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Pressemitteilung CDU MK zur Landratskandidatur von Marco Voge

Pressemitteilung CDU MK zur Landratskandidatur von Marco Voge

„Ackern für den Märkischen Kreis“: Marco Voge soll neuer Landrat werden

CDU möchte mit 39-jährigem Balver neue Impulse für die Zukunft setzen. Sicherheit, Wirtschafts- und Erholungsregion sowie Zukunftswerkstätten besonders im Fokus

Marco Voge aus Balve soll neuer Landrat im Märkischen Kreis werden. Der CDU-Kreisvorstand nominierte den 39-Jährigen am Montagabend mit großer Merheit für die Kommunalwahl am 13. September 2020. „Mit Marco Voge haben wir den perfekten Nachfolger für Thomas Gemke gefunden“, sagte Kreisvorsitzender Thorsten Schick, der zudem lobende Worte für den scheidenden Landrat fand: „Thomas Gemke hat die Kreisverwaltung in den vergangenen zehn Jahren hervorragend aufgestellt.“

Marco Voge vertritt seit 2017 als Abgeordneter die Interessen der Städte Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg im Landtag NRW in Düsseldorf. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen des Kreisvorstandes und packe die Herausforderungen im Märkischen Kreis gerne an. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich die Zukunft unserer lebens- und liebenswerten Heimat gestalten.“

Marco Voge ackert mit Leib und Seele. Der zweifache Familienvater ist Ratsmitglied in Balve und als Kreistagsmitglied mit den Stärken, Schwächen und Herausforderungen im Märkischen Kreis vertraut. Im Düsseldorfer Landtag ist er im Haushalts- und Finanzausschuss sowie im Sportausschuss tätig. Zudem fungiert Voge als Sprecher einer Enquetekommission, die sich mit der Zukunft unserer Demokratie befasst. Als Ortsvorsteher von Mellen engagiert er sich für sein Heimatdorf.

Mit dem Slogan „Ackern für die Region“ hat sich der studierte Politikwissenschaftler Marco Voge einen Namen gemacht. „Ackern möchte ich auch als Landrat für die Menschen im ganzen Märkischen Kreis. Auf meiner Agenda stehen u.a. die Sicherheit, die Weiterentwicklung des Kreises als Wirtschaftsstandort und als Erholungsregion sowie die Etablierung von Zukunftswerkstätten zu verschiedenen Themen. Seit meinem Start im Düsseldorfer Landtag pflege ich einen sehr engen Draht zur Kreispolizeibehörde. Es ist immens wichtig, der Polizei den Rücken zu stärken und die Polizeipräsenz in der Fläche zu gewährleisten. Die Menschen müssen sich auch in Zukunft darauf verlassen können, dass die Polizei für sie da ist.“

Voge möchte, dass der Märkische Kreis ein starker Wirtschaftsstandort bleibt und die Unternehmen vor Ort den Strukturwandel aktiv gestalten und meistern. „Ein gesunder Wirtschaftsstandort, gespickt mit Weltmarktführern und den ackernden Menschen vor Ort, ist das Rückgrat des Märkischen Kreises. Wir stehen als Gesellschaft und als Region – auch im Hinblick auf die demografische Entwicklung – vor enormen Herausforderungen. Wir sollten die Veränderungen aber als Chance wahrnehmen und zuversichtlich in die Zukunft blicken.“

Den Blick nach vorne richtet Voge auch in anderen Bereichen. „Gemeinsam mit Experten vor Ort will ich Zukunftswerkstätten initiieren, um lösungsorientierte Ideen und Strategien zu entwickeln, beispielsweise beim Thema Mobilität.“ Auch bei der Bildung, Digitalisierung, beim Ehrenamt und Tourismus will Voge auf das vorhandene Knowhow setzen, um gemeinsam mit den Menschen den Märkischen Kreis fit für die Zukunft zu machen.

Generell ist Marco Voge der Austausch mit den Menschen vor Ort wichtig. „Ackern zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern, zuhören, ein gutes Miteinander pflegen, wertschätzend und auf Augenhöhe – das ist mir eine Herzensangelegenheit.“

#Ackern für den MK – Landratskandidatur 2020

#Ackern für den MK – Landratskandidatur 2020

Mein Motto: „Ackern für den MK!“

Mit voller Energie möchte ich als Landrat in Zukunft unsere lebens- und liebenswerte Heimat hier im Märkischen Kreis gestalten! Heute hat mich der CDU-Kreisvorstand als Kandidat für die Kommunalwahl im nächsten Jahr nominiert. Über dieses Vertrauen freue ich mich sehr und werde die vor mir liegenden Herausforderungen mit großer Freude anpacken.

Gemeinsam mit Ihnen und Euch, mit den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich Impulse für die Zukunft unserer Region setzen und auf der Arbeit unseres Landrats Thomas Gemke aufbauen.

Dabei ist es mir wichtig – genau wie bisher – viel vor Ort zu sein, ins Gespräch zu kommen sowie ein offenes Ohr für Ideen und Anliegen aller Menschen im Märkischen Kreis zu haben. Lassen Sie uns zusammen für unsere schöne Heimat ackern!

Ihr und Euer Marco Voge

 

Pressemitteilung der CDU im Märkischen Kreis:

Wahl zum Landrat: Marco Voge tritt für die CDU an

Kreisvorstand nominiert 39-jährigen Balver für Kommunalwahl am 13. September 2020

Der CDU-Kreisvorstand schickt Marco Voge aus Balve ins Rennen um die Landratswahl im kommenden Jahr. Der 39-jährige Landtagsabgeordnete wurde am Montagabend mit großer Mehrheit für die Kommunalwahl am 13. September 2020 nominiert und soll Nachfolger des scheidenden Landrats Thomas Gemke werden. „Mit dieser Nominierung setzen wir ein Zeichen“, sagt Kreisvorsitzender Thorsten Schick und ergänzt: „Marco Voge arbeitet äußerst engagiert für die Region. Das hat er in den vergangenen Jahren beeindruckend unter Beweis gestellt. Wir freuen uns sehr, dass er die Zukunft im Märkischen Kreis gestalten will. Als junger, zweifacher Familienvater wird er neue Impulse setzen.“

Marco Voge vertritt als Abgeordneter die Interessen der Städte Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg im Landtag NRW in Düsseldorf. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen des Kreisvorstandes und packe die Herausforderungen im Märkischen Kreis gerne an. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich die Zukunft unserer lebens- und liebenswerten Heimat gestalten.“

Über Details und Inhalte wird Marco Voge am Mittwoch, 11. Dezember, in einer Pressekonferenz in der Phänomenta Lüdenscheid informieren.

Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben

Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben

Voge: „Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben“
Heimischer Landtagsabgeordneter kritisiert Pläne, Vereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen

Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge übt scharfe Kritik an den Plänen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), Vereinen mit rein männlicher Mitgliedschaft zukünftig die Gemeinnützigkeit zu entziehen: „Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema. Aber dieser Vorstoß ist ein Schlag vor den Kopf zahlreicher Ehrenamtler und schadet dem Ehrenamt und dem Vereinsleben“, so Voge. Auswirkungen hätten die Pläne u.a. auf Männergesangs- und Schützenvereine. „Wahlkampfmanöver sollten nicht auf dem Rücken der Vereine ausgetragen werden. Das Vorhaben würde genau die Vereine treffen, die ein immens wichtiger Bestandteil der Heimat und Brauchtumspflege bei uns im ländlichen Raum sind.“

Die Gemeinnützigkeitsprüfung müsse nicht an Personen, sondern am Zweck und an der Tätigkeit der jeweilige Vereine ansetzen. Eine etwaige Neuausrichtung des Gemeinnützigkeitsrechts dürfe sich nur an der tatsächlichen Leistung eines Vereins für das Gemeinwohl orientieren. Voge: „Eine Schützenhalle ist ja nicht nur den Schützen vorbehalten, sondern – geschlechtsneutral – ein Begegnungsort für Jung und Alt.“ Das Recht auf Gemeinnützigkeit zu entziehen, würde die Existenz zahlreicher Vereine bedrohen.

In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund sechs Millionen Menschen ehrenamtlich, also gut jede und jeder Dritte im Land. Die Landesregierung stärkt das Ehrenamt und den Heimatgedanken. Im Sommer 2018 wurde eine Bundesratsinitiative „Steuerliche Vereinfachungen und Entlastungen für die Mitte der Gesellschaft“ ins Leben gerufen. Seit 2018 gibt es im Haushalt des Landes einen Etat-Posten für Heimat. Bis 2022 fließen rund 150 Mio. Euro für die Gestaltung der Heimat vor Ort.

Auch Schützen genießen in NRW einen hohen Stellenwert: Mit einer Ehrenplakette zeichnet das Land engagierte Schützenvereine und Schützenbruderschaften anlässlich ihres Vereinsjubiläums aus. Darüber hinaus hat das Land eine Auszeichnung für solche Bruderschaften und Vereine entwickelt, die sich in herausragender Weise für soziale Belange, für die Jugendarbeit, den Jugendschutz oder aber für die Pflege des Brauchtums engagieren.

Kindergärten können kostenfrei Warnwesten erhalten

Kindergärten können kostenfrei Warnwesten erhalten

MdL Marco Voge: „Jede Kita im Märkischen Kreis kann bis zu 50 Überwürfe bestellen“

Passend zur dunklen Jahreszeit können Kindergärten und Kindertagesstätten im Märkischen Kreis reflektierende Warnwesten beantragen. Die NRW-Landesregierung hat auf Antrag der CDU-Fraktion („Für einen sicheren Schulweg – Schülerlotsen und die Verkehrserziehung unterstützen“) entsprechende Mittel in das aktuelle Haushaltsjahr 2019 eingestellt.

Was für Erwachsene im Straßenverkehr selbstverständlich ist, können Kinder vielfach noch gar nicht einschätzen. Daher ist die Verkehrserziehung ein wichtiger Baustein. Sie fängt nicht erst in der Grundschule, sondern bereits in Kindergärten und Kindertagesstätten an. Erzieherinnen und Erzieher üben mit den Vorschulkindern, wie sie sicher an ihr Ziel gelangen. „Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu erhöhen und sie an den Schulweg heranzuführen“, sagt der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge. „Verkehrsregeln lernen Kinder am besten, in dem sie sich aktiv im Straßenverkehr bewegen. Mit den Überwürfen werden unsere Kleinsten an das Thema herangeführt. Gleichzeitig können wir besser sehen, wenn sie auf Tour sind.“

Der Familienvater aus Balve unterstützt die Initiative der Landesregierung, Vorschulkindern im Märkischen Kreis zur Verkehrserziehung entsprechende Sets reflektierender Überwürfe zur Verfügung zu stellen. Voge: „Ich möchte Kitas und Kindergärten gerne auf das Angebot aufmerksam machen und würde mich freuen, wenn sie es in Anspruch nehmen. Die Sets sollen in den Kitas verbleiben und können auch für die nachfolgenden Vorschulkinder genutzt werden. Jede Kita im Märkischen Kreis kann bis zu 50 Überwürfe bestellen.“

Alle Informationen zur Beantragung stehen im Internet:

https://www.vm.nrw.de/service/Verkehrssicherheit/index.php

Hintergrund:
Zum Schuljahr 2019/20 sind rund 158.400 Kinder in Nordrhein-Westfalen eingeschult worden und machen sich oft schon selbstständig auf den Weg zur Schule. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt hat ergeben, dass sich 43 Prozent der Grundschulkinder in Deutschland zu Fuß und zehn Prozent mit dem Fahrrad auf den Weg zur Schule machen. MdL Marco Voge: „Dadurch lernen sie unter anderem, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und Situationen richtig einzuschätzen. Sie entwickeln Selbstbewusstsein und verbessern ihre Orientierungsfähigkeit, motorische Fähigkeiten und Sozialkompetenzen.“

Alexander Bange verstärkt zum 2. September das „Team Voge“

Alexander Bange verstärkt zum 2. September das „Team Voge“

Journalist aus Ense zukünftig für heimischen Landtagsabgeordneten tätig

Alexander Bange ist ab Montag, 2. September, als Mitarbeiter für den heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge (CDU) tätig. Der Journalist aus Ense-Niederense ist zukünftig als Kommunikationsleiter vor allem für den Kontakt zur Presse und für Anfragen verantwortlich. Bange ist 1981 in Neheim-Hüsten geboren, kommt aus Ense-Niederense im Kreis Soest, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Alexander Bange war lange Jahre als Redakteur bei der Westfalenpost (Funke Mediengruppe) tätig. Zuletzt arbeitete er beim Strobel Verlag. Das Fachmedium, die IKZ-Haustechnik, ist führendes Fachmagazin für Sanitär-, Heizung-, Klima- und Gebäudetechnik in Deutschland. Dort war er unter anderem für die Serie “IKZ vor Ort” (Reportagen über SHK-Handwerksbetriebe in ganz Deutschland) zuständig und trieb die Online- und Digitalsparte voran.

Nach seinem Volontariat bei der Westfalenpost begann Alexander Bange seine Berufslaufbahn zunächst als Sportredakteur in Soest, bevor es ihn weiter nach Arnsberg in den Sauerlandsport und in den Jahren 2013 bis 2018 in die Lokalredaktion nach Balve verschlug. Seinen Wechsel in das politische Arbeitsumfeld kommentiert Bange wie folgt: „Ich freue mich auf die Herausforderung und das Ackern zu dritt, auf spannende Begegnungen und Gespräche im Landtag und mit den Menschen vor Ort im Märkischen Kreis.“

Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge äußert sich erfreut über die Verpflichtung seines neuen Mitarbeiters Alexander Bange: “Durch seine langjährige journalistische Erfahrung kennt er die Region, die Strukturen und die Menschen. Das ist wichtig für unsere Arbeit. Besonders in Balve kennt und schätzt man ihn aus seiner Zeit als WP-Redakteur vor Ort. Darüber hinaus verstehen wir uns sehr gut und ich freue mich nun, gemeinsam mit Alex und Robin Vorsmann für die Region zu ackern!“

Landesweites, freiwilliges Azubi-Ticket geht an den Start

Landesweites, freiwilliges Azubi-Ticket geht an den Start

CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge und Thorsten Schick:
Landesweites, freiwilliges Azubi-Ticket geht an den Start

Passend zum Beginn des neuen Ausbildungsjahr am 1. August besteht für Auszubildende die Möglichkeit das landesweite und freiwillige Azubi-Ticket „NRWUpgradeAzubi“ zu erwerben. Es ist eine Ergänzung zum jeweiligen verbundweiten Azubi-Ticket. Im Märkischen Kreis wird das AzubiAbo Westfalen für 62€ von der MVG angeboten. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge und Thorsten Schick:

„Mit dem neuen landesweiten Azubi-Ticket „NRWUpgradeAzubi“ sind Azubis über Tarifgrenzen hinweg mobil – und das kostengünstig und klimafreundlich. Für 62 Euro im Monat können alle Busse und Bahnen im WestfalenTarif genutzt werden. Wer in ganz NRW unterwegs sein möchte, kann für 20 Euro im Monat zusätzlich das „NRWUpgradeAzubie“-Ticket erwerben. Die Tickets für Auszubildende, Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahr, Beamtenanwärter des einfachen und mittleren Dienstes sowie Teilnehmer an Meisterkursen der Kammern sind auch am Wochenende gültig. Gerade für Auszubildende im Märkischen Kreis ist das eine gute Gelegenheit, mit Bus und Bahn in umliegende Ballungsräume wie ins Ruhrgebiet oder Rheinland zu gelangen.

Das Ticket kann für den Nutzer noch günstiger werden, wenn sich die Ausbildungsbetriebe an den Kosten beteiligen. Der Zuschuss kann dabei vom Ausbildungsbetrieb als Betriebsausgabe steuerlich abgesetzt werden. Das Azubi-Ticket bietet dadurch den Betrieben im Märkischen Kreis eine Chance, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern und so neue Auszubildende für ihren Betrieb zu gewinnen. Denn die Ausbildung von jungen Menschen sollte nicht am Weg zum Ausbildungsplatz scheitern. Mit dem Start des freiwilligen landesweiten Azubi-Tickets lösen wir als NRW-Koalition ein weiteres Versprechen aus unserem Koalitionsvertrag ein.“

Hintergrund:
Das Azubi-Ticket kann von Auszubildenden, Teilnehmern der Höheren Berufsbildung, Beamtenanwärtern bis zum mittleren Dienst sowie allen, die einen Bundesfreiwilligendienst, ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr absolvieren, erworben werden. Mehr Informationen zum „NRWUpgradeAzubi“ gibt es hier: https://www.mobil.nrw/tickets/nrwupgradeazubi.html

Zusätzliche Millionen für unsere Kitas

Zusätzliche Millionen für unsere Kitas

Heimische Abgeordnete Schick und Voge freuen sich über Gelder für den MK

Die NRW-Koalition stärkt seit Regierungsantritt 2017 konsequent die Kitalandschaft in Nordrhein-Westfalen und damit die Familien in unserem Land. Wir haben sowohl ein Kita-Rettungspaket aufgelegt, als auch ein Übergangsgesetz beschlossen. Beides hilft, unsere Kindertagesstätten bis zur Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) finanziell abzusichern. Dazu gibt es jetzt die genauen Zahlen, welches Jugendamt wieviel Geld bekommen hat. Dazu erklären die beiden heimischen CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Märkischen Kreis:

„Wir freuen uns, dass das Kreisjugendamt (für acht Kommunen im Märkischen Kreis zuständig: Balve, Halver, Herscheid, Kierspe, Meinerzhagen, Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade und Schalksmühle) zusätzlich 2.235.783 Euro aus dem Kita-Rettungspaket für 2017/2018 und 1.758.606 Euro aus dem Übergangsgesetz für 2019/2020 erhalten hat. Der Märkische Kreis insgesamt erhält für seine Jugendämter zusätzlich 9.784.470 Euro aus dem Kita-Rettungspaket für 2017/2018 und 7.419.280 Euro aus dem Übergangsgesetz für 2019/2020 (darin enthalten sind die Beträge für das Kreisjugendamt und die Städte Altena, Hemer, Iserlohn, Lüdenscheid, Menden, Plettenberg und Werdohl). Damit hat die NRW-Koalition direkt nach Regierungsantritt die Existenz vieler Kitas gesichert, die unter Rot-Grün kurz vor der Schließung standen. Zudem gewährleisten diese zusätzlichen Mittel die Qualität in unseren Kindertagesstätten, bis das neue KiBiz die Kitalandschaft finanziell zukunftssicher aufstellt.

Es ist uns ein Herzensanliegen, dass die Kleinsten bei uns im Märkischen Kreis gut versorgt sind. Das klappt aber nur, wenn die Rahmenbedingungen für qualitativ gute frühkindliche Bildung und Betreuung gesichert sind, bis das neue, überarbeitete KiBiz zum Ende dieses Jahres beschlossen wird. Mit den zusätzlichen Mitteln für die Träger sichern wir die Qualität in den Kitas. Die Erzieherinnen und Erzieher sind der wichtigste Faktor für gute Betreuung und frühkindliche Bildung. Mit dem Geld schaffen wir die Grundlage dafür, dass die qualifizierten Beschäftigten ihre Arbeit für die Kinder und Familien in Nordrhein-Westfalen verlässlich fortsetzen können.“

Hintergrund:
Ein wesentlicher Baustein im Koalitionsvertrag ist die Reformierung des Kinderbildungsgesetzes für unsere Kleinsten. Das KiBiz ist die Finanzierungsgrundlage der Kitas in Nordrhein-Westfalen. Der Gesetzesentwurf wurde im Juli von CDU und FDP ins Parlament eingebracht. Die Reform soll für das Kindergartenjahr 2020/21 in Kraft treten.

Unmittelbar nach Regierungsantritt im Jahr 2017 hat die NRW-Koalition mit dem Kita-Rettungspaket von einen halbe Milliarde Euro zusätzlich zur Regelförderung eine erste Unterstützung der Kindertagesstätten auf den Weg gebracht. In einem zweiten Schritt wurde das Übergangsgesetz beschlossen. Es bringt den Kita-Trägern nochmals zusätzliche Mittel in Höhe von 450 Millionen Euro für das aktuell laufende Kita-Jahr 2019/20. Mit dem neuen KiBiz werden ab dem kommenden Kita-Jahr jährlich und zusätzlich 1,3 Milliarden Euro in das System der Kindertagesbetreuung investiert werden. Davon rund eine Milliarde Euro in mehr Qualität.

Neuenraderin vertritt Marco Voge beim Jugendlandtag

Neuenraderin vertritt Marco Voge beim Jugendlandtag

Neuenraderin vertritt heimischen Landtagsabgeordneten in Düsseldorf
Lisa Dunker für Marco Voge im Jugendlandtag

Die Neuenraderin Lisa Dunker (19 Jahre) vertrat vom 04. bis zum 06. Juli den heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Marco Voge beim Jugendlandtag. Drei Tage lang schlüpften die Teilnehmer in die Rolle der Abgeordneten und diskutierten in Plenar-, Fraktions-, und Ausschuss-Sitzungen über aktuelle politische Themen.

Marco Voge begrüßt das Format sehr: „Der Jugendlandtag ist eine tolle Gelegenheit, um Einblicke in den demokratischen Prozess und die Abläufe in der Landeshauptstadt zu gewinnen. Es ist wichtig, dass wir die jungen Menschen für Politik begeistern und erklären, wie Entscheidungen zustande kommen. Es freut mich, dass Lisa meinen Wahlkreis vertreten hat und dass sie im Anschluss so viel spannendes zu berichten hatte. Gerade mit Blick auf die Europawahl und aktuelle Entwicklungen ist es wichtig, der Jugend Türen zu politischer Beteiligung und Landespolitik zu öffnen.“

„Ich war sehr neugierig, was mich erwartet und habe mich auf das breite Programm gefreut“, erklärt Lisa Dunker. Die 19-jährige Auszubildende ist Vorsitzende der Jungen Union Neuenrade. „Es freut mich sehr, dass ich dieses Jahr den Platz von Marco Voge einnehmen durfte. Einmal selbst im Landtag zu sitzen und Politik konkret zu gestalten, war ein ganz besonderes Erlebnis“, meint sie.

Weiter schildert die 19-jährige: „Die verschiedenen Sitzungen waren sehr informativ und lehrreich. Besonders die Anhörungen, in denen hochrangige Experten uns Rede und Antwort gestanden haben. Es war von Anfang an ein nettes und angenehmes Miteinander unter uns Jugendabgeordneten fast aller Fraktionen. Auch von den jungen Abgeordneten kamen wirklich interessante und lehrreiche Beiträge. Es war alles gut und professionell organisiert, die Unterkunft in der Jugendherberge auf der anderen Seite des Rheins war super und wir hatten ein tolles Rahmenprogramm. Alles in allem konnte man dadurch wirklich einen realistischen Eindruck von der Arbeit eines Abgeordneten gewinnen. Es war beeindruckend, wie zeitintensiv ein Tag eines Abgeordneten ist und wie straff der Zeitplan ist. Es freut mich, dass wir ein ernsthaftes Mitspracherecht dadurch haben, da die abgestimmten Anträge in den echten Landtag gehen und beraten werden. Im Plenum selbst war es erstaunlich, welche Dynamiken sich entwickelten, auch innerhalb der Fraktionen. Ich glaube, dass auch Jugendliche, die vorher weniger Bezug zur Politik hatten, durch solche Veranstaltungen motiviert werden, sich zukünftig mehr in die Politik einzubringen.“ Es sei „echt eine tolle Erfahrung gewesen und eine gute Chance einen Einblick in die große Politik zu bekommen.“

Jeder Abgeordnete kann einen jungen Menschen aus seiner Heimat einladen. Der „Jugend-Landtag“ fand zum mittlerweile zehnten Mal statt.

Sebastian Moos verlässt Landtagsbüro

Sebastian Moos verlässt Landtagsbüro

Ab heute sind Robin Vorsmann und ich nur noch zu zweit. In der Bundesliga ist Transfer- und Wechselzeit und auch bei uns stehen Veränderungen an. Sebastian Moos hat seine Prüfung zum Steuerberater abgelegt und verlässt uns.

Vielen Dank für die letzten zwei Jahre! Es hat große Freude gemacht, gemeinsam mit dir für die Region zu ackern! Es war eine intensive Zeit, in der wir viel bewegen konnten. Viel Erfolg und alles Gute für den weiteren beruflichen Weg.

Frauentreff Landlust besucht heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge

Frauentreff Landlust besucht heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge

Eine Gruppe aus 28 Frauen besuchte am Donnerstag, den 27. Juni die Landeshauptstadt Düsseldorf. Auf dem Programm stand ein Besuch beim heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Marco Voge. Nach dem obligatorischen Sicherheitscheck und einer Eiweisung durch den Besucherdienst in die Arbeit des Landtags, nahmen sie auf der Besuchertribüne Platz und verfolgten interessiert das politische Treiben im Plenarsaal des Landtags. Im Eingangsbereich des Landtags lief der Gruppe dann noch der NRW-Innenminister Herbert Reul sprichwörtlich in die Arme und machte ein gemeinsames Foto mit den Damen.

Darauf folgte das Highlight des Besuchs, eine einstündige Diskussion mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge. Dieser stellte sich den Damen persönlich vor und schilderte seinen Werdegang. Im weiteren Verlauf des Gesprächs ging es auch ganz konkret um Themen wie die A46, die Disziplin im Landtag oder die Versorgung mit Internet und Mobilfunk im ländlichen Raum. Von der Diskussion mit dem Abgeordneten in lockerer Atmosphäre zeigte sich der Frauentreff angetan.

Auch bei der anschließenden Stärkung bei Kaffee und Kuchen im Landtagsrestaurant nutzte die Gruppe die Gelegenheit, um persönliche, wie politische Fragen an den Abgeordneten zu richten und sich über das Landtagsgebäude zu informieren. „Über Besuchergruppen aus der Heimat freue ich mich immer riesig“, hielt Voge fest. Es sei ihm sehr wichtig, Arbeit und Inhalte der Landespolitik zu kommunizieren und sie den Menschen näher zu bringen. Bei sonnigem Wetter trat der Frauentreff im Anschluss die Rückreise nach Hemer an.