Verkehrsminister Hendrik Wüst zu Gast in Neuenrade

Verkehrsminister Hendrik Wüst zu Gast in Neuenrade

Verkehrsminister Hendrik Wüst zu Gast in Neuenrade

Die Ortsdurchfahrt 229 ist die Verkehrsachse für Neuenrade. Zur effizienteren Gestaltung des Verkehrsflusses und zur gleichzeitigen Entlastung des Ortskernes ist seit vielen Jahren die Umgehungsstraße “B 229n” ein Thema, welches die Einwohner, die Stadtverwaltung, die Kommunalpolitik und die Unternehmerschaft beschäftigt. Die ersten Forderungen der CDU nach einer Umgehungsstraße mündeten 1981 in den ersten Beratungen hinsichtlich der Trassenführung. Die lange Zeitspanne verdeutlicht, wie umfassend dieser Themenkomplex ist.

Daher sieht Bürgermeister Antonius Wiesemann im heutigen Ministerbesuch ein wichtiges Zeichen: “Uns bedeutet es viel, dass der Verkehrsminister zu uns kommt und die Durchführung des Projektes B 229n bestärkt. Die Umgehungsstraße, aber auch die gesamte Ortsdurchfahrt ist wichtig für unsere Stadtentwicklung, damit die Stadt lebenswert bleibt und uns ein neues Wohlgefühl vermittelt.”

Ähnlich sieht es auch der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge: “Über den Besuch des Ministers freue ich mich sehr. Es zeigt, dass Entscheidungen nicht am grünen Tisch in Düsseldorf getroffen werden. Der Märkische Kreis und Südwestfalen sind die Wirtschaftsregion in NRW. Gut ausgebaute Straßen sind für den Standort sehr wichtig für eine schnelle Erreichbarkeit. Damit werden die Unternehmen vor Ort gestärkt und Arbeitsplätze gesichert.”

Nach einem Austausch mit den Beteiligten stellt Verkehrsminister Hendrik Wüst fest: “Wir haben jetzt die Planungsbremsen gelöst. Dazu haben wir das Projekt B 229n in den Arbeitsplan 2018 aufgenommen. Aktuell werden die veralteten Unterlagen und Gutachten aktualisiert. Wir tun alles dafür, dass wir hier schnell ins Planfeststellungsverfahren gehen können.”