steuereinnahmen verbessern die finanzielle Situation vieler Städte, Gemeinden und Kreise.

Gemeindefinanzierung auf Rekordniveau: Hohe Steuereinnahmen verbessern die finanzielle Situation vieler Städte, Gemeinden und Kreise.

Die NRW-Koalition hat eine vorläufige Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz veröffentlicht. Der entsprechende Gesetzentwurf wird Anfang November dem Landtag zugeleitet und wurde gestern vom Landeskabinett auf Vorschlag der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach (CDU), beschlossen. In der Summe erhält die kommunale Familie in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Jahr 2017 über eine Milliarde…

CDU-Fraktion besucht Eishockey-Museumskeller

CDU-Fraktion besucht Eishockey-Museumskeller

Zu einem Besuch im Keller des zukünftigen Eishockeymuseums fanden sich Fraktionsvorsitzender Martin Gropengießer, Kulturausschussvorsitzender Holm Diekenbrock und Landtagsabgeordneter Marco Voge ein, um sich vor Ort von den Projektinitiatoren Rainer Tüttelmann und Jörg Schauhoff über den Stand der Planungen zu informieren. Die Geschichte der Idee eines Eishockeymuseums in der Felsenmeerstadt geht unter anderem auf eine Initiative…

Halbzeitveranstaltung in Affeln – ein voller Erfolg

Halbzeitveranstaltung in Affeln – ein voller Erfolg

Genau so hatte sich die CDU Neuenrade das gewünscht: das Feuerwehrhaus in Affeln platzte am Donnerstagabend aus allen Nähten. Dass Politik in Affeln anscheinend Männersache ist, wurde beim Blick durch die Runde deutlich. Unter den ca. 40 Gästen befanden sich lediglich zwei Frauen. Schnell entwickelte sich eine lebhafte Diskussionsrunde mit vielen Fragen der Bürger. Die…

Kurzfristige und unbürokratische Hilfe für die Kitas in Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg

Die CDU-geführte Landesregierung hat den Notstand bei der Finanzierung der Kinderbetreuung erkannt. Mit einer Einmalzahlung an die Jugendämter wird den Trägern kurzfristig und unbürokratisch unter die Arme gegriffen, um drohende Kita-Schließungen zu verhindern und damit unweigerlich entstehende Belastungen für unsere Kommunen zu vermeiden. Insgesamt werden auf diesem Weg 500 Millionen Euro in die Kita-Landschaft investiert.…

Straßensanierung und Breitbandausbau: Die Chance für Bredenbruch und Ihmert muss beim Schopfe gepackt werden!

Straßensanierung und Breitbandausbau: Die Chance für Bredenbruch und Ihmert muss beim Schopfe gepackt werden!

Vergangen Dienstag, den 29.08.2017 hat Geschäftsführer Robin Lötters Unternehmer aus Bredenbruch und Ihmert eingeladen, zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Marco Voge (CDU) über den weiteren Fortschritt beim Thema Landstraßensanierung zu diskutieren. Da die heimischen Unternehmen sich große Sorgen um die Infrastruktur insbesondere im südlichen Stadtgebiet machen, ist es mittlerweile gute Tradition das Thema aktiv vorwärtszutreiben. Schon…

KSB sucht den Dialog mit den Landtagsabgeordneten des MK

KSB sucht den Dialog mit den Landtagsabgeordneten des MK

Der Kreissportbund Märkischer Kreis e.V. hat die beiden Landtagsabgeordneten Thorsten Schick (Wahlkreis 1 MK) und Marco Voge (Wahlkreis 2 MK) zu einem Gespräch in die Geschäftsstelle nach Iserlohn eingeladen. In den 90 Minuten wurde intensiv über die Aufgaben des Kreissportbundes für die 550 Sportvereine des Märkischen Kreises gesprochen. Gleichzeitig hat der KSB seine Erwartungen an…

Wahlkreis 122 MK 2

Städte im Wahlkreis

Balve

Meine Heimatstadt. Hier bin ich im Krankenhaus geboren und im Ortsteil Mellen groß geworden, habe in Langeholthausen den Kindergarten und die Grundschule besucht und bin anschließend zur Realschule gewechselt. Sehr ausgeprägt – und dies zeichnet Balve wirklich besonders aus – ist die Gemeinschaft und das Vereinsleben in den einzelnen Ortsteilen. Kulturell ist die Balver Höhle der Mittelpunkt von Balve. Hier wird nicht nur das einzigartige Schützenfest mit dem „Höhleneinzugsmarsch“ gefeiert. Mittlerweile ist Balve durch vielfältige Veranstaltungen bundesweit bekannt geworden. Die Anlagen rund um Schloß Wocklum (Balver Optimum und Landpartie) sollten ebenso wie die Luisenhütte und St. Blasius unbedingt auf dem Besuchsprogramm stehen.

Hemer

Wer noch nicht in Hemer war, sollte es unbedingt nachholen. Der Sauerlandpark mit seiner Vielzahl an Veranstaltungen und Möglichkeiten bietet für Jung und Alt eine große Bandbreite. Seit einigen Jahren haben wir als Familie eine Dauerkarte und nutzen diese auch fleißig, sei es auf den Spielplätzen oder auf dem Jübergturm. Und wenn man schon einmal hier ist, ist das Felsenmeer nicht weit. Es ist wirklich sehr beeindruckend. Gleich „nebenan“ liegt die Heinrichshöhle. Also auch unter der Erde hat Hemer etwas zu bieten. Gemütlich wird es immer zu den Hemeraner Herbsttagen in der Innenstadt.

Menden

Menden ist mit über 50.000 Einwohnern die größte Stadt des Wahlkreises. Am Berufskolleg habe ich meine Fachhochschulreife erlangt und auch meine Ausbildung zum Informatiker absolviert. St. Vincenz ist Dreh- und Angelpunkt der Innenstadt. Besonders zu empfehlen ist das „Turmblasen“ am Heiligen Abend. Es ist eine wunderbare Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Auch zu Pfingsten sollte man unbedingt zur Kirmes nach Menden fahren. Ein Besuch lohnt sich. Von Gründonnerstag bis Karsamstag sollte man sich die Kreuztracht zu den Stundenprozessionen nicht entgehen lassen.

Neuenrade

Im Neuenrader Stadtteil Küntrop habe ich in der Spielgemeinschaft mit Langenholthausen und Mellen meine fußballerische „Karriere“ gestartet. Verstärkt wurde die Beziehung durch meine Klassenkameraden an der Realschule, die allesamt aus Neuenrade und Küntrop kamen und zu denen ich heute noch viel Kontakt habe. Neuenrade wird aber immer einen besonderen Platz in meinem Leben haben. In der Villa auf dem Wall hat Klaus Peter Sasse meine Frau Pamela und mich getraut.

Plettenberg

Wenn ich zu Hause Plettenberg erwähne, sitzt unsere Tochter sofort im Auto und möchte ins Aqua Magis. Aber Plettenberg hat noch einiges mehr zu bieten. Vor allem die Aktivitäten rund um das P-Weg-Marathon Wochenende zieht immer mehr Menschen in die Vier-Täler-Stadt. Neben einigen Sehenswürdigkeiten zeichnet sich Plettenberg vor allem durch seine vielen Unternehmen aus. Die Kombination von Arbeitsplätzen vor der Haustür mit und dem Wohnen im Grünen macht Plettenberg sehr reizvoll. Viele Wanderwege – geben wie in den anderen Städten auch – genug Gelegenheit zur Erholung. Und das direkt vor der Haustür.

Kontakt