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Aktuelle Informationen für Unternehmen und Sportvereine

Aktuelle Informationen für Unternehmen und Sportvereine

Übersicht zu wirtschaftspolitischen Maßnahmen und konjunktureller Stützung

Gebündelte Informationen:

 Aktuelle gebündelte Informationen der gesamten Landesregierung sowie Fragen und Antworten finden Sie unter:
www.land.nrw/corona

 Soforthilfen für Kleinunternehmen:
https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/soforthilfen-fuer-kleinunternehmen-nordrhein-westfalen-ergaenzt-zuschuesse-des?fbclid=IwAR1Atxk6796x6CeDd4TY1tN-dEhcBf9EE-boICXgmcISy4HvQbi7iM-CTBc

 Tagesaktuelle Infos zum Coronavirus (Bundesgesundheitsministerium):
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html?fbclid=IwAR2CqCrFABfL1zxxbLscuzxXuFa2YKAdOHUL-EZ-FJ1_UYxt5BtWn0x6540

 Informationen und Ansprechpartner für Unternehmen:
https://www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

 Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus:
https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html

 Schutzschirm für die Wirtschaft:
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html

 NRW-Gesundheitsministerium, Bürgertelefon:
Telefon: 0211 / 911 91 001

 Infotelefon Märkischer Kreis:
Telefon: 02351 / 966-7272 (7.30 bis 18 Uhr)

 SIHK-Krisen-Hotline:

Telefon: 02331 / 39 03 33 (montags bis freitags 8 – 18 Uhr; samstags 10 – 14 Uhr)

www.sihk.de/coronavirus.

E-Mail: krisenhotline@hagen.ihk.de

Eckpunkte „Corona-Soforthilfe“

Sachverhalt:

Es gibt erheblichen Bedarf für unbürokratische Soforthilfe zugunsten von Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, die in der Regel keine Kredite erhalten und über keine Sicherheiten oder weitere Einnahmen verfügen.

Wer wird gefördert?
Anträge können von gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen, Solo-Selbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen, mit bis zu 50 Beschäftigten (umgerechnet auf Vollzeitkräfte) gestellt werden, die im Haupterwerb:

– wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen/Freiberufler/Selbstständige tätig sind,
– ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben und
– ihre Waren oder Dienstleistungen bereits vor dem 1. Dezember 2019 am Markt angeboten haben.

Eckpunkte des Soforthilfe-Programms:

– Finanzielle Soforthilfe (steuerbare Zuschüsse) für Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe (einschließlich Künstler/innen) bis zu 10 Beschäftigten.

– Bis 9.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

– Bis 15.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

– Bis 25.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

– Sofern der Vermieter die Miete um mindestens 20 % reduziert, kann der ggf. nicht ausgeschöpfte Zuschuss auch für zwei weitere Monate eingesetzt werden.

UNTERSTÜTZUNG FÜR KUNST UND KULTUR
Soforthilfe für freischaffende Künstlerinnen und Künstler

 https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus

 Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten.

 Sie erhalten eine „existenzsichernde Einmalzahlung“ in Höhe von bis zu 2.000 Euro.

 Die Soforthilfe kann mittels eines Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden.

Ziel:

Zuschuss zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Antragsteller und
zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u.a. durch laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.ä (auch komplementär zu den Länderprogrammen).

Voraussetzung:

Wirtschaftliche Schwierigkeiten in Folge von Corona.
Unternehmen darf vor März 2020 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein. Schadenseintritt nach dem 11. März 2020.

Antragstellung:

möglichst elektronisch; Existenzbedrohung bzw.
Liquiditätsengpass bedingt durch Corona sind zu versichern.
Anträge:

 Informationen zum 25-Milliarden-Euro-Rettungspaket sowie das digitale Antragsformular stehen zur Verfügung:

wirtschaft.nrw/corona

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

 FAQ zur Antragsstellung:

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

 Anträge auf Steuererleichterungen:

www.finanzverwaltung.nrw.de

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus

 Infos im Hinblick auf unterstützende Kredite zur Überbrückung der umsatzschwachen Zeit gibt es bei der NRW.Bank. Das Service-Center ist unter der Hotline 0211-91741 4800 erreichbar.

https://www.nrwbank.de/de/corporate/presse/corona-hilfe-nrwbank.html

 Liquiditätshilfen, z.B. von KfW oder den Landesförderinstituten:
Diese können die Bürgschaftsbanken in Verbindung mit einer Hausbankfinanzierung ermöglichen. Kostenlose Anfrage für ein Finanzierungsvorhaben kann online gestellt werden:
https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de./

 Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind, können sich die Sozialversicherungsbeiträge für März und April stunden lassen (Stundung für März nur noch am 26. März möglich!). Formularbeispiel:
https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn%3Aaaid%3Ascds%3AUS%3Ac2e8b16c-e594-4754-a9f3-061142672ece

Alle Infos dazu hier:

 https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/pressemitteilungen/2020/PM_2020-03-25_Beitragsstundungen.pdf

 https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/20200325_Hintergrund_Beitragsstundung.pdf

Informationen für Sportvereine

Internetseiten:
Die aktuellen Informationen der Landesregierung werden täglich aktualisiert. Auch Details zu Regeln, Maßnahmen, Verordnungen und Tipps der Landesregierung sind dort zu finden. Darüber hinaus bietet auch der Landessportbund Informationen auf seiner Internetseite an.
 https://www.land.nrw/corona
 https://www.lsb.nrw/

Videobotschaft:
Der Vorsitzende des Landessportbundes, Stefan Klett, und die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in NRW, Andrea Milz, haben sich in einer gemeinsam Videobotschaft an die Vereine in NRW gewandt.

 https://www.lsb.nrw/medien/news/artikel/videobotschaft-von-stefan-klett-und-andrea-milz

Aufruf:
Alle Vereine sollen ihre Hilfsbedarfe an die Adresse vereinsnotfall@lsb.nrw melden. So können Bedarfe definiert und an den Bund weitergeleitet werden.

Kernaussagen aus der Videobotschaft (zu dem 25 Mrd. Euro Hilfspaket):
Was ist unter Wirtschaft zu verstehen?
– Wirtschaft da, wo man sich wirtschaftlich betätigt. Nicht beschränkt auf Industrie, sondern auch auf Vereine!
– Unternehmerische Tätigkeit von Vereinen (Eintrittsgelder, Veranstaltungen) werden in den Blick genommen.
– Für bestehende Projektzusagen sollen möglichst unbürokratisch Lösungen gefunden werden.
– „Übungsleiter sind uns besonders wichtig – sie werden nicht am Ende herunterfallen. Uns ist bewusst, dass sie zum Teil selbständig und auf das Geld angewiesen sind.“
– Auch hochqualifizierte Übungsleiter sollen unter Solo-Selbständige fallen.
– Es wird überlegt, Mittel aus dem aktuellen Haushalt für Hilfsmaßnahmen im Sport einzusetzen.
– Kommunen sollen darüber nachdenken, dass sie z.B. für Sportstätten keine Gebühren nehmen (LSB steht mit Kommunen und mit dem Land in Kontakt)
– Für Verbindlichkeiten und Kredite von Vereinen sollen unbürokratische Lösungen gefunden werden.
– Solidarität an die Sportler gefordert: Bleibt bitte den Vereinen treu, haltet keine Mitgliedsbeiträge zurück.

Häufig gestellte Fragen von Vereinen (FAQs) des Landessportbundes

 https://www.vibss.de/vereinsmanagement/ablage-slider/coronavirus-covid-19-sars-cov-2/

Zusätzliche Hinweise:

– Kreative / digitale Lösungen in Erwägung ziehen
o Beispiel: Digitaler Spieltag Borussia Dortmund
 https://www.bvb.de/News/Uebersicht/Digitaler-Spieltag-zum-Wohle-der-Gastronomie
– Crowdfunding-Projekte, um Einnahmen zu generieren.
– Mitgliederkommunikation.

 

Hilfe suchen / Hilfe anbieten:

Internetseiten:

 https://wirwollenhelfen.com/
 https://www.quarantaenehelden.org/#/
 https://www.coronaport.net/

Kita-Beiträge

 Die Kommunen verzichten für den Monat April auf die Erhebung der Beiträge in Kitas, Tagespflege und Offenem Ganztag (OGS). Die Einnahmeausfälle tragen Kommunen und Land jeweils zur Hälfte.

 Die Eltern verzichten auf eine Rückerstattung der Beiträge für die beiden letzten Wochen im März. Im Ergebnis führt das dazu, dass alle Beteiligten (Land, Kommunen und Eltern) sich die Ausfälle zu je einem Drittel teilen.

 Die Eltern, die ihre Kinder in der Notbetreuung haben, werden nicht zu Beiträgen herangezogen. Sie werden erlassen.

Sondersitzung Landtag

Sondersitzung Landtag

Heimischer CDU-Landtagsabgeordneter stimmt für Nachtragshaushalt 2020 mit
25-Milliarden-Euro Rettungspaket

Plenum trotz Corona: Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat in einer Sondersitzung am heutigen Dienstag den Nachtragshaushalt für das Rettungspaket in Höhe von 25 Milliarden Euro verabschiedet. Unter den Abgeordneten war auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge, der für die Milliardenhilfen und den Nachtragshaushalt 2020 stimmte.

„Wir befinden uns alle in einer Ausnahmesituation, die sich niemand vor einigen Monaten hätte vorstellen können. Unser Land steht in dieser für alle Menschen schwierigen Lage zusammen. Wir sind absolut handlungsfähig. Mit dem größten Rettungsschirm der Landesgeschichte handelt die NRW-Landesregierung schnell, entschlossen und unbürokratisch. Mit den Milliardenhilfen werden Unternehmen auch in unserer starken Industrieregion unterstützt, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern“, sagt Marco Voge.

Zu den Sofortmaßnahmen zählen neben Bürgschaften auch Hilfen für Selbstständige oder Kleinunternehmen. Firmen mit bis zu fünf Beschäftigten bekommen eine Einmalzahlung von 9000 Euro für drei Monate, Firmen mit bis zu zehn Beschäftigten 15000 Euro. Das Land NRW stockt die Hilfsprogramme des Bundes um zusätzliche Mittel auf, so dass Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten 25000 Euro erhalten sollen. Die gesetzlichen Grundlagen dazu werden innerhalb einer Woche im Bundestag, Bundesrat und Landtag beschlossen.

Auch steuerliche Maßnahmen sind vorgesehen: So kommt beispielsweise die Finanzverwaltung betroffenen Unternehmen auf Antrag mit zinslosen Steuerstundungen (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer) und der Herabsetzung von Vorauszahlungen (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer) entgegen. Für die entsprechenden Anträge steht ab sofort ein Antragsformular zur Verfügung (https://www.finanzverwaltung.nrw.de/). Von Vollstreckungsmaßnahmen wird bis auf weiteres abgesehen, Säumniszuschläge werden erlassen. Marco Voge: „Es ist ein enorm wichtiges Signal, dass Landesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaften in dieser schwierigen Zeit entschlossen an einen Strang ziehen! Und es ist enorm wichtig, jetzt die Weichen für die Zeit nach der Pandemie zu stellen.“

Beim heimischen Landtagsabgeordneten steht in diesen Tagen und Wochen das Telefon nicht still. „Das Coronavirus stellt das gesellschaftliche Leben und den beruflichen Alltag auf den Kopf. Mich erreichen zahlreiche Anrufe, E-Mails und Nachrichten über die sozialen Netzwerke. Besorgte Menschen möchten seriös informiert werden. Unternehmer machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Vereine müssen ihre Veranstaltungen absagen und geraten durch ausfallende Einnahmequellen in Bedrängnis. Auch sie sollen – das hat unsere Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, erklärt – an dem umfassenden Hilfspaket des Landes partizipieren. Mich erreichen viele Nachrichten, die ich direkt an die zuständigen Ministerien zur Bearbeitung leite oder die ich persönlich mit den Ministern abkläre. Der Austausch, auch mit anderen Abgeordneten in Südwestfalen, ist in diesen Tagen und Wochen noch enger geworden. So ist zum Beispiel ein Maßnahmenpaket für Unternehmen zum Thema Förder- und Unterstützungsmaßnahmen durch Land, Bund und EU entstanden, das ich bereits zahlreichen Kreishandwerkerschaften und Unternehmen zukommen lassen habe. Das kommt sehr gut an. Die Menschen sehen: Wir kümmern uns.“

Das soll selbstverständlich auch so bleiben. Wer Fragen hat oder Informationsbedarf sieht, kann Marco Voge gerne kontaktieren:

Telefon: 0211 884 27 14
oder 0211 884 27 17
Fax: 0211 884 31 21

E-Mail: info@marco-voge.de

Hintergrund:

Die Fraktionen hatten sich im Vorfeld der Sondersitzung im Düsseldorfer Landtag darauf geeinigt, dass jeweils ein Drittel ihrer Abgeordneten ins Plenum kommt. Die Politiker konnten so jeweils zwei Meter Sitzabstand halten, was laut Robert Koch-Institut die Ansteckungsgefahr verringert. Von den 199 Abgeordneten waren am Dienstag knapp 70 zur Sondersitzung erschienen – bei gleichbleibenden Mehrheitsverhältnissen.

Förderprogramm Dritte Orte

Förderprogramm Dritte Orte

Die heimischen CDU Landtagsabgeordneten Schick und Voge begrüßen neue Förderoffensive für Kultur im ländlichen Raum
Märkischer Kreis kann von Förderprogramm „Dritte Orte“ profitieren

Mit einem Fördervolumen von 13 Millionen Euro startet das Förderprogramm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ in die zweite Runde (Förderzeitraum 2021-2023). Damit stärkt die NRW-Koalition den Zugang zu Kultur und kultureller Bildung sowie Orte der Begegnung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Dazu erklären die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Thorsten Schick und Marco Voge:

„Gute Nachrichten für die Kultureinrichtungen im Märkischen Kreis. Wir haben viele und gut aufgestellte Kultureinrichtungen in unserer Region. Mit der zweiten Förderrunde können die entsprechenden Akteure die erneute Gelegenheit nutzen, um die kulturelle Infrastruktur unserer Heimat weiter zu verbessern. Das maximale Fördervolumen pro Projekt beträgt für den Zeitraum 2021 – 2023 450.000 Euro. Die erste Runde hat bereits gezeigt, wofür die Kultur in unserer Heimat steht: Engagement, Gemeinschaft, Ideenreichtum und die Bereitschaft für Veränderung.

Im Fokus liegen weiterhin die Dritten Orte im ländlichen Raum. Als Dritte Orte werden öffentliche Orte für Begegnung und Austausch bezeichnet, abseits vom eigenen Zuhause oder der Arbeitsstelle. Merkmale Dritter Orte sind unter anderem ein niedrigschwelliger Zugang, eine einladende Atmosphäre, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten sowie die Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern. Wir können und möchten alle Interessierten und förderfähigen Projektinitiativen dazu aufrufen, sich bis zum 31. August zu bewerben. Die verschiedenen Kultureinrichtungen im Märkischen Kreis sorgen für wichtige Impulse in unserer Region – und damit für die Bürgerinnen und Bürger.“

Hintergrund:
Am 20. April 2020 findet in der Rohrmeisterei in Schwerte eine öffentliche Informationsveranstaltung zur zweiten Programmphase statt. Anmeldung möglich unter https://auftakt.dritteorte-nrw.de. Informationen zum Förderprogramm, eine Übersicht zu den geförderten Projekten der ersten Phase sowie die Ausschreibung der zweiten Phase finden Sie unter www.dritteorte.nrw

Pressemitteilung CDU MK zur Landratskandidatur von Marco Voge

Pressemitteilung CDU MK zur Landratskandidatur von Marco Voge

„Ackern für den Märkischen Kreis“: Marco Voge soll neuer Landrat werden

CDU möchte mit 39-jährigem Balver neue Impulse für die Zukunft setzen. Sicherheit, Wirtschafts- und Erholungsregion sowie Zukunftswerkstätten besonders im Fokus

Marco Voge aus Balve soll neuer Landrat im Märkischen Kreis werden. Der CDU-Kreisvorstand nominierte den 39-Jährigen am Montagabend mit großer Merheit für die Kommunalwahl am 13. September 2020. „Mit Marco Voge haben wir den perfekten Nachfolger für Thomas Gemke gefunden“, sagte Kreisvorsitzender Thorsten Schick, der zudem lobende Worte für den scheidenden Landrat fand: „Thomas Gemke hat die Kreisverwaltung in den vergangenen zehn Jahren hervorragend aufgestellt.“

Marco Voge vertritt seit 2017 als Abgeordneter die Interessen der Städte Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg im Landtag NRW in Düsseldorf. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen des Kreisvorstandes und packe die Herausforderungen im Märkischen Kreis gerne an. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich die Zukunft unserer lebens- und liebenswerten Heimat gestalten.“

Marco Voge ackert mit Leib und Seele. Der zweifache Familienvater ist Ratsmitglied in Balve und als Kreistagsmitglied mit den Stärken, Schwächen und Herausforderungen im Märkischen Kreis vertraut. Im Düsseldorfer Landtag ist er im Haushalts- und Finanzausschuss sowie im Sportausschuss tätig. Zudem fungiert Voge als Sprecher einer Enquetekommission, die sich mit der Zukunft unserer Demokratie befasst. Als Ortsvorsteher von Mellen engagiert er sich für sein Heimatdorf.

Mit dem Slogan „Ackern für die Region“ hat sich der studierte Politikwissenschaftler Marco Voge einen Namen gemacht. „Ackern möchte ich auch als Landrat für die Menschen im ganzen Märkischen Kreis. Auf meiner Agenda stehen u.a. die Sicherheit, die Weiterentwicklung des Kreises als Wirtschaftsstandort und als Erholungsregion sowie die Etablierung von Zukunftswerkstätten zu verschiedenen Themen. Seit meinem Start im Düsseldorfer Landtag pflege ich einen sehr engen Draht zur Kreispolizeibehörde. Es ist immens wichtig, der Polizei den Rücken zu stärken und die Polizeipräsenz in der Fläche zu gewährleisten. Die Menschen müssen sich auch in Zukunft darauf verlassen können, dass die Polizei für sie da ist.“

Voge möchte, dass der Märkische Kreis ein starker Wirtschaftsstandort bleibt und die Unternehmen vor Ort den Strukturwandel aktiv gestalten und meistern. „Ein gesunder Wirtschaftsstandort, gespickt mit Weltmarktführern und den ackernden Menschen vor Ort, ist das Rückgrat des Märkischen Kreises. Wir stehen als Gesellschaft und als Region – auch im Hinblick auf die demografische Entwicklung – vor enormen Herausforderungen. Wir sollten die Veränderungen aber als Chance wahrnehmen und zuversichtlich in die Zukunft blicken.“

Den Blick nach vorne richtet Voge auch in anderen Bereichen. „Gemeinsam mit Experten vor Ort will ich Zukunftswerkstätten initiieren, um lösungsorientierte Ideen und Strategien zu entwickeln, beispielsweise beim Thema Mobilität.“ Auch bei der Bildung, Digitalisierung, beim Ehrenamt und Tourismus will Voge auf das vorhandene Knowhow setzen, um gemeinsam mit den Menschen den Märkischen Kreis fit für die Zukunft zu machen.

Generell ist Marco Voge der Austausch mit den Menschen vor Ort wichtig. „Ackern zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern, zuhören, ein gutes Miteinander pflegen, wertschätzend und auf Augenhöhe – das ist mir eine Herzensangelegenheit.“

#Ackern für den MK – Landratskandidatur 2020

#Ackern für den MK – Landratskandidatur 2020

Mein Motto: „Ackern für den MK!“

Mit voller Energie möchte ich als Landrat in Zukunft unsere lebens- und liebenswerte Heimat hier im Märkischen Kreis gestalten! Heute hat mich der CDU-Kreisvorstand als Kandidat für die Kommunalwahl im nächsten Jahr nominiert. Über dieses Vertrauen freue ich mich sehr und werde die vor mir liegenden Herausforderungen mit großer Freude anpacken.

Gemeinsam mit Ihnen und Euch, mit den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich Impulse für die Zukunft unserer Region setzen und auf der Arbeit unseres Landrats Thomas Gemke aufbauen.

Dabei ist es mir wichtig – genau wie bisher – viel vor Ort zu sein, ins Gespräch zu kommen sowie ein offenes Ohr für Ideen und Anliegen aller Menschen im Märkischen Kreis zu haben. Lassen Sie uns zusammen für unsere schöne Heimat ackern!

Ihr und Euer Marco Voge

 

Pressemitteilung der CDU im Märkischen Kreis:

Wahl zum Landrat: Marco Voge tritt für die CDU an

Kreisvorstand nominiert 39-jährigen Balver für Kommunalwahl am 13. September 2020

Der CDU-Kreisvorstand schickt Marco Voge aus Balve ins Rennen um die Landratswahl im kommenden Jahr. Der 39-jährige Landtagsabgeordnete wurde am Montagabend mit großer Mehrheit für die Kommunalwahl am 13. September 2020 nominiert und soll Nachfolger des scheidenden Landrats Thomas Gemke werden. „Mit dieser Nominierung setzen wir ein Zeichen“, sagt Kreisvorsitzender Thorsten Schick und ergänzt: „Marco Voge arbeitet äußerst engagiert für die Region. Das hat er in den vergangenen Jahren beeindruckend unter Beweis gestellt. Wir freuen uns sehr, dass er die Zukunft im Märkischen Kreis gestalten will. Als junger, zweifacher Familienvater wird er neue Impulse setzen.“

Marco Voge vertritt als Abgeordneter die Interessen der Städte Balve, Hemer, Menden, Neuenrade und Plettenberg im Landtag NRW in Düsseldorf. „Ich freue mich riesig über das Vertrauen des Kreisvorstandes und packe die Herausforderungen im Märkischen Kreis gerne an. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, den politischen Vertretern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Kreishaus möchte ich die Zukunft unserer lebens- und liebenswerten Heimat gestalten.“

Über Details und Inhalte wird Marco Voge am Mittwoch, 11. Dezember, in einer Pressekonferenz in der Phänomenta Lüdenscheid informieren.

Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben

Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben

Voge: „Scholz-Vorstoß schadet Ehrenamt und Vereinsleben“
Heimischer Landtagsabgeordneter kritisiert Pläne, Vereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen

Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge übt scharfe Kritik an den Plänen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), Vereinen mit rein männlicher Mitgliedschaft zukünftig die Gemeinnützigkeit zu entziehen: „Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema. Aber dieser Vorstoß ist ein Schlag vor den Kopf zahlreicher Ehrenamtler und schadet dem Ehrenamt und dem Vereinsleben“, so Voge. Auswirkungen hätten die Pläne u.a. auf Männergesangs- und Schützenvereine. „Wahlkampfmanöver sollten nicht auf dem Rücken der Vereine ausgetragen werden. Das Vorhaben würde genau die Vereine treffen, die ein immens wichtiger Bestandteil der Heimat und Brauchtumspflege bei uns im ländlichen Raum sind.“

Die Gemeinnützigkeitsprüfung müsse nicht an Personen, sondern am Zweck und an der Tätigkeit der jeweilige Vereine ansetzen. Eine etwaige Neuausrichtung des Gemeinnützigkeitsrechts dürfe sich nur an der tatsächlichen Leistung eines Vereins für das Gemeinwohl orientieren. Voge: „Eine Schützenhalle ist ja nicht nur den Schützen vorbehalten, sondern – geschlechtsneutral – ein Begegnungsort für Jung und Alt.“ Das Recht auf Gemeinnützigkeit zu entziehen, würde die Existenz zahlreicher Vereine bedrohen.

In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund sechs Millionen Menschen ehrenamtlich, also gut jede und jeder Dritte im Land. Die Landesregierung stärkt das Ehrenamt und den Heimatgedanken. Im Sommer 2018 wurde eine Bundesratsinitiative „Steuerliche Vereinfachungen und Entlastungen für die Mitte der Gesellschaft“ ins Leben gerufen. Seit 2018 gibt es im Haushalt des Landes einen Etat-Posten für Heimat. Bis 2022 fließen rund 150 Mio. Euro für die Gestaltung der Heimat vor Ort.

Auch Schützen genießen in NRW einen hohen Stellenwert: Mit einer Ehrenplakette zeichnet das Land engagierte Schützenvereine und Schützenbruderschaften anlässlich ihres Vereinsjubiläums aus. Darüber hinaus hat das Land eine Auszeichnung für solche Bruderschaften und Vereine entwickelt, die sich in herausragender Weise für soziale Belange, für die Jugendarbeit, den Jugendschutz oder aber für die Pflege des Brauchtums engagieren.

Kindergärten können kostenfrei Warnwesten erhalten

Kindergärten können kostenfrei Warnwesten erhalten

MdL Marco Voge: „Jede Kita im Märkischen Kreis kann bis zu 50 Überwürfe bestellen“

Passend zur dunklen Jahreszeit können Kindergärten und Kindertagesstätten im Märkischen Kreis reflektierende Warnwesten beantragen. Die NRW-Landesregierung hat auf Antrag der CDU-Fraktion („Für einen sicheren Schulweg – Schülerlotsen und die Verkehrserziehung unterstützen“) entsprechende Mittel in das aktuelle Haushaltsjahr 2019 eingestellt.

Was für Erwachsene im Straßenverkehr selbstverständlich ist, können Kinder vielfach noch gar nicht einschätzen. Daher ist die Verkehrserziehung ein wichtiger Baustein. Sie fängt nicht erst in der Grundschule, sondern bereits in Kindergärten und Kindertagesstätten an. Erzieherinnen und Erzieher üben mit den Vorschulkindern, wie sie sicher an ihr Ziel gelangen. „Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu erhöhen und sie an den Schulweg heranzuführen“, sagt der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge. „Verkehrsregeln lernen Kinder am besten, in dem sie sich aktiv im Straßenverkehr bewegen. Mit den Überwürfen werden unsere Kleinsten an das Thema herangeführt. Gleichzeitig können wir besser sehen, wenn sie auf Tour sind.“

Der Familienvater aus Balve unterstützt die Initiative der Landesregierung, Vorschulkindern im Märkischen Kreis zur Verkehrserziehung entsprechende Sets reflektierender Überwürfe zur Verfügung zu stellen. Voge: „Ich möchte Kitas und Kindergärten gerne auf das Angebot aufmerksam machen und würde mich freuen, wenn sie es in Anspruch nehmen. Die Sets sollen in den Kitas verbleiben und können auch für die nachfolgenden Vorschulkinder genutzt werden. Jede Kita im Märkischen Kreis kann bis zu 50 Überwürfe bestellen.“

Alle Informationen zur Beantragung stehen im Internet:

https://www.vm.nrw.de/service/Verkehrssicherheit/index.php

Hintergrund:
Zum Schuljahr 2019/20 sind rund 158.400 Kinder in Nordrhein-Westfalen eingeschult worden und machen sich oft schon selbstständig auf den Weg zur Schule. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt hat ergeben, dass sich 43 Prozent der Grundschulkinder in Deutschland zu Fuß und zehn Prozent mit dem Fahrrad auf den Weg zur Schule machen. MdL Marco Voge: „Dadurch lernen sie unter anderem, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und Situationen richtig einzuschätzen. Sie entwickeln Selbstbewusstsein und verbessern ihre Orientierungsfähigkeit, motorische Fähigkeiten und Sozialkompetenzen.“

Alexander Bange verstärkt zum 2. September das „Team Voge“

Alexander Bange verstärkt zum 2. September das „Team Voge“

Journalist aus Ense zukünftig für heimischen Landtagsabgeordneten tätig

Alexander Bange ist ab Montag, 2. September, als Mitarbeiter für den heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge (CDU) tätig. Der Journalist aus Ense-Niederense ist zukünftig als Kommunikationsleiter vor allem für den Kontakt zur Presse und für Anfragen verantwortlich. Bange ist 1981 in Neheim-Hüsten geboren, kommt aus Ense-Niederense im Kreis Soest, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Alexander Bange war lange Jahre als Redakteur bei der Westfalenpost (Funke Mediengruppe) tätig. Zuletzt arbeitete er beim Strobel Verlag. Das Fachmedium, die IKZ-Haustechnik, ist führendes Fachmagazin für Sanitär-, Heizung-, Klima- und Gebäudetechnik in Deutschland. Dort war er unter anderem für die Serie “IKZ vor Ort” (Reportagen über SHK-Handwerksbetriebe in ganz Deutschland) zuständig und trieb die Online- und Digitalsparte voran.

Nach seinem Volontariat bei der Westfalenpost begann Alexander Bange seine Berufslaufbahn zunächst als Sportredakteur in Soest, bevor es ihn weiter nach Arnsberg in den Sauerlandsport und in den Jahren 2013 bis 2018 in die Lokalredaktion nach Balve verschlug. Seinen Wechsel in das politische Arbeitsumfeld kommentiert Bange wie folgt: „Ich freue mich auf die Herausforderung und das Ackern zu dritt, auf spannende Begegnungen und Gespräche im Landtag und mit den Menschen vor Ort im Märkischen Kreis.“

Der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge äußert sich erfreut über die Verpflichtung seines neuen Mitarbeiters Alexander Bange: “Durch seine langjährige journalistische Erfahrung kennt er die Region, die Strukturen und die Menschen. Das ist wichtig für unsere Arbeit. Besonders in Balve kennt und schätzt man ihn aus seiner Zeit als WP-Redakteur vor Ort. Darüber hinaus verstehen wir uns sehr gut und ich freue mich nun, gemeinsam mit Alex und Robin Vorsmann für die Region zu ackern!“

Landesweites, freiwilliges Azubi-Ticket geht an den Start

Landesweites, freiwilliges Azubi-Ticket geht an den Start

CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge und Thorsten Schick:
Landesweites, freiwilliges Azubi-Ticket geht an den Start

Passend zum Beginn des neuen Ausbildungsjahr am 1. August besteht für Auszubildende die Möglichkeit das landesweite und freiwillige Azubi-Ticket „NRWUpgradeAzubi“ zu erwerben. Es ist eine Ergänzung zum jeweiligen verbundweiten Azubi-Ticket. Im Märkischen Kreis wird das AzubiAbo Westfalen für 62€ von der MVG angeboten. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge und Thorsten Schick:

„Mit dem neuen landesweiten Azubi-Ticket „NRWUpgradeAzubi“ sind Azubis über Tarifgrenzen hinweg mobil – und das kostengünstig und klimafreundlich. Für 62 Euro im Monat können alle Busse und Bahnen im WestfalenTarif genutzt werden. Wer in ganz NRW unterwegs sein möchte, kann für 20 Euro im Monat zusätzlich das „NRWUpgradeAzubie“-Ticket erwerben. Die Tickets für Auszubildende, Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahr, Beamtenanwärter des einfachen und mittleren Dienstes sowie Teilnehmer an Meisterkursen der Kammern sind auch am Wochenende gültig. Gerade für Auszubildende im Märkischen Kreis ist das eine gute Gelegenheit, mit Bus und Bahn in umliegende Ballungsräume wie ins Ruhrgebiet oder Rheinland zu gelangen.

Das Ticket kann für den Nutzer noch günstiger werden, wenn sich die Ausbildungsbetriebe an den Kosten beteiligen. Der Zuschuss kann dabei vom Ausbildungsbetrieb als Betriebsausgabe steuerlich abgesetzt werden. Das Azubi-Ticket bietet dadurch den Betrieben im Märkischen Kreis eine Chance, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern und so neue Auszubildende für ihren Betrieb zu gewinnen. Denn die Ausbildung von jungen Menschen sollte nicht am Weg zum Ausbildungsplatz scheitern. Mit dem Start des freiwilligen landesweiten Azubi-Tickets lösen wir als NRW-Koalition ein weiteres Versprechen aus unserem Koalitionsvertrag ein.“

Hintergrund:
Das Azubi-Ticket kann von Auszubildenden, Teilnehmern der Höheren Berufsbildung, Beamtenanwärtern bis zum mittleren Dienst sowie allen, die einen Bundesfreiwilligendienst, ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr absolvieren, erworben werden. Mehr Informationen zum „NRWUpgradeAzubi“ gibt es hier: https://www.mobil.nrw/tickets/nrwupgradeazubi.html

Zusätzliche Millionen für unsere Kitas

Zusätzliche Millionen für unsere Kitas

Heimische Abgeordnete Schick und Voge freuen sich über Gelder für den MK

Die NRW-Koalition stärkt seit Regierungsantritt 2017 konsequent die Kitalandschaft in Nordrhein-Westfalen und damit die Familien in unserem Land. Wir haben sowohl ein Kita-Rettungspaket aufgelegt, als auch ein Übergangsgesetz beschlossen. Beides hilft, unsere Kindertagesstätten bis zur Reform des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) finanziell abzusichern. Dazu gibt es jetzt die genauen Zahlen, welches Jugendamt wieviel Geld bekommen hat. Dazu erklären die beiden heimischen CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Märkischen Kreis:

„Wir freuen uns, dass das Kreisjugendamt (für acht Kommunen im Märkischen Kreis zuständig: Balve, Halver, Herscheid, Kierspe, Meinerzhagen, Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade und Schalksmühle) zusätzlich 2.235.783 Euro aus dem Kita-Rettungspaket für 2017/2018 und 1.758.606 Euro aus dem Übergangsgesetz für 2019/2020 erhalten hat. Der Märkische Kreis insgesamt erhält für seine Jugendämter zusätzlich 9.784.470 Euro aus dem Kita-Rettungspaket für 2017/2018 und 7.419.280 Euro aus dem Übergangsgesetz für 2019/2020 (darin enthalten sind die Beträge für das Kreisjugendamt und die Städte Altena, Hemer, Iserlohn, Lüdenscheid, Menden, Plettenberg und Werdohl). Damit hat die NRW-Koalition direkt nach Regierungsantritt die Existenz vieler Kitas gesichert, die unter Rot-Grün kurz vor der Schließung standen. Zudem gewährleisten diese zusätzlichen Mittel die Qualität in unseren Kindertagesstätten, bis das neue KiBiz die Kitalandschaft finanziell zukunftssicher aufstellt.

Es ist uns ein Herzensanliegen, dass die Kleinsten bei uns im Märkischen Kreis gut versorgt sind. Das klappt aber nur, wenn die Rahmenbedingungen für qualitativ gute frühkindliche Bildung und Betreuung gesichert sind, bis das neue, überarbeitete KiBiz zum Ende dieses Jahres beschlossen wird. Mit den zusätzlichen Mitteln für die Träger sichern wir die Qualität in den Kitas. Die Erzieherinnen und Erzieher sind der wichtigste Faktor für gute Betreuung und frühkindliche Bildung. Mit dem Geld schaffen wir die Grundlage dafür, dass die qualifizierten Beschäftigten ihre Arbeit für die Kinder und Familien in Nordrhein-Westfalen verlässlich fortsetzen können.“

Hintergrund:
Ein wesentlicher Baustein im Koalitionsvertrag ist die Reformierung des Kinderbildungsgesetzes für unsere Kleinsten. Das KiBiz ist die Finanzierungsgrundlage der Kitas in Nordrhein-Westfalen. Der Gesetzesentwurf wurde im Juli von CDU und FDP ins Parlament eingebracht. Die Reform soll für das Kindergartenjahr 2020/21 in Kraft treten.

Unmittelbar nach Regierungsantritt im Jahr 2017 hat die NRW-Koalition mit dem Kita-Rettungspaket von einen halbe Milliarde Euro zusätzlich zur Regelförderung eine erste Unterstützung der Kindertagesstätten auf den Weg gebracht. In einem zweiten Schritt wurde das Übergangsgesetz beschlossen. Es bringt den Kita-Trägern nochmals zusätzliche Mittel in Höhe von 450 Millionen Euro für das aktuell laufende Kita-Jahr 2019/20. Mit dem neuen KiBiz werden ab dem kommenden Kita-Jahr jährlich und zusätzlich 1,3 Milliarden Euro in das System der Kindertagesbetreuung investiert werden. Davon rund eine Milliarde Euro in mehr Qualität.