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Deckensanierung der L686 in L.A. im Landesstraßenerhaltungsprogramm 2020

Deckensanierung der L686 in L.A. im Landesstraßenerhaltungsprogramm 2020

Das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat am Freitag das Landesstraßenerhaltungsprogramm 2020 vorgelegt. Dabei geht es um die Sanierung und Reparatur von Landesstraßen sowie von Geh- und Radwegen an Landesstraßen. Die gute Nachricht aus Düsseldorf: Die Deckensanierung der Ortsdurchfahrt der L686 in Langenholthausen – sie ist bekanntlich in einem schlechten Zustand – ist im Landesstraßenerhaltungsprogramm 2020 eingestellt.

Der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge freut sich über die Information aus dem Verkehrsministerium: „Beharrlichkeit zahlt sich aus. Bereits 2017 habe ich mich an Straßen.NRW gewandt und war seinerzeit mit der Ortsvorsteherin Barbara Wachauf vor Ort. Immer wieder sind Menschen mit dem Anliegen auf mich zugekommen, dass die ‚Buckelpiste‘ in Langenholthausen kein tragbarer Zustand mehr sei. Es ist klasse und wichtig, dass nach jahrelangen Bemühungen die Sanierung der L686 endlich in Sicht ist. Dafür habe ich mich nachhaltig beim Verkehrsminister Hendrik Wüst stark gemacht.“

Mit dem Landesstraßenerhaltungsprogramm stoppt das Land NRW nach und nach den Substanzverlust und investiert in vordringliche Vorhaben. Marco Voge: „Landesstraßen sind wichtige Verbindungen bei uns im ländlichen Raum. Wie auch in Langenholthausen fahren die Pendler zur Arbeit, Menschen besuchen Freunde und Familie und für unsere mittelständischen Unternehmen sind die Landesstraßen wichtige Verkehrsadern.“

Hintergrund: Das Verkehrsministerium hat das Landesstraßenerhaltungsprogramm aufgelegt. Im Haushalt 2020 sind 185 Mio. Euro für den Landesstraßenerhalt vorgesehen – 57,5 Mio. Euro mehr als 2017.

Alle Maßnahmen wurden und werden bei der Aufstellung künftiger Erhaltungsprogramme nach folgenden Kriterien bewertet:
• Straßenzustand: Zur Erfassung des Zustands einer Landesstraße wird ein optisch-elektronisches Aufnahmeverfahren mit speziellen Messfahrzeugen durchgeführt. Dieses Verfahren zur Zustandserfassung und –bewertung (ZEB) wird alle vier Jahre durchgeführt. Auf Basis der Darstellung der ZEB erfolgt die bautechnische Feststellung des Sanierungsbedarfs im gesamten Landesstraßennetz.
• Verkehrsbedeutung: Je höher die Bedeutung der Landesstraße im nordrhein-westfälischen Straßennetz ist, desto dringlicher ist der Sanierungsbedarf.
• Verkehrsbelastung: Bei höherer Belastung eines Straßenabschnitts im Vergleich zu den übrigen Landesstraßen einer Region, erfolgt eine höhere Priorisierung.
• Verkehrssicherheit: Besteht eine höhere Unfallsignifikanz im betreffenden Sanierungsfall, wird dieser entsprechend priorisiert.
• sonstige fachliche Belange: Eine Priorisierung erfolgt etwa zur Gefahrenabwehr (z. B. Frostschäden oder Hangrutschen) oder im Falle von besonderen örtlichen Gegebenheiten (z. B. topographische oder meteorologische Einflüsse).
• Verfügbarkeit des betroffenen Straßenteilnetzes: Erhaltungsmaßnahmen im Straßennetz müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass die verkehrlichen Belastungen für die Verkehrsteilnehmer durch Sperrungen oder Umleitungen zumutbar bleiben.

500.000 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm für Ortsmitte Garbeck

500.000 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm für Ortsmitte Garbeck

Das Dorferneuerungsprogramm 2020 liegt vor: Insgesamt 270 Ideen werden in 133 Dörfern, Gemeinden und Städten bewilligt. Darunter fällt auch die Neugestaltung der Ortsmitte Garbeck mit einem Bachlauf.

Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge freut sich über diese guten Nachrichten: „Die Förderzusage ist in diesen Zeiten ein ganz wichtiges Signal für unsere Kommunen und die Bevölkerung. Wichtige angestoßene Projekte müssen weiter verfolgt werden, ein kompletter Stillstand wäre das falsche Zeichen. Es freut mich sehr, dass über das Dorferneuerungsprogramm des Landes nun die finale Zusage für Garbeck da ist! Im Sommer letzten Jahres konnten wir erfolgreich zwischen dem Ministerium und der Stadt vermitteln. Diese Gespräche waren fruchtbar und haben durch die gute Arbeit der Stadt nun zum Ziel geführt. Das ist eine tolle Nachricht für Garbeck und unsere Stadt!“

Auch Bürgermeister Hubertus Mühling teilt die Freude über die Bewilligung: „Jetzt kann es auch in Garbeck weitergehen. Mit dem Dorfentwicklungskonzept haben wir Projekte in allen Ortsteilen ins Auge gefasst und in weiten Teilen schon realisiert. Es freut mich für alle Garbecker, dass auch hier die Hürde nun genommen ist! Die neue Ortsmitte wird eine echte Bereicherung.“

Alexander Schulte, CDU-Fraktionsvorsitzender und Garbecker Ratsherr, sieht die Entwicklungen ebenfalls sehr positiv: „Wir haben politisch die Vorarbeit geleistet und wollten, dass alle Ortsteile profitieren. Deshalb freuen wir uns als Fraktion, dass es nun auch für Garbeck grünes Licht gibt. Im Dorf arbeiten wir seit der Gespräche im Rahmen des Dorfentwicklungskonzeptes daran. Auch unserem Ortsvorsteher Christoph Haarmann bin ich dankbar, der im engen Austausch mit Anwohnern das Projekt voran gebracht hat und am Ball geblieben ist.“

Hintergrund:
Das Dorferneuerungsprogramm 2020 des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung liegt vor: 270 Ideen werden in 133 Dörfern, Gemeinden und Städten bewilligt. Dafür stehen rund 24,8 Millionen Euro bereit. Insgesamt können mit der Unterstützung des Bundes und viel mehr des Landes Nordrhein-Westfalen Gesamtinvestitionen in Höhe von rund 52,2 Millionen Euro finanziert werden.

Die Landesregierung hat entschieden, dass mit der Verkündung des Programms jeder förderunschädlich mit der Realisierung seiner bewilligten Maßnahme starten kann.

Die nächste Antragsfrist für das Dorferneuerungsprogramm 2021 endet am 30. September 2020, die Förderergebnisse werden im Frühjahr 2021 veröffentlicht. Seit 2018 wurden fast 19 Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt. Damit konnten gegenüber 2018 zusätzlich 176 Projekte in weiteren 71 Gemeinden gefördert werden.

Fördergelder vom Land für SG Balve/Garbeck, SuS Beckum und TC Hönnetal

Fördergelder vom Land für SG Balve/Garbeck, SuS Beckum und TC Hönnetal

Gute Nachricht für die Sportgemeinschaft Balve/Garbeck, den Spiel- und Sportverein Beckum sowie für den Tennisclub Hönnetal: Die drei Vereine können für Modernisierungsmaßnahmen an ihren Sportstätten Förderungen vom Land Nordrhein-Westfalen einplanen.

In der ersten Förderrunde des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ erhält die SG Balve/Garbeck zur Modernisierung des Sportplatzes „Am Holloh“ eine Förderung in Höhe von 19.319 Euro (Gesamtkosten: 32.199 Euro). Der SuS Beckum kann für die Modernisierung seines Sportheimes (Gesamtkosten: 16.276 Euro) die Förderung von 11.393 Euro einkalkulieren. Und der TC Hönnetal, der u.a. die Sanitäranlagen sanieren will (Gesamtkosten: 50.250 Euro), kann mit 33.334 Euro vom Land NRW planen.

Als Mitglied des Sportausschusses freut sich der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge über die drei bewilligten Projekte: „Das ist ein starkes Signal für den Sport in Balve. Wir unterstützen den Sport, weil er den Zusammenhalt stärkt. Von den Fördergeldern profitieren die Vereine und ihre Ehrenamtlichen direkt vor Ort. Mit dem Förderbescheid können die Verantwortlichen mit den Arbeiten beginnen und haben nun die Möglichkeit, eine moderne und bedarfsgerechte Sportstätte anzubieten. Mit Sportstätten, die auf dem neuesten Stand sind, sind die Vereine in der Lage, ihre vielfältigen und wichtigen Aufgaben in unserer Gesellschaft noch besser wahrzunehmen. Die NRW-Koalition setzt damit ein deutliches Zeichen und stärkt nachhaltig das Sportland Nummer 1.“

Sportvereinen, Stadt- und Gemeindesportverbänden, Kreis- und Stadtsportbünde und Sportverbänden in NRW stehen bis 2022 insgesamt 300 Millionen Euro zur Verfügung. Für Balve werden bis 2022 insgesamt 300.000 Euro zusätzlich zur jährlichen Sportpauschale (60.000 Euro im Jahr) bereitgestellt.

Hintergrund:

Mit „Moderne Sportstätte 2022“ hat die NRW-Koalition das größte Sportförderprogramm aufgelegt, das es je in Nordrhein-Westfalen gegeben hat – Gesamtvolumen: 300 Millionen Euro. Damit sollen die Vereine in Nordrhein-Westfalen eine nachhaltige Modernisierung, Sanierung sowie Um- oder Ersatzneubau ihrer Sportstätten und Sportanlagen durchführen können.

Aktuelle Informationen für Unternehmen und Sportvereine

Aktuelle Informationen für Unternehmen und Sportvereine

Übersicht zu wirtschaftspolitischen Maßnahmen und konjunktureller Stützung

Gebündelte Informationen:

 Aktuelle gebündelte Informationen der gesamten Landesregierung sowie Fragen und Antworten finden Sie unter:
www.land.nrw/corona

 Soforthilfen für Kleinunternehmen:
https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/soforthilfen-fuer-kleinunternehmen-nordrhein-westfalen-ergaenzt-zuschuesse-des?fbclid=IwAR1Atxk6796x6CeDd4TY1tN-dEhcBf9EE-boICXgmcISy4HvQbi7iM-CTBc

 Tagesaktuelle Infos zum Coronavirus (Bundesgesundheitsministerium):
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html?fbclid=IwAR2CqCrFABfL1zxxbLscuzxXuFa2YKAdOHUL-EZ-FJ1_UYxt5BtWn0x6540

 Informationen und Ansprechpartner für Unternehmen:
https://www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

 Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus:
https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html

 Schutzschirm für die Wirtschaft:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html

 NRW-Gesundheitsministerium, Bürgertelefon:
Telefon: 0211 / 911 91 001

 Infotelefon Märkischer Kreis:
Telefon: 02351 / 966-7272 (7.30 bis 18 Uhr)

 SIHK-Krisen-Hotline:

Telefon: 02331 / 39 03 33 (montags bis freitags 8 – 18 Uhr; samstags 10 – 14 Uhr)

www.sihk.de/coronavirus.

E-Mail: krisenhotline@hagen.ihk.de

Eckpunkte „Corona-Soforthilfe“

Sachverhalt:

Es gibt erheblichen Bedarf für unbürokratische Soforthilfe zugunsten von Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, die in der Regel keine Kredite erhalten und über keine Sicherheiten oder weitere Einnahmen verfügen.

Wer wird gefördert?
Anträge können von gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen, Solo-Selbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden, die im Haupterwerb:

– wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen/Freiberufler/Selbstständige tätig sind,
– ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben und
– ihre Waren oder Dienstleistungen bereits vor dem 1. Dezember 2019 am Markt angeboten haben.

Eckpunkte des Soforthilfe-Programms:

– Finanzielle Soforthilfe (steuerbare Zuschüsse) für Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe (einschließlich Künstler/innen) bis zu 10 Beschäftigten.

– Bis 9.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

– Bis 15.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

– Bis 25.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

– Sofern der Vermieter die Miete um mindestens 20 % reduziert, kann der ggf. nicht ausgeschöpfte Zuschuss auch für zwei weitere Monate eingesetzt werden.

UNTERSTÜTZUNG FÜR KUNST UND KULTUR
Soforthilfe für freischaffende Künstlerinnen und Künstler

 https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus

 Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten.

 Sie erhalten eine „existenzsichernde Einmalzahlung“ in Höhe von bis zu 2.000 Euro.

 Die Soforthilfe kann mittels eines Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

Ziel:

Zuschuss zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Antragsteller und
zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u.a. durch laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä (auch komplementär zu den Länderprogrammen).

Voraussetzung:

Wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona.
Unternehmen darf vor März 2020 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein. Schadenseintritt nach dem 11. März 2020.

Antragstellung:

möglichst elektronisch; Existenzbedrohung bzw.
Liquiditätsengpass bedingt durch Corona sind zu versichern.
Anträge:

 Informationen zum 25-Milliarden-Euro-Rettungspaket sowie das digitale Antragsformular stehen zur Verfügung:

wirtschaft.nrw/corona

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

 FAQ zur Antragsstellung:

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

 Anträge auf Steuererleichterungen:

www.finanzverwaltung.nrw.de

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus

 Infos im Hinblick auf unterstützende Kredite zur Überbrückung der umsatzschwachen Zeit gibt es bei der NRW.Bank. Das Service-Center ist unter der Hotline 0211-91741 4800 erreichbar.

https://www.nrwbank.de/de/corporate/presse/corona-hilfe-nrwbank.html

 Liquiditätshilfen, z.B. von KfW oder den Landesförderinstituten:
Diese können die Bürgschaftsbanken in Verbindung mit einer Hausbankfinanzierung ermöglichen. Kostenlose Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben kann online gestellt werden:
https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de./

 Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind, können sich die Sozialversicherungsbeiträge für März und April stunden lassen (Stundung für März nur noch am 26. März möglich!). Formularbeispiel:
https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn%3Aaaid%3Ascds%3AUS%3Ac2e8b16c-e594-4754-a9f3-061142672ece

Alle Infos dazu hier:

 https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/pressemitteilungen/2020/PM_2020-03-25_Beitragsstundungen.pdf

 https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/20200325_Hintergrund_Beitragsstundung.pdf

Informationen für Sportvereine

Internetseiten:
Die aktuellen Informationen der Landesregierung werden täglich aktualisiert. Auch Details zu Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps der Landesregierung sind dort zu finden. Darüber hinaus bietet auch der Landessportbund Informationen auf seiner Internetseite an.
 https://www.land.nrw/corona
 https://www.lsb.nrw/

Videobotschaft:
Der Vorsitzende des Landessportbundes, Stefan Klett, und die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in NRW, Andrea Milz, haben sich in einer gemeinsam Videobotschaft an die Vereine in NRW gewandt.

 https://www.lsb.nrw/medien/news/artikel/videobotschaft-von-stefan-klett-und-andrea-milz

Aufruf:
Alle Vereine sollen ihre Hilfsbedarfe an die Adresse vereinsnotfall@lsb.nrw melden. So können Bedarfe definiert und an den Bund weitergeleitet werden.

Kernaussagen aus der Videobotschaft (zu dem 25 Mrd. Euro Hilfspaket):
Was ist unter Wirtschaft zu verstehen?
– Wirtschaft da, wo man sich wirtschaftlich betätigt. Nicht beschränkt auf Industrie, sondern auch auf Vereine!
– Unternehmerische Tätigkeit von Vereinen (Eintrittsgelder, Veranstaltungen) werden in den Blick genommen.
– Für bestehende Projektzusagen sollen möglichst unbürokratisch Lösungen gefunden werden.
– „Übungsleiter sind uns besonders wichtig – sie werden nicht am Ende herunterfallen. Uns ist bewusst, dass sie zum Teil selbständig und auf das Geld angewiesen sind.“
– Auch hochqualifizierte Übungsleiter sollen unter Solo-Selbständige fallen.
– Es wird überlegt, Mittel aus dem aktuellen Haushalt für Hilfsmaßnahmen im Sport einzusetzen.
– Kommunen sollen darüber nachdenken, dass sie z.B. für Sportstätten keine Gebühren nehmen (LSB steht mit Kommunen und mit dem Land in Kontakt)
– Für Verbindlichkeiten und Kredite von Vereinen sollen unbürokratische Lösungen gefunden werden.
– Solidarität an die Sportler gefordert: Bleibt bitte den Vereinen treu, haltet keine Mitgliedsbeiträge zurück.

Häufig gestellte Fragen von Vereinen (FAQs) des Landessportbundes

 https://www.vibss.de/vereinsmanagement/ablage-slider/coronavirus-covid-19-sars-cov-2/

Zusätzliche Hinweise:

– Kreative / digitale Lösungen in Erwägung ziehen
o Beispiel: Digitaler Spieltag Borussia Dortmund
 https://www.bvb.de/News/Uebersicht/Digitaler-Spieltag-zum-Wohle-der-Gastronomie
– Crowdfunding-Projekte, um Einnahmen zu generieren.
– Mitgliederkommunikation.

 

Hilfe suchen / Hilfe anbieten:

Internetseiten:

 https://wirwollenhelfen.com/
 https://www.quarantaenehelden.org/#/
 https://www.coronaport.net/

Kita-Beiträge

 Die Kommunen verzichten für den Monat April auf die Erhebung der Beiträge in Kitas, Tagespflege und Offenem Ganztag (OGS). Die Einnahmeausfälle tragen Kommunen und Land jeweils zur Hälfte.

 Die Eltern verzichten auf eine Rückerstattung der Beiträge für die beiden letzten Wochen im März. Im Ergebnis führt das dazu, dass alle Beteiligten (Land, Kommunen und Eltern) sich die Ausfälle zu je einem Drittel teilen.

 Die Eltern, die ihre Kinder in der Notbetreuung haben, werden nicht zu Beiträgen herangezogen. Sie werden erlassen.

Sondersitzung Landtag

Sondersitzung Landtag

Heimischer CDU-Landtagsabgeordneter stimmt für Nachtragshaushalt 2020 mit
25-Milliarden-Euro Rettungspaket

Plenum trotz Corona: Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat in einer Sondersitzung am heutigen Dienstag den Nachtragshaushalt für das Rettungspaket in Höhe von 25 Milliarden Euro verabschiedet. Unter den Abgeordneten war auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge, der für die Milliardenhilfen und den Nachtragshaushalt 2020 stimmte.

„Wir befinden uns alle in einer Ausnahmesituation, die sich niemand vor einigen Monaten hätte vorstellen können. Unser Land steht in dieser für alle Menschen schwierigen Lage zusammen. Wir sind absolut handlungsfähig. Mit dem größten Rettungsschirm der Landesgeschichte handelt die NRW-Landesregierung schnell, entschlossen und unbürokratisch. Mit den Milliardenhilfen werden Unternehmen auch in unserer starken Industrieregion unterstützt, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern“, sagt Marco Voge.

Zu den Sofortmaßnahmen zählen neben Bürgschaften auch Hilfen für Selbstständige oder Kleinunternehmen. Firmen mit bis zu fünf Beschäftigten bekommen eine Einmalzahlung von 9000 Euro für drei Monate, Firmen mit bis zu zehn Beschäftigten 15000 Euro. Das Land NRW stockt die Hilfsprogramme des Bundes um zusätzliche Mittel auf, so dass Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten 25000 Euro erhalten sollen. Die gesetzlichen Grundlagen dazu werden innerhalb einer Woche im Bundestag, Bundesrat und Landtag beschlossen.

Auch steuerliche Maßnahmen sind vorgesehen: So kommt beispielsweise die Finanzverwaltung betroffenen Unternehmen auf Antrag mit zinslosen Steuerstundungen (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer) und der Herabsetzung von Vorauszahlungen (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer) entgegen. Für die entsprechenden Anträge steht ab sofort ein Antragsformular zur Verfügung (https://www.finanzverwaltung.nrw.de/). Von Vollstreckungsmaßnahmen wird bis auf weiteres abgesehen, Säumniszuschläge werden erlassen. Marco Voge: „Es ist ein enorm wichtiges Signal, dass Landesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaften in dieser schwierigen Zeit entschlossen an einen Strang ziehen! Und es ist enorm wichtig, jetzt die Weichen für die Zeit nach der Pandemie zu stellen.“

Beim heimischen Landtagsabgeordneten steht in diesen Tagen und Wochen das Telefon nicht still. „Das Coronavirus stellt das gesellschaftliche Leben und den beruflichen Alltag auf den Kopf. Mich erreichen zahlreiche Anrufe, E-Mails und Nachrichten über die sozialen Netzwerke. Besorgte Menschen möchten seriös informiert werden. Unternehmer machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Vereine müssen ihre Veranstaltungen absagen und geraten durch ausfallende Einnahmequellen in Bedrängnis. Auch sie sollen – das hat unsere Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, erklärt – an dem umfassenden Hilfspaket des Landes partizipieren. Mich erreichen viele Nachrichten, die ich direkt an die zuständigen Ministerien zur Bearbeitung leite oder die ich persönlich mit den Ministern abkläre. Der Austausch, auch mit anderen Abgeordneten in Südwestfalen, ist in diesen Tagen und Wochen noch enger geworden. So ist zum Beispiel ein Maßnahmenpaket für Unternehmen zum Thema Förder- und Unterstützungsmaßnahmen durch Land, Bund und EU entstanden, das ich bereits zahlreichen Kreishandwerkerschaften und Unternehmen zukommen lassen habe. Das kommt sehr gut an. Die Menschen sehen: Wir kümmern uns.“

Das soll selbstverständlich auch so bleiben. Wer Fragen hat oder Informationsbedarf sieht, kann Marco Voge gerne kontaktieren:

Telefon: 0211 884 27 14
oder 0211 884 27 17
Fax: 0211 884 31 21

E-Mail: info@marco-voge.de

Hintergrund:

Die Fraktionen hatten sich im Vorfeld der Sondersitzung im Düsseldorfer Landtag darauf geeinigt, dass jeweils ein Drittel ihrer Abgeordneten ins Plenum kommt. Die Politiker konnten so jeweils zwei Meter Sitzabstand halten, was laut Robert Koch-Institut die Ansteckungsgefahr verringert. Von den 199 Abgeordneten waren am Dienstag knapp 70 zur Sondersitzung erschienen – bei gleichbleibenden Mehrheitsverhältnissen.

Förderprogramm Dritte Orte

Förderprogramm Dritte Orte

Die heimischen CDU Landtagsabgeordneten Schick und Voge begrüßen neue Förderoffensive für Kultur im ländlichen Raum
Märkischer Kreis kann von Förderprogramm „Dritte Orte“ profitieren

Mit einem Fördervolumen von 13 Millionen Euro startet das Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ in die zweite Runde (Förderzeitraum 2021-2023). Damit stärkt die NRW-Koalition den Zugang zu Kultur und kultureller Bildung sowie Orte der Begegnung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Dazu erklären die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Thorsten Schick und Marco Voge:

„Gute Nachrichten für die Kultureinrichtungen im Märkischen Kreis. Wir haben viele und gut aufgestellte Kultureinrichtungen in unserer Region. Mit der zweiten Förderrunde können die entsprechenden Akteure die erneute Gelegenheit nutzen, um die kulturelle Infrastruktur unserer Heimat weiter zu verbessern. Das maximale Fördervolumen pro Projekt beträgt für den Zeitraum 2021 – 2023 450.000 Euro. Die erste Runde hat bereits gezeigt, wofür die Kultur in unserer Heimat steht: Engagement, Gemeinschaft, Ideenreichtum und die Bereitschaft für Veränderung.

Im Fokus liegen weiterhin die Dritten Orte im ländlichen Raum. Als Dritte Orte werden öffentliche Orte für Begegnung und Austausch bezeichnet, abseits vom eigenen Zuhause oder der Arbeitsstelle. Merkmale Dritter Orte sind unter anderem ein niedrigschwelliger Zugang, eine einladende Atmosphäre, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten sowie die Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern. Wir können und möchten alle Interessierten und förderfähigen Projektinitiativen dazu aufrufen, sich bis zum 31. August zu bewerben. Die verschiedenen Kultureinrichtungen im Märkischen Kreis sorgen für wichtige Impulse in unserer Region – und damit für die Bürgerinnen und Bürger.“

Hintergrund:
Am 20. April 2020 findet in der Rohrmeisterei in Schwerte eine öffentliche Informationsveranstaltung zur zweiten Programmphase statt. Anmeldung möglich unter https://auftakt.dritteorte-nrw.de. Informationen zum Förderprogramm, eine Übersicht zu den geförderten Projekten der ersten Phase sowie die Ausschreibung der zweiten Phase finden Sie unter www.dritteorte.nrw

Pressemitteilung CDU MK zur Landratskandidatur von Marco Voge

Pressemitteilung CDU MK zur Landratskandidatur von Marco Voge

„Ackern für den Märkischen Kreis“: Marco Voge soll neuer Landrat werden

CDU möchte mit 39-jährigem Balver neue Impulse für die Zukunft setzen. Sicherheit, Wirtschafts- und Erholungsregion sowie Zukunftswerkstätten besonders im Fokus

Marco Voge aus Balve soll neuer Landrat im Märkischen Kreis werden. Der CDU-Kreisvorstand nominierte den 39-Jährigen am Montagabend mit großer Merheit für die Kommunalwahl am 13. September 2020. „Mit Marco Voge haben wir den perfekten Nachfolger für Thomas Gemke gefunden“, sagte Kreisvorsitzender Thorsten Schick, der zudem lobende Worte für den scheidenden Landrat fand: „Thomas Gemke hat die Kreisverwaltung in den vergangenen zehn Jahren hervorragend aufgestellt.“

Marco Voge vertritt seit 2017 als Abgeordneter die Interessen der Städte Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg im Landtag NRW in Düsseldorf. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen des Kreisvorstandes und packe die Herausforderungen im Märkischen Kreis gerne an. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich die Zukunft unserer lebens- und liebenswerten Heimat gestalten.“

Marco Voge ackert mit Leib und Seele. Der zweifache Familienvater ist Ratsmitglied in Balve und als Kreistagsmitglied mit den Stärken, Schwächen und Herausforderungen im Märkischen Kreis vertraut. Im Düsseldorfer Landtag ist er im Haushalts- und Finanzausschuss sowie im Sportausschuss tätig. Zudem fungiert Voge als Sprecher einer Enquetekommission, die sich mit der Zukunft unserer Demokratie befasst. Als Ortsvorsteher von Mellen engagiert er sich für sein Heimatdorf.

Mit dem Slogan „Ackern für die Region“ hat sich der studierte Politikwissenschaftler Marco Voge einen Namen gemacht. „Ackern möchte ich auch als Landrat für die Menschen im ganzen Märkischen Kreis. Auf meiner Agenda stehen u.a. die Sicherheit, die Weiterentwicklung des Kreises als Wirtschaftsstandort und als Erholungsregion sowie die Etablierung von Zukunftswerkstätten zu verschiedenen Themen. Seit meinem Start im Düsseldorfer Landtag pflege ich einen sehr engen Draht zur Kreispolizeibehörde. Es ist immens wichtig, der Polizei den Rücken zu stärken und die Polizeipräsenz in der Fläche zu gewährleisten. Die Menschen müssen sich auch in Zukunft darauf verlassen können, dass die Polizei für sie da ist.“

Voge möchte, dass der Märkische Kreis ein starker Wirtschaftsstandort bleibt und die Unternehmen vor Ort den Strukturwandel aktiv gestalten und meistern. „Ein gesunder Wirtschaftsstandort, gespickt mit Weltmarktführern und den ackernden Menschen vor Ort, ist das Rückgrat des Märkischen Kreises. Wir stehen als Gesellschaft und als Region – auch im Hinblick auf die demografische Entwicklung – vor enormen Herausforderungen. Wir sollten die Veränderungen aber als Chance wahrnehmen und zuversichtlich in die Zukunft blicken.“

Den Blick nach vorne richtet Voge auch in anderen Bereichen. „Gemeinsam mit Experten vor Ort will ich Zukunftswerkstätten initiieren, um lösungsorientierte Ideen und Strategien zu entwickeln, beispielsweise beim Thema Mobilität.“ Auch bei der Bildung, Digitalisierung, beim Ehrenamt und Tourismus will Voge auf das vorhandene Knowhow setzen, um gemeinsam mit den Menschen den Märkischen Kreis fit für die Zukunft zu machen.

Generell ist Marco Voge der Austausch mit den Menschen vor Ort wichtig. „Ackern zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern, zuhören, ein gutes Miteinander pflegen, wertschätzend und auf Augenhöhe – das ist mir eine Herzensangelegenheit.“

#Ackern für den MK – Landratskandidatur 2020

#Ackern für den MK – Landratskandidatur 2020

Mein Motto: „Ackern für den MK!“

Mit voller Energie möchte ich als Landrat in Zukunft unsere lebens- und liebenswerte Heimat hier im Märkischen Kreis gestalten! Heute hat mich der CDU-Kreisvorstand als Kandidat für die Kommunalwahl im nächsten Jahr nominiert. Über dieses Vertrauen freue ich mich sehr und werde die vor mir liegenden Herausforderungen mit großer Freude anpacken.

Gemeinsam mit Ihnen und Euch, mit den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich Impulse für die Zukunft unserer Region setzen und auf der Arbeit unseres Landrats Thomas Gemke aufbauen.

Dabei ist es mir wichtig – genau wie bisher – viel vor Ort zu sein, ins Gespräch zu kommen sowie ein offenes Ohr für Ideen und Anliegen aller Menschen im Märkischen Kreis zu haben. Lassen Sie uns zusammen für unsere schöne Heimat ackern!

Ihr und Euer Marco Voge

 

Pressemitteilung der CDU im Märkischen Kreis:

Wahl zum Landrat: Marco Voge tritt für die CDU an

Kreisvorstand nominiert 39-jährigen Balver für Kommunalwahl am 13. September 2020

Der CDU-Kreisvorstand schickt Marco Voge aus Balve ins Rennen um die Landratswahl im kommenden Jahr. Der 39-jährige Landtagsabgeordnete wurde am Montagabend mit großer Mehrheit für die Kommunalwahl am 13. September 2020 nominiert und soll Nachfolger des scheidenden Landrats Thomas Gemke werden. „Mit dieser Nominierung setzen wir ein Zeichen“, sagt Kreisvorsitzender Thorsten Schick und ergänzt: „Marco Voge arbeitet äußerst engagiert für die Region. Das hat er in den vergangenen Jahren beeindruckend unter Beweis gestellt. Wir freuen uns sehr, dass er die Zukunft im Märkischen Kreis gestalten will. Als junger, zweifacher Familienvater wird er neue Impulse setzen.“

Marco Voge vertritt als Abgeordneter die Interessen der Städte Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg im Landtag NRW in Düsseldorf. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen des Kreisvorstandes und packe die Herausforderungen im Märkischen Kreis gerne an. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich die Zukunft unserer lebens- und liebenswerten Heimat gestalten.“

Über Details und Inhalte wird Marco Voge am Mittwoch, 11. Dezember, in einer Pressekonferenz in der Phänomenta Lüdenscheid informieren.

Weltfinale der „World Robot Olmpiad“ findet in Dortmund statt

Weltfinale der „World Robot Olmpiad“ findet in Dortmund statt

Voge: „Vorzeige- und Leuchtturmprojekt für NRW“

Weltfinale der „World Robot Olmpiad“ findet in Dortmund statt. Heimischer Landtagsabgeordneter gratuliert Initiatoren aus Menden. Land NRW unterstützt Projekt mit 200.000 Euro

Das Weltfinale der „World Robot Olympiad (WRO)“, einem internationalen Roboterwettbewerb für Kinder und Jugendliche, kommt erstmals nach Deutschland. Vom 19. bis 21. November 2021 wird die Stadt Dortmund Austragungsort des Festivals mit mehr als 3000 internationalen Gästen, Kindern und Jugendlichen aus rund 80 Ländern sein. Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge gratulierte jetzt den Machern vom Verein „TECHNIK BEGEISTERT“, Markus Fleige und Lukas Plümper aus Menden, im Düsseldorfer Landtag für ihren Clou. Plümper hatte den Landtagsabgeordneten auf dem Schützenfest in Oesbern um Unterstützung gebeten. Daraufhin vermittelte Voge zwischen dem Verein und Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Das Land NRW unterstützt das Weltfinale in Dortmund mit 200.000 Euro.

„Hut ab vor diesem größtenteils ehrenamtlichen Engagement“, sagte Voge im Beisein des Wirtschaftsministers in Düsseldorf. „Es freut mich, dass bei diesem Thema mit dem Verein ‚TECHNIK BEGEISTERT‘ junge Menschen aus unserer Region Vorreiter sind. Auch vor Ort können wir von diesem tollen Engagement profitieren. Ich bin sicher, dass der Verein und dieses großartige Event auch Strahlkraft für unsere Jugend in der Region und den Wirtschaftsstandort Südwestfalen haben.“ Die Wettbewerbe würden kreative, innovative und junge Köpfe aus der ganzen Welt zusammen bringen – Ingenieure, IT-Spezialisten und Erfinder des 21. Jahrhunderts. Voge: „Das ist ein Vorzeige- und Leuchtturmprojekt für NRW und ganz Deutschland. So können wir Kinder und Jugendliche für Fähigkeiten begeistern, die sie in einer digitalisierten und technisierten Welt von Morgen benötigen.“

Für den Verein „TECHNIK BEGEISTERT“ wird mit dem Weltfinale im November 2021 in Dortmund ein Traum wahr. Die Initiatoren, darunter Vorsitzender Markus Fleige und sein Stellvertreter Lukas Plümper aus Menden, hatten seit zwei Jahren auf die Chance hingearbeitet, der Informatik eine attraktive und internationale Plattform geben zu können.

Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben

Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben

Voge: „Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben“
Heimischer Landtagsabgeordneter kritisiert Pläne, Vereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen

Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge übt scharfe Kritik an den Plänen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), Vereinen mit rein männlicher Mitgliedschaft zukünftig die Gemeinnützigkeit zu entziehen: „Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema. Aber dieser Vorstoß ist ein Schlag vor den Kopf zahlreicher Ehrenamtler und schadet dem Ehrenamt und dem Vereinsleben“, so Voge. Auswirkungen hätten die Pläne u.a. auf Männergesangs- und Schützenvereine. „Wahlkampfmanöver sollten nicht auf dem Rücken der Vereine ausgetragen werden. Das Vorhaben würde genau die Vereine treffen, die ein immens wichtiger Bestandteil der Heimat und Brauchtumspflege bei uns im ländlichen Raum sind.“

Die Gemeinnützigkeitsprüfung müsse nicht an Personen, sondern am Zweck und an der Tätigkeit der jeweilige Vereine ansetzen. Eine etwaige Neuausrichtung des Gemeinnützigkeitsrechts dürfe sich nur an der tatsächlichen Leistung eines Vereins für das Gemeinwohl orientieren. Voge: „Eine Schützenhalle ist ja nicht nur den Schützen vorbehalten, sondern – geschlechtsneutral – ein Begegnungsort für Jung und Alt.“ Das Recht auf Gemeinnützigkeit zu entziehen, würde die Existenz zahlreicher Vereine bedrohen.

In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund sechs Millionen Menschen ehrenamtlich, also gut jede und jeder Dritte im Land. Die Landesregierung stärkt das Ehrenamt und den Heimatgedanken. Im Sommer 2018 wurde eine Bundesratsinitiative „Steuerliche Vereinfachungen und Entlastungen für die Mitte der Gesellschaft“ ins Leben gerufen. Seit 2018 gibt es im Haushalt des Landes einen Etat-Posten für Heimat. Bis 2022 fließen rund 150 Mio. Euro für die Gestaltung der Heimat vor Ort.

Auch Schützen genießen in NRW einen hohen Stellenwert: Mit einer Ehrenplakette zeichnet das Land engagierte Schützenvereine und Schützenbruderschaften anlässlich ihres Vereinsjubiläums aus. Darüber hinaus hat das Land eine Auszeichnung für solche Bruderschaften und Vereine entwickelt, die sich in herausragender Weise für soziale Belange, für die Jugendarbeit, den Jugendschutz oder aber für die Pflege des Brauchtums engagieren.